Blogeinträge mit dem Schlagwort «spyware»

G-Archiver sammelt Gmail-Kennwörter

Montag, 10. März 2008 um 10:35 Uhr

«G-Archiver» ist ein Programm um E-Mail, die bei Googles E-Mail-Dienst «Gmail» gespeichert ist, auf dem eigenen Computer lokal zu archivieren. Dafür muss man «G-Archiver» Benutzername und Kennwort für den «Gmail»-Zugriff mitteilen, ähnlich wie man beispielsweise einem FTP-Programm Benutzername und Kennwort für den FTP-Zugriff mitteilen muss. Leider hat «G-Archiver» den Schönheitsfehler, dass es die Benutzerangaben per E-Mail an John Terry, den Entwickler von «G-Archiver» sendet! :mad:

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Cablecom wirbt mit PowerBook für Sicherheit

Montag, 28. Januar 2008 um 4:45 Uhr

Cablecom, die grösste Schweizer Anbieterin für den Internetzugang per Kabelfernsehen, wirbt auf ihrer Website unter anderem für das «Hispeed Security Package» – mit einem gespiegelten PowerBook:roll:

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WLAN-Spyware auf dem iPhone?

Freitag, 18. Januar 2008 um 4:05 Uhr

Die neue Firmware 1.1.3 für das iPhone ermöglicht nicht nur das Senden von SMS an mehrere Empfänger – kein Scherz, bislang konnte man eine SMS jeweils nur an einen Empfänger senden! –, sondern enthält eine WLAN-basierte Standortbestimmung für Google Maps. Gemäss MACNOTES.DE wirft diese neue Funktion Fragen auf …

[…] Apple macht es nun möglich, dass das iPhone versucht den aktuellen Standort anhand von WLAN-Netzen und Mobilfunkmasten zu bestimmen. … Die Standortbestimmung anhand von Sendemasten empfinde ich als unproblematisch, jedoch sehe ich der Ortung anhand der WLAN-Netze etwas skeptisch gegenüber.

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Nachtrag in Sachen «Inquisitor» und David Watanabe

Mittwoch, 16. Januar 2008 um 17:55 Uhr

Vor etwas mehr als einer Woche stellte sich heraus, dass «Inquisitor», ein Safari-«Hack» von David Watanabe, eine versteckte Adware-Funktionalität enthält. In einer Stellungnahme, die inzwischen nicht mehr online ist, verteidigte Watanabe sein Vorgehen, doch liess sich die Angelegenheit offensichtlich nicht derart einfach aussitzen. So verkündet Watanabe heute in seinem Weblog, es gebe nun eine neue «Inquisitor»-Version, welche die Adware-Funktionalität nicht nur gegenüber dem Benutzer kennzeichne, sondern auch deren Deaktivierung ermögliche …

In response to user feedback, Inquisitor 3.0 (v52) now explicit tags product/affiliate links in search results and, furthermore, now includes an user preference to disable these links all together.

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Adware-Märchen à la Inquisitor

Mittwoch, 9. Januar 2008 um 11:15 Uhr

David Watanabe, Entwickler der Safari-Erweiterung «Inquisitor», die als Adware funktioniert ohne die Benutzer darüber zu informieren, hat nun seine Sicht der Dinge publiziert – merci an Andy für den entsprechenden Hinweis!

Nachfolgend die Stellungnahme von Watanabe – da sich Watanabe leider für «Comments Off» entschieden hat, bringe ich meine Bemerkungen an dieser Stelle an …

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Finger weg von Acquisition, Inquisitor und NewsFire!

Dienstag, 8. Januar 2008 um 11:25 Uhr

Böse Überraschung für Benutzer von «Inquisitor», einem Hack von Mac-Entwickler David Watanabe, der den Safari-Browser von Apple um einige nützliche Suchfunktionen erweitert …

… die Suchergebnisse von «Inquisitor» werden manipuliert, so dass in den Ergebnissen bevorzugt die Onlineshops von Amazon, Apple und allenfalls noch weiteren Anbietern erscheinen – kauft ein Benutzer aufgrund einer «Inquisitor»-Suche zum Beispiel bei Amazon ein, erhält Watanabe über das entsprechende Partnerprogramm als «Affiliate» eine Umsatzbeteiligung. Leider hat Watanabe «versäumt», dieses Verhalten transparent zu kommunizieren. Im Gegenteil, «Inquisitor» stellt die entsprechenden Internet-Adressen (URLs) so dar, dass sie als gewöhnliche Weblinks zu Amazon, usw. erscheinen … :roll:

Fazit 1: Finger weg von «Inquisitor», es sei denn, man mag Adware!

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Mac und PDF ohne Adobe … :)

Freitag, 4. Januar 2008 um 9:45 Uhr

Nicht nur Anwendungen von Apple zeigen häufig Heimweh, auch Adobe-Anwendungen telefonieren nach Hause und anderswo hin, zum Beispiel um via 192.168.112.2O7.net Benutzerdaten an Omniture zu senden, wo sie ausgewertet werden. Umso erstaunter bin ich jeweils zu sehen, dass Mac-Benutzer selbst dort Adobe-Anwendungen verwenden, wo keine Notwendigkeit besteht, nämlich beim Betrachten von PDF-Dateien

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Apple-Anwendungen mit Heimweh

Montag, 19. November 2007 um 9:20 Uhr

Little Snitch leidet unter den üblichen Schwächen von Personal Firewalls, doch was es anzeigt, ist dennoch immer wieder von Interesse. So versuchen insbesondere viele (alle?) Anwendungen von Apple beim Programmstart ungefragt Kontakt mit Apple aufzunehmen …

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iStat Pros ungefragte Internet-Verbindungen

Dienstag, 11. September 2007 um 14:15 Uhr

iStat Pro ist eine Anwendung fürs Dashboard von Mac OS X zur Anzeige von Systeminformationen, unter anderem auch zum Netzwerk. Wie Little Snitch meldet, verbindet sich iStat Pro regelmässig mit whatsmyip.islayer.com, vermutlich um die externe IP-Adresse herausfinden zu können…

… bedauerlich daran ist, dass iStat Pro diese Verbindung ungefragt aufbaut und dass über die iStat Pro-Konfiguration nicht verhindern lässt, dass regelmässig Kontakt zu whatsmyip.islayer.com aufgenommen wird – meiner Meinung nach sollte eine Anwendung, die irgendeine Verbindung ins Internet aufbauen möchte, den Benutzer beim ersten Verbindungsversuch fragen, ob er damit einverstanden ist, und die Verbindungen ins Internet sollten sich per Konfiguration unterbinden lassen – Spyware und sonstige Malware lässt grüssen! :roll: