Blogeinträge mit dem Schlagwort «speicherplatz»

iPod Touch gekauft? Geld zurück von Apple und Co.!

Dienstag, 15. April 2008 um 5:50 Uhr

Die SUISA kassiert in der Schweiz ähnlich wie die GEMA in Deutschland Zwangsabgaben für Musik, unter anderem muss man diese «SUISA-Steuer» auch beim iPod-Kauf bezahlen. Gestern Montag nun teilte die SUISA per Medienmitteilung (PDF) mit, die «SUISA-Steuer» werde für den iPod und andere MP3-Abspielgeräte mit mehr als 4 GB Flash-Speicher gesenkt, vermutlich nicht zuletzt dank dem Widerstand der Schweizer Blogosphäre:|

Die fünf Schweizer Urheberrechtsgesellschaften senken die Urheberrechtvergütung auf bestimmte Speichermedien um bis zu 75 Prozent. So sinkt die Vergütung für den iPod touch (32 GB) um 111 Franken. Der Nachlass wird den vergütungspflichtigen Importeuren und Herstellern ab 1. April freiwillig und ohne Auflagen gewährt. Die Senkung betrifft Vergütungen auf Speichermedien, die bei der Festlegung des Tarifs noch nicht erhältlich waren.

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Datenverlust durch USB-Stick-Betrug

Freitag, 21. Dezember 2007 um 13:55 Uhr

Keine Mac-spezifische Macke, aber da auch Mac-Benutzer davon betroffen sind, möchte ich trotzdem darauf hinweisen …

Zurzeit sind größere Mengen manipulierter USB-Sticks auf dem Markt, die dem Betriebssystem mehr Speicher vortäuschen, als eingebaut ist. Dadurch können Daten verloren gehen, ohne dass der Nutzer dies sofort bemerkt.

… die Warnung stammt von «Heise Online». Gemäss «Heise Online» ist in der Schweiz insbesondere «Aldi Suisse» betroffen, in Deutschland «Real».

Nebenbei: Findet jemand auf der Website von «Aldi Suisse» Informationen zum oben erwähnten Problem oder wenigstens eine digitale Kontaktadresse? Ich hätte gerne bei «Aldi Suisse» nachgefragt, wurde aber leider nicht fündig … :roll:

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10 × Schwächen von FileVault

Sonntag, 9. Dezember 2007 um 3:45 Uhr

FileVault ist seit «Panther» Bestandteil von Mac OS X und dient der sicheren Verschlüsselung der Benutzerdaten. Apple empfiehlt FileVault mit den folgenden Worten

«Wenn Sie vertrauliche Informationen auf Ihrem Computer speichern, empfiehlt sich die Verwendung von FileVault. Wenn Sie beispielsweise die gesamten Finanzdaten Ihrer Firma auf Ihrem Mobilcomputer abgelegt haben, könnten Unbefugte im Falle eines Verlusts Ihres Computers Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten und Ihrer Firma schaden. Sind Sie von Ihrem Account abgemeldet, wenn Ihr Computer verloren geht, und ist FileVault aktiviert, so sind Ihre Informationen geschützt.»

… im Blogeintrag zur Sicherheit von Mac OS X «Leopard» wurde die Verwendung von FileVault empfohlen, insbesondere auch für MacBook (Pro)-Benutzer. Gleichzeitig wurde angedeutet, dass FileVault unter einigen Schwächen leidet. Da FileVault auch in Kommentaren zu anderen Blogeinträgen immer wieder thematisiert wurde, finden sich nachfolgend die aus meiner Sicht zehn bedeutendsten Schwächen von FileVault in der Mac OS X «Leopard»-Version – wie immer mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar). Die Verwendung von FileVault bleibt dabei trotz allen Schwächen empfehlenswert, denn bislang gibt es auf dem Mac schlicht keine Alternativen! :roll:

1. Beschränkung der FileVault-Verschlüsselung auf Benutzerdaten

«[…] FileVault erstellt ein separates Volume für Ihren Benutzerordner und verschlüsselt dessen Inhalt. Die Daten in Ihrem Benutzerordner werden verschlüsselt und Ihre Informationen sind vor unbefugtem Zugriff geschützt, falls Ihr Computer verloren geht oder gestohlen wird. […]»

… so beschreibt Apple die Funktionsweise von FileVault, das heisst FileVault verschlüsselt ausschliesslich die Benutzerdaten im Benutzerverzeichnis /Benutzer/Benutzername/ – alle anderen Daten auf dem System werden von FileVault nicht erfasst. Damit kein Risiko besteht, dass zu schützende Daten unverschlüsselt gespeichert bleiben, wäre es wünschenswert, wenn FileVault die gesamte Festplatte verschlüsseln könnte. Leider bietet FileVault diesen Funktionsumfang bislang nicht und generell scheint es für den Mac im Gegensatz zu Microsoft Windows keine Lösungen für die Verschlüsselung der gesamten Festplatte zu geben.

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iPhone speichert maximal 1000 SMS

Samstag, 15. September 2007 um 12:00 Uhr

Bild: Flickr-Benutzer robinhamman, BY-NC 2.0-Lizenz von Creative Commons

fscklog meldet mit Verweis auf einen entsprechenden Hinweis von Apple, dass das iPhone maximal 1000 SMS speichern kann… :roll:

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