Blogeinträge mit dem Schlagwort «usb»

Steve Jobs und die «Time Machine»-Lüge

Dienstag, 12. Februar 2008 um 1:20 Uhr

Mac OS X «Leopard» 10.5.2 hin oder her, die «Time Machine»-Datensicherung per LAN und WLAN ist weiterhin nicht möglich – wer diese Funktionalität benötigt, muss sich die neue «Time Capsule» von Apple kaufen … :mad:

Nachtrag vom 20. März und 8. April 2008: Am 19. März 2008 veröffentlichte Apple eine Aktualisierung, welche die «Time Machine»-Datensicherung auch mit externen USB-Festplatten an AirPort Extreme-Basisstation ermöglicht – wenn auch leider nur inoffiziell und ohne Unterstützung von Apple! :|

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Hat Apple den Glauben an FireWire verloren?

Mittwoch, 23. Januar 2008 um 5:55 Uhr

FireWire [ˈfaɪɹˌwaɪɹ] (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte digitale Schnittstelle.

schreibt die deutschsprachige Wikipedia, und entsprechend fanden sich bislang in allen Geräten von Apple Schnittstellen für FireWire – mit Betonung auf die Vergangenheitsform: Die iPods werden schon länger ohne Firewire-Kompatibilität ausgeliefert, die AirPort Extreme-Basisstation lässt FireWire ebenfalls vermissen und nun fehlt FireWire auch beim neuen MacBook Air

… hat Apple den Glauben an FireWire verloren, gerade auch angesichts des grossen Erfolgs von USB in der übrigen Computerwelt und mit USB 3.0 am Horizont?

Macworld-Frust II: Exklusive WLAN-Datensicherung

Mittwoch, 16. Januar 2008 um 2:05 Uhr

Apple ist offensichtlich nicht in der Lage, die Mac OS X «Leopard»-Datensicherung per «Time Machine» auch auf externe Festplatten zu ermöglichen, die per WLAN angebunden sind – nicht einmal auf externe Festplatten an der Apple-eigenen AirPort Extreme-Basisstation!

Wer per «Time Machine» und WLAN Datensicherung betreiben möchte, muss stattdessen die neue «Time Capsule» kaufen, eine AirPort Extreme-Basisstation mit integrierter Festplatte …

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Datenverlust durch USB-Stick-Betrug

Freitag, 21. Dezember 2007 um 13:55 Uhr

Keine Mac-spezifische Macke, aber da auch Mac-Benutzer davon betroffen sind, möchte ich trotzdem darauf hinweisen …

Zurzeit sind größere Mengen manipulierter USB-Sticks auf dem Markt, die dem Betriebssystem mehr Speicher vortäuschen, als eingebaut ist. Dadurch können Daten verloren gehen, ohne dass der Nutzer dies sofort bemerkt.

… die Warnung stammt von «Heise Online». Gemäss «Heise Online» ist in der Schweiz insbesondere «Aldi Suisse» betroffen, in Deutschland «Real».

Nebenbei: Findet jemand auf der Website von «Aldi Suisse» Informationen zum oben erwähnten Problem oder wenigstens eine digitale Kontaktadresse? Ich hätte gerne bei «Aldi Suisse» nachgefragt, wurde aber leider nicht fündig … :roll:

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AirPort Disk – Trennen nicht vergessen!

Samstag, 8. Dezember 2007 um 2:25 Uhr

Noch zu Zeiten von Mac OS X «Tiger» störte mich, dass das Passwort für meine AirPort Disk an der AirPort Extreme-Basisstation vergessen ging. Mac OS X «Leopard» brachte keine Lösung für dieses Problem, sondern verschärfte es sogar noch:

Nach dem Anmelden am System, beispielsweise nach einem Neustart oder nach dem «Aufwachen» des Computers, wird die AirPort Disk erkannt und es erscheint ein Dialog zur Passworteingabe …

Das AirPort Laufwerk … ist jetzt verfügbar. Wie möchten Sie vorgehen?

… dieser Dialog enthält das Passwort bereits, das heisst das gespeicherte Passwort erlaubt keinen Zugriff auf die AirPort Disk, auch eine erneute Eingabe ändert nichts daran, und die Verbindung zur AirPort Disk wird in der Folge unterbrochen …

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EyeTV – mit Aktivierung, ohne Deinstallation

Mittwoch, 28. November 2007 um 11:20 Uhr

Heute wollte ich ausprobieren, ob mein DVB-T-USB-Stick von Pinnacle auch am Mac funktioniert. Da Pinnacle für meinen USB-Stick keine Mac-Software zur Verfügung stellt, suchte ich bei «versionstracker» nach entsprechenden Programmen und wurde mit EyeTV fündig – der Download war problemlos, ebenso die anschliessende Installation per Klicken und Ziehen.

Beim ersten Start von EyeTV startete ein Assistent, ich bestätigte den umfangreichen Lizenzvertrag und freute mich, dass EyeTV meinen USB-Stick korrekt erkannt hatte. Danach war es mit der Freude aber leider vorbei, denn EyeTV setzt offensichtlich eine Produktaktivierung à la Microsoft voraus …

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Seagate FreeAgent Desktop-Festplatte ohne Beleuchtung?

Montag, 26. November 2007 um 4:55 Uhr

Meine bisherigen externen Festplatten liefen an der AirPort Extreme und bei der Verwendung mit «Time Machine» im Dauerbetrieb, was bedeutete, dass die Lüftung der betreffenden Festplatten ständig zu hören war, was mich störte. Als Ersatz kaufte ich «FreeAgent Desktop»-Festplatten von Seagate und bin damit bislang zufrieden – die Festplatten liessen sich problemlos für die AirPort Extreme und «Time Machine» einrichten und die Lüftung ist kaum hörbar.

Gerne würde ich nun aber die orange Beleuchtung am Festplattengehäuse deaktivieren, doch enthält das Handbuch diesbezüglich leider keine Angaben; es beschreibt lediglich, wie die Beleuchtung zu interpretieren ist … :(

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Absturz der Systemeinstellungen durch Time Machine

Montag, 12. November 2007 um 9:04 Uhr

Eine weitere Erkenntnis zur Stabilität von Mac OS X «Leopard»: Auch die Systemeinstellungen können abstürzen! :-o

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Frust beim Suchen mit dem «Leopard»-Finder

Mittwoch, 31. Oktober 2007 um 2:40 Uhr

Kann jemand erklären, wieso die nachfolgend beschriebene Suche im Finder von Mac OS X «Leopard» kein Ergebnis liefert?

Ich öffne im Finder 1. ein Verzeichnis namens «Instant Messaging» auf einer externen USB-Festplatte, die via Airport Extreme-Basisstation über das lokale Netzwerk zugänglich ist. Im obigen Screenshot kann man erkennen, dass das Verzeichnis «Instant Messaging» unter anderem DMGs von verschiedenen Skype-Versionen enthält.

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«Time Machine» – Langsam und leistungshungrig?

Samstag, 27. Oktober 2007 um 5:30 Uhr

Mit «Time Machine» von Mac OS X «Leopard» kann man sein System fortlaufend sichern – vorläufig leider nicht per AirPort Extreme-Basisstation – und bei Bedarf auf ältere und/oder bereits gelöschte Versionen von eigenen Daten zugreifen …

… «Time Machine» funktioniert grundsätzlich, doch fallen mir bislang drei Macken bislang negativ auf:

1. scheint «Time Machine» Daten eher langsam zu transportieren, subjektiv betrachtet jedenfalls langsamer als beispielsweise (das noch nicht vollständig «Leopard»-kompatible) SuperDuper!.

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