Blogeinträge mit dem Schlagwort «tiger»

(Keine) Aktualisierung fürs AirPort-Dienstprogramm

Mittwoch, 12. März 2008 um 11:30 Uhr

Das AirPort-Dienstprogramm, das heisst das Programm zum Konfigurieren von Apples WLAN-Hardware, meldete mir soeben, eine neuere Version sei verfügbar …

… nach einem Mausklick auf «Aktualisieren …» wurde die Softwareaktualisierung gestartet und suchte nach neuer Software, generell, nicht spezifisch für das AirPort-Dienstprogramm, wurde aber leider nicht fündig …

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Frust mit «Leopard» und AirPort Extreme

Samstag, 22. Dezember 2007 um 4:45 Uhr

Seit der Aktualisierung auf Mac OS X «Leopard» frustriert mich meine AirPort Extreme-Basisstation ernsthaft. Nicht nur brachte «Leopard» keine Lösung für das gelegentliche Vergessen des AirPort Disk-Passwortes, sondern noch schlimmer, mit «Leopard» ist die Datenübertragung zwischen Mac und AirPort Disk wesentlich langsamer. Mit «Tiger» erreichte ich akzeptable 6 bis 7 MB/s, mit «Leopard» im besten Fall noch 2 bis 3 MB/s, meistens aber noch weniger …

… da ich die AirPort Extreme-Basisstation insbesondere auch wegen der AirPort Disk-Funktionalität und die Verwendung mit iTunes kaufte, sehe ich mich vor dem Problem, dass sich bei der erwähnten Datenübertragungsgeschwindigkeit iTunes nicht mehr sinnvoll nutzen lässt – anstatt beispielsweise Musik- und Videodateien beim Abspielen zwischenzuspeichern, versucht iTunes die Dateien fortlaufend abzurufen, gerät dabei aber ins Stottern und zeigt zwischen Ton- und Bildfetzen ständig das Wartesymbol an – Frust pur! :mad:

Doppelte «Öffnen mit»-Einträge als Dauerbrenner

Freitag, 21. Dezember 2007 um 11:45 Uhr

Doppelte Einträge in Kontextmenüs nervten schon unter Mac OS X «Tiger» und auch unter «Leopard» besteht das Problem weiterhin, zumal die entsprechende Lösungsmöglichkeit nur temporär und nicht für alle Kontextmenüs funktioniert

… sollte jemand eine dauerhafte Lösung für diese lästige Macke von Mac OS X kennen, wäre ihm ohne Zweifel die Dankbarkeit vieler Mac-Benutzer sicher! ;)

Apple arbeitet an der Mac OS X-Sicherheit

Dienstag, 18. Dezember 2007 um 0:08 Uhr

Apple hat erneut eine Sicherheitsaktualisierung für Mac OS X veröffentlicht, unter anderem wird endlich die seit Wochen bestehende CUPS-Sicherheitslücke behoben …

… weitere Sicherheitsaktualisierungen betreffen – unter anderem – das Adressbuch, Apple Mail, Quick Look, Safari, die Softwareaktualisierung und Spotlight. Unerfreulich! :(

Programmaktualisierung mit Hindernissen

Montag, 17. Dezember 2007 um 16:45 Uhr

Programme auf dem Mac aktualisiert man normalweise, indem man das Disk Image (.dmg-Datei) mit der neuen Programmversion öffnet und diese dann per Klicken und Ziehen ins Programmverzeichnis verschiebt, wo man die bisherige Programmversion überschreibt …

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QuickTime 7.3.1 minus drei Sicherheitslücken

Freitag, 14. Dezember 2007 um 9:35 Uhr

Heute Morgen mitteleuropäischer Zeit hat Apple eine Aktualisierung für QuickTime veröffentlicht, die verschiedene Sicherheitslücken beheben soll, insbesondere auch jene im Zusammenhang mit RTSP

… leider muss man nach der Installation der Aktualisierung das System neu starten, aber gerade die vielen «Switcher» sind sich das ja gewohnt! ;)

(Runterladen kann man sich die Aktualisierung via immer über die «Softwareaktualisierung» von Mac OS X oder direkt bei Apple, wo Versionen für «Panther», «Tiger», «Leopard» und Microsoft Windows zu finden sind.)

10 × Schwächen von FileVault

Sonntag, 9. Dezember 2007 um 3:45 Uhr

FileVault ist seit «Panther» Bestandteil von Mac OS X und dient der sicheren Verschlüsselung der Benutzerdaten. Apple empfiehlt FileVault mit den folgenden Worten

«Wenn Sie vertrauliche Informationen auf Ihrem Computer speichern, empfiehlt sich die Verwendung von FileVault. Wenn Sie beispielsweise die gesamten Finanzdaten Ihrer Firma auf Ihrem Mobilcomputer abgelegt haben, könnten Unbefugte im Falle eines Verlusts Ihres Computers Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten und Ihrer Firma schaden. Sind Sie von Ihrem Account abgemeldet, wenn Ihr Computer verloren geht, und ist FileVault aktiviert, so sind Ihre Informationen geschützt.»

… im Blogeintrag zur Sicherheit von Mac OS X «Leopard» wurde die Verwendung von FileVault empfohlen, insbesondere auch für MacBook (Pro)-Benutzer. Gleichzeitig wurde angedeutet, dass FileVault unter einigen Schwächen leidet. Da FileVault auch in Kommentaren zu anderen Blogeinträgen immer wieder thematisiert wurde, finden sich nachfolgend die aus meiner Sicht zehn bedeutendsten Schwächen von FileVault in der Mac OS X «Leopard»-Version – wie immer mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar). Die Verwendung von FileVault bleibt dabei trotz allen Schwächen empfehlenswert, denn bislang gibt es auf dem Mac schlicht keine Alternativen! :roll:

1. Beschränkung der FileVault-Verschlüsselung auf Benutzerdaten

«[…] FileVault erstellt ein separates Volume für Ihren Benutzerordner und verschlüsselt dessen Inhalt. Die Daten in Ihrem Benutzerordner werden verschlüsselt und Ihre Informationen sind vor unbefugtem Zugriff geschützt, falls Ihr Computer verloren geht oder gestohlen wird. […]»

… so beschreibt Apple die Funktionsweise von FileVault, das heisst FileVault verschlüsselt ausschliesslich die Benutzerdaten im Benutzerverzeichnis /Benutzer/Benutzername/ – alle anderen Daten auf dem System werden von FileVault nicht erfasst. Damit kein Risiko besteht, dass zu schützende Daten unverschlüsselt gespeichert bleiben, wäre es wünschenswert, wenn FileVault die gesamte Festplatte verschlüsseln könnte. Leider bietet FileVault diesen Funktionsumfang bislang nicht und generell scheint es für den Mac im Gegensatz zu Microsoft Windows keine Lösungen für die Verschlüsselung der gesamten Festplatte zu geben.

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Antivirus-Software als Sicherheitsrisiko

Freitag, 7. Dezember 2007 um 3:55 Uhr

Die MacMacken-Sicherheitstipps zu Mac OS X «Leopard» enthalten mit Absicht keine Empfehlung für Antivirus-Software, denn solche Software verspricht Unmögliches und schafft neue Gefahren, gerade auch im Vergleich zur Nutzung von BRAIN 1.0.

Exemplarisch für diese Problematik ist eine Meldung von Heise Online, die Anfang November 2007 publiziert wurde …

Eine Schwachstelle in Symantecs Norton AntiVirus for Macintosh ermöglicht es am System angemeldeten Anwendern mit eingeschränkten Rechten, an höhere Rechte zu gelangen. … Für einen erfolgreichen Angriff sind zwar Admin-Rechte unter Mac OS X erforderlich, erfahrungsgemäß sind aber die meisten Mac-Anwender Mitglied in der Admin-Gruppe. […]

Betroffen sind Norton AntiVirus for Macintosh 9.x-10.x, Norton Internet Security for Macintosh 3.x sowie Symantec AntiVirus for Macintosh 10.0 and 10.1. Einen Patch oder ein Update gibt es nicht. […]

… Beispiele dieser Art gibt es viele, so dass jeder, der nicht gezwungen ist, Antivirus-Software zu verwenden, darauf verzichten sollte … im beschriebenen Fall kommt noch hinzu, dass Apple und Symantec die Mac-Benutzer fast ein Jahr über das Sicherheitsproblem im Ungewissen liessen! :mad:

Macken bei der Lokalisierung von Mac OS X

Donnerstag, 6. Dezember 2007 um 19:20 Uhr

Weiterhin weiss ich nicht, ob Übersetzungsfehler auf dem Mac häufiger sind als auf anderen Systemen. Beim Arbeiten mit Mac OS X fällt mir mittlerweile aber auch auf, dass es manchmal an der notwendigen Sorgfalt bei der Lokalisierung fehlt. In den Systemeinstellungen für FileVault beispielsweise bleibt der Warnhinweis für den wichtigen Fall, dass man sich nicht mehr an die FileVault-Passwörter erinnern kann, unvollständig …

… wobei sich selbstverständlich jeder selbst denken kann, was geschieht, wenn man seine FileVault-Passwörter vergisst – eine Wiederherstellung der mit FileVault geschützten Benutzerdaten ohne Passwort wäre nicht im Sinn des Erfinders! ;)

Ratespiel im «Leopard»-Stapel

Freitag, 23. November 2007 um 8:55 Uhr

Mein Stapel-Bereich (Stack) im Dock von Mac OS X «Leopard» sieht momentan wie folgt aus …

… den Papierkorb identifiziert jeder auf Anhieb, aber kennt jemand eine alltagstaugliche Möglichkeit um die anderen Ordner voneinander zu unterscheiden?

In Mac OS X «Tiger» konnte ich dafür spezifische Icons verwenden, mit «Leopard» scheint diese Möglichkeit nicht mehr zu bestehen.

(Ja, ich weiss, per Mauszeiger kann ich mir die Ordnernamen anzeigen lassen, aber das fällt für mich nicht unter «alltagstauglich» …)