Blogeinträge mit dem Schlagwort «time machine»

Microsoft Entourage 2008 versus Time Machine

Dienstag, 18. Dezember 2007 um 7:50 Uhr

Im Frühjahr 2008 wird im Rahmen von Microsoft Office 2008 für den Mac – dem ersten Microsoft Office mit nativer Unterstützung für Mac-PCs, das heisst Macs mit Intel-Prozessoren – wird auch Microsoft Entourage erscheinen. Entourage ist die Mac-Variante von Microsoft Outlook zur Verwaltung von E-Mail, Kalender, Adressen und so weiter.

Die Daten von Entourage werden in einer einzigen grossen Datei gespeichert, die sich ständig ändert. In der Folge funktioniert die «Time Machine»-Datensicherung nicht (richtig) und Microsoft empfiehlt deshalb schon jetzt, die Entourage-Datenbank von der «Time Machine»-Datensicherung auszunehmen:(

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10 × Schwächen von FileVault

Sonntag, 9. Dezember 2007 um 3:45 Uhr

FileVault ist seit «Panther» Bestandteil von Mac OS X und dient der sicheren Verschlüsselung der Benutzerdaten. Apple empfiehlt FileVault mit den folgenden Worten

«Wenn Sie vertrauliche Informationen auf Ihrem Computer speichern, empfiehlt sich die Verwendung von FileVault. Wenn Sie beispielsweise die gesamten Finanzdaten Ihrer Firma auf Ihrem Mobilcomputer abgelegt haben, könnten Unbefugte im Falle eines Verlusts Ihres Computers Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten und Ihrer Firma schaden. Sind Sie von Ihrem Account abgemeldet, wenn Ihr Computer verloren geht, und ist FileVault aktiviert, so sind Ihre Informationen geschützt.»

… im Blogeintrag zur Sicherheit von Mac OS X «Leopard» wurde die Verwendung von FileVault empfohlen, insbesondere auch für MacBook (Pro)-Benutzer. Gleichzeitig wurde angedeutet, dass FileVault unter einigen Schwächen leidet. Da FileVault auch in Kommentaren zu anderen Blogeinträgen immer wieder thematisiert wurde, finden sich nachfolgend die aus meiner Sicht zehn bedeutendsten Schwächen von FileVault in der Mac OS X «Leopard»-Version – wie immer mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar). Die Verwendung von FileVault bleibt dabei trotz allen Schwächen empfehlenswert, denn bislang gibt es auf dem Mac schlicht keine Alternativen! :roll:

1. Beschränkung der FileVault-Verschlüsselung auf Benutzerdaten

«[…] FileVault erstellt ein separates Volume für Ihren Benutzerordner und verschlüsselt dessen Inhalt. Die Daten in Ihrem Benutzerordner werden verschlüsselt und Ihre Informationen sind vor unbefugtem Zugriff geschützt, falls Ihr Computer verloren geht oder gestohlen wird. […]»

… so beschreibt Apple die Funktionsweise von FileVault, das heisst FileVault verschlüsselt ausschliesslich die Benutzerdaten im Benutzerverzeichnis /Benutzer/Benutzername/ – alle anderen Daten auf dem System werden von FileVault nicht erfasst. Damit kein Risiko besteht, dass zu schützende Daten unverschlüsselt gespeichert bleiben, wäre es wünschenswert, wenn FileVault die gesamte Festplatte verschlüsseln könnte. Leider bietet FileVault diesen Funktionsumfang bislang nicht und generell scheint es für den Mac im Gegensatz zu Microsoft Windows keine Lösungen für die Verschlüsselung der gesamten Festplatte zu geben.

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Unstimmigkeiten von Time Machine

Freitag, 30. November 2007 um 6:35 Uhr

Marco hat per E-Mail eine weitere Macke von «Time Machine» in Mac OS X «Leopard» gemeldet. Nachfolgend die entsprechende Beschreibung von Marco, die ich so bestätigen kann:

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Absturz der Systemeinstellungen durch Time Machine

Montag, 12. November 2007 um 9:04 Uhr

Eine weitere Erkenntnis zur Stabilität von Mac OS X «Leopard»: Auch die Systemeinstellungen können abstürzen! :-o

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Macken beim Aktualisieren von Microsoft Office 2004

Donnerstag, 8. November 2007 um 2:15 Uhr

Microsoft hat wieder einmal eine Aktualisierung für Microsoft Office 2004 veröffentlicht, Microsoft Office 2004 11.3.9 soll anscheinend Probleme beim Ausdrucken mit Microsoft Word 2004 beheben. Die Aktualisierung von Microsoft Office 2004 ist jeweils umständlich, denn sie erfolgt per Installationsprogramm und nicht wie auf dem Mac üblich per Klicken und Ziehen …

Stellen Sie vor der Installation dieses Updates sicher, dass Microsoft Office 2004 für Mac-Update (11.3.8) auf dem Computer installiert ist.

… und wie Microsoft ausdrücklich schreibt, muss die direkte Vorversion bereits installiert sein – wer beispielsweise die auf jedem Mac vorinstallierte «Test Drive»-Version freischalten lässt, muss gleich mehrere Aktualisierungen aufwendig installieren und kann nicht direkt auf die neuste Version 11.3.9 updaten.

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Leistungshungrige «Time Machine»

Dienstag, 6. November 2007 um 7:10 Uhr

«Time Machine» – Langsam und leistungshungrig? – So lautete die Frage vor einigen Tagen, kurz nach dem Erscheinen von Mac OS X «Leopard». Inzwischen hat sich leider bestätigt, dass «Time Machine» äusserst leistungshungrig ist. Läuft die Lüftung meines MacBooks Pro mit den maximalen 6000 Umdrehungen pro Minute (gemäss iStat Pro) …

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10 × Mac OS X «Leopard»-Sicherheit für Anfänger

Samstag, 3. November 2007 um 18:20 Uhr

Das Erscheinen von Mac OS X 10.5 «Leopard» war für zahlreiche Microsoft Windows-Benutzer Anlass für den Umstieg auf einen Bildschirmspiegel Computer von Apple und in der Folge gehen bei MacMacken immer wieder E-Mail-Anfragen zur sicheren Konfiguration von Mac OS X «Leopard» ein. Aus diesem Grund finden sich nachfolgend einige der die zehn wichtigsten Anfängertipps für ein sicheres Mac OS X «Leopard» – ohne Anspruch auf Vollständigkeit und mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar) …

1. Arbeit als Benutzer statt Administrator

Beim alltäglichen Arbeiten mit einem Mac sollte man sich immer als Benutzer und nicht als Administrator anmelden, denn umfassende administrative Befugnisse werden nur selten benötigt und stellen beim alltäglichen Arbeiten ein unnötiges Sicherheitsrisiko dar. Man sollte sich deshalb nur bei tatsächlichem Bedarf als Administrator anmelden beziehungsweise sich nur dann als Administrator identifizieren, wenn die eigenen Benutzerrechte ausnahmsweise nicht genügen und Mac OS X «Leopard» entsprechend die Anmeldung als Administrator fordert.

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Mac OS X «Leopard» – Spotlight versus Time Machine

Sonntag, 28. Oktober 2007 um 14:40 Uhr

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass «Spotlight» von Mac OS X «Leopard» auch die externe Festplatte, die für «Time Machine» Verwendung findet, indexiert …

… ich hoffe, man kann das Indexieren der «Time Machine»-Festplatte zuverlässig über die «Spotlight»-Einstellungen deaktivieren, so dass sich doppelte «Öffnen mit»-Einträge im Finder vermeiden lassen! :roll:

«Time Machine» – Langsam und leistungshungrig?

Samstag, 27. Oktober 2007 um 5:30 Uhr

Mit «Time Machine» von Mac OS X «Leopard» kann man sein System fortlaufend sichern – vorläufig leider nicht per AirPort Extreme-Basisstation – und bei Bedarf auf ältere und/oder bereits gelöschte Versionen von eigenen Daten zugreifen …

… «Time Machine» funktioniert grundsätzlich, doch fallen mir bislang drei Macken bislang negativ auf:

1. scheint «Time Machine» Daten eher langsam zu transportieren, subjektiv betrachtet jedenfalls langsamer als beispielsweise (das noch nicht vollständig «Leopard»-kompatible) SuperDuper!.

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«Time Machine» versus AirPort Extreme-Basisstation

Donnerstag, 25. Oktober 2007 um 18:00 Uhr

Kommentator «stefan» bestätigt leider, was bislang erst Spekulation war: «Time Machine» unterstützt (zumindest vorläufig) keine externen USB-Festplatten via AirPort Extreme-Basisstation:(