Mac-Anwendungen lassen sich problemlos mit zahlreichen Lokalisierungen, das heisst insbesondere unterschiedlichen Sprachen, ausliefern. Anwendungen mit mehr als einer Lokalisierung starten standardmässig in der Systemsprache von Mac OS X, optional kann man per Command-I oder einem Hilfsprogramm wie iLocalize eine andere Sprache wählen. Rätselhaft ist deshalb für mich, wieso es Microsoft nicht gelingt, Anwendungen mit mehr als einer Sprache zu versehen …

… den neuen «Microsoft Messenger for Mac 7» beispielsweise muss man in einer sprachspezifischen Version downloaden, ebenso gibt es Microsoft Office 2008 nur in einzelnen Sprachversion zu kaufen.
Am gleichen Übel leiden übrigens auch die Anwendungen von Adobe. Ich weiss deshalb jeweils nicht, wem ich weniger Mac-Kompetenz zusprechen soll, Adobe oder Microsoft?! ![]()


