Blogeinträge mit dem Schlagwort «software»

Abenteuer LaTeX auf dem Mac

Freitag, 2. Mai 2008 um 4:50 Uhr

(Suchen Sie allenfalls nach «Latex» und nicht nach «LaTeX»? In diesem Fall muss ich Sie enttäuschen und kann Ihnen zum Trost lediglich ein Minimum an nackter Haut anbieten … ;) )

Blogger schwärmen immer mal wieder von LaTeX, kürzlich schrieb sogar SPIEGEL ONLINE, man solle keine Angst vor LaTeX haben. Und ja, LaTeX «beisst» nicht, kann aber ganz schön anstrengen – nachfolgend einige Aspekte, die LaTeX anstrengend machen können. Grundlage dafür sind meine eigenen LaTeX-Erfahrungen, wobei ich in erster Linie mit der MacTeX-Distribution inklusive TeXShop arbeite. Wer LaTeX noch gar nicht kennt, findet im «Office Software»-Forumsbereich von MacUser.de einen Einstieg und meistens auch einige LaTeX-Evangelisten

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ImageWell, Renamer4Mac, WhatSize zum Nulltarif

Donnerstag, 1. Mai 2008 um 16:46 Uhr

Die kleinen, aber feinen Mac-Anwendungen ImageWell, Renamer4Mac und WhatSize sind seit kurzer Zeit nicht mehr kostenlos verfügbar. Wer nicht für die Nutzung dieser Anwendungen bezahlen möchte, muss sich mittelfristig nach Alternativen umsehen. Da aber zahlreiche Mac-Benutzer offensichtlich mit dem Funktionsumfang der bisherigen Freeware-Versionen zufrieden sind und diese auch unter Mac OS X «Leopard» problemlos funktionieren, stelle ich nachfolgend die jeweils letzte kostenlose Version von ImageWell, Renamer4Mac und WhatSize zum Download zur Verfügung … :)

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Mac-Sprachkompetenz à la Microsoft

Mittwoch, 30. April 2008 um 2:35 Uhr

Mac-Anwendungen lassen sich problemlos mit zahlreichen Lokalisierungen, das heisst insbesondere unterschiedlichen Sprachen, ausliefern. Anwendungen mit mehr als einer Lokalisierung starten standardmässig in der Systemsprache von Mac OS X, optional kann man per Command-I oder einem Hilfsprogramm wie iLocalize eine andere Sprache wählen. Rätselhaft ist deshalb für mich, wieso es Microsoft nicht gelingt, Anwendungen mit mehr als einer Sprache zu versehen …

… den neuen «Microsoft Messenger for Mac 7» beispielsweise muss man in einer sprachspezifischen Version downloaden, ebenso gibt es Microsoft Office 2008 nur in einzelnen Sprachversion zu kaufen.

Am gleichen Übel leiden übrigens auch die Anwendungen von Adobe. Ich weiss deshalb jeweils nicht, wem ich weniger Mac-Kompetenz zusprechen soll, Adobe oder Microsoft?! :roll:

Harte Zeiten für sparsame Mac-Benutzer

Mittwoch, 23. April 2008 um 18:05 Uhr

Täuscht der Eindruck oder verwandeln sich tatsächlich immer mehr kleine, aber feine Mac-Anwendungen, die man bislang kostenlos nutzen konnte, in kommerzielle Software?

Die Beispiele ImageWell und WhatSize habe ich bei früherer Gelegenheit bereits erwähnt, nun gilt es auch für «Witch» zu bezahlen – die Möglichkeit, unter Mac OS X per Tastenkombination zwischen Fenster von unterschiedlichen Anwendungen zu wechseln, kostet 9.95 EUR (etwas mehr als 16 CHF) …

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Apple und die Liebe zu Software-Spam

Samstag, 19. April 2008 um 1:55 Uhr

Apple scheint Spam» zu mögen. Die Liebe von Apple insbesondere zu “Software-Spam» ist offensichtlich so gross, dass auch die neuste Version von «Apple Software Update» für Microsoft Windows standardmässig («Opt-out») iTunes, QuickTime und/oder Safari unterjubelt installiert, sofern eine dieser Anwendungen noch nicht vorhanden ist …

… immerhin behauptet «Apple Software Update» im Gegensatz zur vorherigen Version nicht mehr, es handle sich bei den neu zu installierenden Anwendungen um Aktualisierungen – darin liegt der kleine Fortschritt in der neuen Version … :roll:

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Neue Software installiert und weiterhin verfügbar …

Dienstag, 8. April 2008 um 11:15 Uhr

«Für Ihren Computer ist neue Software verfügbar» – behauptet die Softwareaktualisierung von Mac OS X, und zwar auch wenn alle neue Software installiert wurde …

… im obigen Screenshot wurde neue Software installiert, weitere neue Software ist nicht verfügbar – entsprechend müsste die Softwareaktualisierung doch eigentlich mitteilen, alle neue Software sei erfolgreich installiert worden, nicht? :?:

Uralt-Software als Mac’s Finest bei Heise Online

Montag, 10. März 2008 um 4:35 Uhr

Im «Software-Verzeichnis» von Heise Online findet sich seit einigen Wochen die Rubrik «Mac’s Finest» mit Software-Empfehlungen für den Mac. Erstaunlicherweise erscheint gleich auf der ersten Seite das Programm «GraphicConverter» …

… «erstaunlicherweise», weil «GraphicConverter» deutlich in die Jahre gekommen ist und mit seinem Charme irgendwo zwischen Mac OS 9 und Microsoft Windows 98 völlig fehl am Platz wirkt … :roll:

Mac-Sicherheit OHNE Antivirus-Software

Dienstag, 22. Januar 2008 um 5:05 Uhr

Ja, auch beim Arbeiten mit dem Mac drohen Gefahren. Viren im Besonderen sind für den Mac bislang zwar keine alltagsrelevante Gefahr, aber selbstverständlich denkbar. Entsprechend glauben viele Mac-Benutzer, insbesondere auch Microsoft Windows-«Switcher», ihren Mac mit Antivirus-Software schützen zu müssen … :roll:

… sie ignorieren dabei in fahrlässiger Art und Weise nicht nur, dass Antivirus-Software den erwünschten Schutz nicht gewährleisten kann, sondern übersehen darüber hinaus, dass Antivirus-Software im Gegenteil neue Gefahren schafft. Es empfiehlt sich deshalb, auf Antivirus-Software zu verzichten und stattdessen auf BRAIN 1.0 zu setzen!

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MacHeist – Wer möchte noch, wer hat noch nicht …?

Mittwoch, 16. Januar 2008 um 15:25 Uhr

Markus hat mich per E-Mail gebeten, auf das aktuelle Sonderangebot bei MacHeist aufmerksam zu machen. Für knapp 50 USD erhält man Mac-Anwendungen im Wert von über 300 USD, beispielsweise Pixelmator

… ich freue mich über jede Mac-Anwendung, die als freie Software verfügbar ist. Wer aber an kommerziellen Mac-Anwendungen interessiert ist, kauft diese bevorzugt zum Aktionspreis ein, beispielsweise jetzt im Rahmen von MacHeist.

P.S.: Markus erhält anscheinend eine zusätzliche Applikation «geschenkt», wenn er einen weiteren MacHeist-Käufer gewinnen kann – wer Interesse hat und Daniel helfen möchte, kann MacHeist per https://www.macheist.com/ aufrufen. So, genug Spam für heute! ;)

Adware-Märchen à la Inquisitor

Mittwoch, 9. Januar 2008 um 11:15 Uhr

David Watanabe, Entwickler der Safari-Erweiterung «Inquisitor», die als Adware funktioniert ohne die Benutzer darüber zu informieren, hat nun seine Sicht der Dinge publiziert – merci an Andy für den entsprechenden Hinweis!

Nachfolgend die Stellungnahme von Watanabe – da sich Watanabe leider für «Comments Off» entschieden hat, bringe ich meine Bemerkungen an dieser Stelle an …

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