Mac OS X «Leopard» ist im Vergleich zur «Home Premium»-Version von Microsoft Windows Vista teuer – diese simple Feststellung führte zu zahlreichen Kommentaren, viele davon nicht erfreut, einige davon unfreundlich, einige aber auch informativ, beispielsweise jener von «neos», der auf zwei Aspekte hinweist, die Mac OS X noch ein weniger teurer erscheinen lassen:
In der Zeit von 2001 bis jetzt hat Apple von Mac OS X genau 6 Versionen heraus gebracht. Wollte man immer auf einem aktuellen Stand sein, musste man also fünf mal upgraden, jedes mal mit den verbundenen Kosten.
Anzufügen ist, dass man für neue Versionen von Mac OS X jeweils den vollen Preis bezahlen muss, es gibt grundsätzlich keinen Rabatt für «Upgrader». Eine Ausnahme bilden Benutzer, die ihr Mac OS X kurz vor dem Erscheinen einer neuen Version erworben haben.
[…] alle wichtigen Microsoft-Anwedungen und Betriebssysteme bekomme ich als Schüler/Azubi/Stundent für die Dauer meiner Ausbildung sowieso umsonst, MSDN AA sei Dank.
Tatsächlich! Apple gewährt Benutzern in Ausbildung Rabatt, Microsoft hingegen stellt Benutzern in Ausbildung Betriebssystem und wichtige Anwendungen kostenlos zur Verfügung … dafür ist Apple immerhin familienfreundlich und bietet Mac OS X zum Spezialpreis für Familien an. Abgesehen davon ist der Preis bekanntlich nicht das einzige Argument für oder gegen die Lizenzierung einer bestimmten Anwendung.