Blogeinträge mit dem Schlagwort «safari»
Samstag, 19. April 2008 um 1:55 Uhr
Apple scheint Spam» zu mögen. Die Liebe von Apple insbesondere zu “Software-Spam» ist offensichtlich so gross, dass auch die neuste Version von «Apple Software Update» für Microsoft Windows standardmässig («Opt-out») iTunes, QuickTime und/oder Safari unterjubelt installiert, sofern eine dieser Anwendungen noch nicht vorhanden ist …

… immerhin behauptet «Apple Software Update» im Gegensatz zur vorherigen Version nicht mehr, es handle sich bei den neu zu installierenden Anwendungen um Aktualisierungen – darin liegt der kleine Fortschritt in der neuen Version … :roll:
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Schlagwörter: aktualisierung, anwendung, apple, apple software update, itunes, microsoft windows, neue software, opt-in, opt-out, quicktime, safari, software, software update, software-spam, spam, update, windows
Mittwoch, 16. April 2008 um 22:41 Uhr
Früher neigten Mac-Benutzer zur Behauptung, ihre Computer müsse man nie neu starten. Mit den zahlreichen Sicherheitsaktualisierungen der letzten Monate ist dieser Zustand definitiv Geschichte …

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Schlagwörter: aktualisierung, betriebssystem, browser, bug, mac os x, patch, safari, sicherheit, sicherheitsaktualisierung, sicherheitslücke, system, systemsicherheit, webkit
Sonntag, 24. Februar 2008 um 7:45 Uhr
Konnte man mit dem Safari-Browser von Apple jemals in Textfeldern suchen?
In der aktuellen Version 3.0.4 jedenfalls beherrscht Safari das Suchen in Textfeldern nicht (mehr) …

… im obigen Beispiel wird nach «Flughafen» gesucht – ausserhalb des Textfeldes des Eingabeformulars wird Safari fündig, im Textfeld selbst hingegen sucht Safari offensichtlich erst gar nicht nach «Flughafen»!
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Schlagwörter: browser, eingabebereich, eingabeformular, formular, safari, suche, textarea, textbereich, textfeld
Freitag, 1. Februar 2008 um 14:10 Uhr
Nachfolgend wie gewohnt die Verteilung der verwendeten Betriebssysteme und Browser der MacMacken-Benutzer in den letzten 30 Tagen – die Verteilung bezieht sich auf die entsprechenden Besucherzahlen …

… die Besucher mit Mac OS X nutzen mittlerweile in acht von zehn Fällen einen Mac mit Intel-Prozessor. Linux hat weiterhin einen schwierigen Stand …
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Schlagwörter: , 2008, betriebssystem, browser, camino, firefox, internet explorer, januar, linux, mac os x, macmacken, microsoft internet explorer, microsoft windows, mozilla, mozilla firefox, opera, safari, statistik, windows
Mittwoch, 16. Januar 2008 um 17:55 Uhr
Vor etwas mehr als einer Woche stellte sich heraus, dass «Inquisitor», ein Safari-«Hack» von David Watanabe, eine versteckte Adware-Funktionalität enthält. In einer Stellungnahme, die inzwischen nicht mehr online ist, verteidigte Watanabe sein Vorgehen, doch liess sich die Angelegenheit offensichtlich nicht derart einfach aussitzen. So verkündet Watanabe heute in seinem Weblog, es gebe nun eine neue «Inquisitor»-Version, welche die Adware-Funktionalität nicht nur gegenüber dem Benutzer kennzeichne, sondern auch deren Deaktivierung ermögliche …
In response to user feedback, Inquisitor 3.0 (v52) now explicit tags product/affiliate links in search results and, furthermore, now includes an user preference to disable these links all together.
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Schlagwörter: adware, affiliate, amazon, david watanabe, inquisitor, partnerprogramm, safari, spyware
Mittwoch, 9. Januar 2008 um 11:15 Uhr
David Watanabe, Entwickler der Safari-Erweiterung «Inquisitor», die als Adware funktioniert ohne die Benutzer darüber zu informieren, hat nun seine Sicht der Dinge publiziert – merci an Andy für den entsprechenden Hinweis!

Nachfolgend die Stellungnahme von Watanabe – da sich Watanabe leider für «Comments Off» entschieden hat, bringe ich meine Bemerkungen an dieser Stelle an …
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Schlagwörter: adware, dave watanabe, david watanabe, foss, frei, inquisitor, open source, safari, sicherheit, software, spyware, xtorrent
Dienstag, 8. Januar 2008 um 11:25 Uhr
Böse Überraschung für Benutzer von «Inquisitor», einem Hack von Mac-Entwickler David Watanabe, der den Safari-Browser von Apple um einige nützliche Suchfunktionen erweitert …

… die Suchergebnisse von «Inquisitor» werden manipuliert, so dass in den Ergebnissen bevorzugt die Onlineshops von Amazon, Apple und allenfalls noch weiteren Anbietern erscheinen – kauft ein Benutzer aufgrund einer «Inquisitor»-Suche zum Beispiel bei Amazon ein, erhält Watanabe über das entsprechende Partnerprogramm als «Affiliate» eine Umsatzbeteiligung. Leider hat Watanabe «versäumt», dieses Verhalten transparent zu kommunizieren. Im Gegenteil, «Inquisitor» stellt die entsprechenden Internet-Adressen (URLs) so dar, dass sie als gewöhnliche Weblinks zu Amazon, usw. erscheinen …
Fazit 1: Finger weg von «Inquisitor», es sei denn, man mag Adware!
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Schlagwörter: adware, affiliate, amazon, apple, aquisition, david watanabe, inquisitor, newsfire, partnerprogramm, safari, sicherheit, spyware, xtorrent
Mittwoch, 2. Januar 2008 um 3:45 Uhr
Safari, der standardmässige Browser von Apples Mac OS X, ist leider nicht auf allen Websites willkommen …
Hostpoint beispielsweise – Hostpoint ist vermutlich der grösste Hosting-Anbieter der Schweiz – setzt für sein Webmail-Angebot neuerdings auf Open-Xchange statt «Horde», was unter https://webmail.hostpoint.ch/ zu folgender unerfreulicher Fehlermeldung führt …

… vermutlich lässt sich das neue Webmail-Angebot von Hostpoint trotz der Fehlermeldung nutzen, aber möchte man sich für seine Webmail auf ein Angebot verlassen, das den eigenen Browser nicht zuverlässig unterstützt?
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Schlagwörter: browser, e-mail, horde, hosting, hostpoint, mac os x, open-xchange, safari, webmail
Dienstag, 18. Dezember 2007 um 0:08 Uhr
Apple hat erneut eine Sicherheitsaktualisierung für Mac OS X veröffentlicht, unter anderem wird endlich die seit Wochen bestehende CUPS-Sicherheitslücke behoben …

… weitere Sicherheitsaktualisierungen betreffen – unter anderem – das Adressbuch, Apple Mail, Quick Look, Safari, die Softwareaktualisierung und Spotlight. Unerfreulich!
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Schlagwörter: adressbuch, apple mail, cups, leopard, mac os x, quick look, safari, sicherheit, softwareaktualisierung, spotlight, tiger