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Schlagwort-Archive: werbung
Cloud-Backup mit Werbeversprechen statt nachprüfbarer Sicherheit
Mac OS X-Benutzer können aus verschiedenen Diensten für Datensicherung in der Cloud auswählen, die als sicher beworben werden – Beispiele dafür sind CrashPlan, SpiderOak und Wuala. Leider lässt sich das Werbeversprechen nicht überprüfen, denn der Quelltext dieser Anwendungen ist jeweils nicht … Mehr
Apple Store-Spam via Facebook und Twitter
Apple hofft, dass nach iTunes Store-Kunden nun auch Apple Store-Kunden via Facebook und Twitter für Apple-Produkt werben, wie Giesbert Damaschke bei InsideMac schreibt: So also sieht „Auf Twitter teilen“ nach Apples Vorstellung aus: Der Kunde macht kostenlos Werbung für die … Mehr
Nokia-Spam auf dem iPhone
Nachträglicher Hinweis vom 3. Juni 2011: In den Kommentaren finden sich Hinweise, wie eine Abmeldung vom beschriebenen «Nokia-Spam» möglich ist. Die Zeit, als ich Nokia-Smartphones nutzte, ist längst vorbei. Und dennoch erreicht mich regelmässig SMS-Spam von Nokia auf meinem iPhone, … Mehr
Apps, die die Welt nicht braucht: iAd Gallery
Gelesen bei Oliver von aptgetupdateDE und damit Teil der «Mac-Blogger und ihre Macken (MBuiM)»-Serie: Für jeden Quatsch ne App oder so ähnlich habe ich gedacht, als ich mir die neue Apple App “iAd Gallery” angesehen habe. Eine App um sich … Mehr
In-App-Werbung à la Parallels Desktop
Parallels Desktop zur Microsoft Windows-Virtualisierung ist kostenpflichtig, doch scheint der Lizenzpreis nicht ausreichend zu sein, denn als Parallels Desktop-Benutzer wird man beim Verwenden der Anwendung mit Werbung belästigt ( à la iOS-«In-App-Werbung»):
Virtuelles Zocken auf dem Mac im Hoyle Casino
Publireportage in Zusammenarbeit mit dem Online Casino Portal CasinoToplists Las Vegas ist das Sinnbild des Glücksspiels und der Casinos. Leider trennen uns von Frankfurt aus gesehen ca. 8.970,267 km von Las Vegas – eine Strecke, die man nicht mal eben … Mehr
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MacBook Air mit 251 statt 256 GB SSD-Speicherkapazität
Beim neuen MacBook Air werden aus 256 GB beworbener Speicherkapazität an Flash-Speicher knapp 251 GB verfügbare Speicherkapazität im Mac OS X-«Finder»:
Twitter-Spam à la Apple Ping
Ping? Nein, nicht die mittlerweile in PingChat! umbenannte proprietäre Instant Messaging-App, sondern das «Social Network für Musik» von Apple, das niemand kaum jemand nutzt, aber dennoch zwingend in iTunes erscheint. Leider zeigt Apple kein Einsehen und lässt Ping nicht in … Mehr
Google-Werbung auf dem iPhone: Glückssache!
Google-Werbung auf dem iPhone ist bisweilen Glückssache: Wieso versucht man einen iPhone 4-Benutzer, der mit dem Mobilfunkanbieter Sunrise online ist, zum Kauf eines älteren iPhones bei einem anderen Mobilfunkanbieter zu bewegen?
iPad ohne Lesevergnügen am Swimmingpool
MacMacken-Leser wissen, dass ich Spiegelbildschirme, wie sie Apple leider bevorzugt, nicht mag. Amazon auch nicht … (Und damit ist die jüngste Blogpause bei MacMacken vorbei!)


