Kommentator «stefan» bestätigt leider, was bislang erst Spekulation war: «Time Machine» unterstützt (zumindest vorläufig) keine externen USB-Festplatten via AirPort Extreme-Basisstation …

Kommentator «stefan» bestätigt leider, was bislang erst Spekulation war: «Time Machine» unterstützt (zumindest vorläufig) keine externen USB-Festplatten via AirPort Extreme-Basisstation …

Die AirPort Extreme-Basisstation ermöglicht den Zugriff auf USB-Festplatten, die via Netzwerk zugänglich gemacht werden, mit einem Passwort zu schützen. Zusätzlich bietet das entsprechende Hilfsprogramm beim Verbinden mit einer solchen Festplatte an, dieses im Schlüsselbund zu sichern …

… leider funktioniert dieses Sichern nicht, das heisst beim nächsten Verbinden mit der gleichen Festplatte, beispielsweise nach einem Neustart, muss man das Passwort erneut eingeben!

Gemäss einem Blogeintrag bei «Macenstein» unterstützt das neue Mac OS X «Leopard» im Rahmen von «Time Machine», der neuen Mac OS X-Funktion zur Datensicherung, im Gegensatz zu früheren Ankündigungen von Apple möglicherweise keine AirPort Extreme-Festplatten mehr … sind USB-Festplatten per AirPort Extreme vielleicht schlicht zu langsam, erreicht man doch selten mehr als 6 bis 7 MB/s an Datenübertragung?
Die AirPort Extreme-Basisstation von Apple setzt für die Konfiguration wie erwähnt voraus, dass Mac OS X oder Microsoft Windows Verwendung findet. Eine weitere Macke besteht im Zusammenhang mit der externen Festplatte, die man über die AirPort Extreme-Basisstation übers Netzwerk zugänglich machen kann …

… an die AirPort Extreme-Basisstation angeschlossen, laufen USB-Festplatten im Dauerbetrieb – Tag und Nacht, völlig unabhängig von der Nutzung. Damit werden solche Festplatten unnötig belastet, verursachen allenfalls lästige Geräusche durch das ständige Belüften und verbrauchen ausserdem mehr Strom als notwendig. Das Problem ist reproduzierbar und besteht auch bei USB-Festplatten, die Mac OS X bei der Verwendung direkt an einem Mac bei Nichtgebrauch «einschlafen» lässt …