Seit Mac OS X «Leopard» muss man für das kleine Einmaleins nicht mehr auf die Suchfunktion von Google ausweichen, sondern kann «Spotlight» dafür verwenden. So ergibt die Eingabe von «1.1 + 1.1» im «Spotlight»-Suchfenster korrekt das Ergebnis «2.2» …

Seit Mac OS X «Leopard» muss man für das kleine Einmaleins nicht mehr auf die Suchfunktion von Google ausweichen, sondern kann «Spotlight» dafür verwenden. So ergibt die Eingabe von «1.1 + 1.1» im «Spotlight»-Suchfenster korrekt das Ergebnis «2.2» …

iDisk ist Teil von Apples kostenpflichtigem .Mac-Angebot («Dot Mac») und funktioniert als Onlinefestplatte – ähnlich wie beispielsweise «Wuala», aber in Mac OS X integriert und nicht P2P-basiert …

… per E-Mail ist ein Hinweis auf folgende Macke von iDisk eingegangen: Demnach fehlt es bei .Mac und iDisk nicht bloss an der notwendigen Verschlüsselung, sondern bei iDisk hat Apple anscheinend auch vergessen, eine Möglichkeit zur Abmeldung vorzusehen. Nutzt man also iDisk per Browser an einem öffentlichen Arbeitsplatz, besteht die Gefahr, dass der nächste Benutzer am gleichen Arbeitsplatz weiterhin auf die iDisk zugreifen kann!
Mangels .Mac-Mitgliedschaft kann ich die Macke leider nicht verifizieren. Kann sonst jemand die Macke bestätigen?
Beim Taschenrechner von Mac OS X «Leopard» verwirrt nicht bloss, dass man Punkte eingeben muss um Kommata zu erhalten, nein, die Anwendung hat auch noch das Rechnen mit Dezimalstellen vergessen!
Gibt man beim Rechnen Dezimalstellen ein, sind die Rechenergebnisse ganz offensichtlich falsch, jedenfalls mit Schweizer Landeseinstellungen …
2 + 2 = 4 (stimmt), 2.2 + 2 = 2 (falsch), 4.5 + 4.5 = 4 (wiederum falsch!).
… unglaublich, nicht?!
(wiederum via macprime.ch)
Eine schweizerische Besonderheit: Auch in Mac OS X «Leopard» konnte sich Apple beim Taschenrechner nicht entscheiden, ob die Schweiz bezüglich Dezimaltrennzeichen ein Komma- oder ein Punktland ist. So erscheint auf dem Taschenrechner, sowohl auf der entsprechenden Taste als auch auf den Bildschirm ein Komma …

… während für die Eingabe die Punkt-Taste verwendet werden muss. Seltsam, nicht?
(via macprime.ch)
.Mac, Apples kostenpflichtiger Onlinedienst, ist nicht nur sehr langsam – zumindest für Europäer –, sondern auch unsicher: Verschüsselt wird lediglich die Anmeldung bei .Mac, danach erfolgt die Datenübertragung ohne Verschlüsselung…

Bild: Flickr-Benutzer Wysz, BY-NC 2.0-Lizenz von Creative Commons
fscklog und TidBITS melden, auch mit Verweis auf das englischsprachige Supportforum von Apple, dass europäische Benutzer nur ein sehr langsames .Mac nutzen können. fscklog im Speziellen schreibt:
Zwar hängt Apples .Mac-Dienst sowieso nachhaltig der Ruf einer gewissen Langsamkeit nach, doch seit einem Monat mehren sich die Berichte über eine ganz spezielle Beschränkung: Der Zugriff auf die neuen Web-Galerien, die sich direkt aus iPhoto oder iMovie 7.x beladen lassen, gestaltet sich für europäische Surfer zäh. Wer über einen europäischen ISP auf eine der Galerien zugreift, dürfte stets auf einen maximalen Datendurchsatz von 80 bis 100KB/s stoßen, je nach eigenem Breitbandzugang weit unter den Möglichkeiten. […]