Aus Benutzersicht stellt «Time Machine» eine der wesentlichen Neuerungen von Mac OS X «Leopard» dar – mit «Time Machine» werden die gesamten Daten auf einem Mac vergleichsweise komfortabel auf eine externe Festplatte in Versionen gesichert. Die so gesicherten Daten sind damit nicht nur gegen versehentliches Löschen, sondern grundsätzlich auch gegen versehentliches Verändern geschützt.
Leider zeigt «Time Machine» in der aktuellen Version, die Bestandteil von Mac OS X «Leopard» 10.5.1 ist, noch zahlreiche Macken. Die wichtigsten 18 Macken von «Time Machine» werden nachfolgend aufgezählt – Anregungen, Fehlermeldungen, usw. sind wie immer per E-Mail oder als Kommentar willkommen …

1. Keine «Time Machine»-Unterstützung für AirPort Extreme
«Time Machine» erlaubt keine Datensicherung auf eine USB-Festplatte an der Apple-eigenen AirPort Extreme-Basisstation oder über andere Varianten von Network Attached Storage (NAS). Wer «Time Machine» per NAS nutzen möchte, muss gemäss Ankündigung an der diesjährigen «MacWorld Expo» die neue «Time Capsule» von Apple kaufen.
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