Blogeinträge mit dem Schlagwort «preis»

Fujitsu ScanSnap S510M im Preisvergleich CH/USA

Samstag, 5. Januar 2008 um 1:15 Uhr

Ende Dezember 2007 schrieb ich über über den grossen Preisunterschied beim Kauf von Hardware in der Schweiz und in Deutschland sowie in den USA. Für den in diesem Blogeintrag erwähnten Fujitsu ScanSnap S510M-Scanner wollte ich nun herausfinden, worin der Grund für den Preisunterschied liegt und wer an diesem Preisunterschied verdient …

Fujitsu Scansnap S510M-Preis in der Schweiz und in den USA

Als Referenz diente der amerikanische Preis von etwas mehr als 440 USD netto bei Amazon.com am 2. Januar 2008 (rund 500 CHF netto)

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USA = günstig, Deutschland/Schweiz = teuer

Freitag, 28. Dezember 2007 um 9:55 Uhr

Ende Oktober 2006 verglich Markus Tressl in seinem Blog die amerikanischen, deutschen und schweizerischen Preise für ausgewählte Produkte von Apple. Fazit …

[D]ie USA sind absoluter Gewinner in diesem Vergleich. Durch die Bank weg sind Macs und iPods billiger.

Auf Platz zwei folgt die Schweiz, hier sind vor allem die Mac Produkte um einiges günstiger. Bei iPods macht sich das wegen der SUISA-Gebühr nicht so bemerkbar. Hat man die Möglichkeit, Produkte aus Deutschland in die Schweiz zu exportieren, sind die Preise nur marginal unterschiedlich; hier gibt es also keinen Preisvorteil.

… wieso eigentlich sind die Preise in den USA deutlich tiefer als in der Schweiz und in Deutschland?

(Relevante Preisunterschiede gibt es nicht nur für Produkte von Apple. Zwei Beispiele: Für DELLs beliebten 30″-Bildschirm (Ultrasharp 3007WFP-HC) bezahlt man in den USA rund 40 Prozent weniger als in der Schweiz, beim populären Fujitsu Scansnap S510M-Scanner beträgt die Preisdifferenz rund 25 Prozent.)

Teures Mac OS X 10.5 «Leopard» (Nachtrag)

Donnerstag, 18. Oktober 2007 um 18:25 Uhr

Mac OS X «Leopard» ist im Vergleich zur «Home Premium»-Version von Microsoft Windows Vista teuer – diese simple Feststellung führte zu zahlreichen Kommentaren, viele davon nicht erfreut, einige davon unfreundlich, einige aber auch informativ, beispielsweise jener von «neos», der auf zwei Aspekte hinweist, die Mac OS X noch ein weniger teurer erscheinen lassen:

In der Zeit von 2001 bis jetzt hat Apple von Mac OS X genau 6 Versionen heraus gebracht. Wollte man immer auf einem aktuellen Stand sein, musste man also fünf mal upgraden, jedes mal mit den verbundenen Kosten.

Anzufügen ist, dass man für neue Versionen von Mac OS X jeweils den vollen Preis bezahlen muss, es gibt grundsätzlich keinen Rabatt für «Upgrader». Eine Ausnahme bilden Benutzer, die ihr Mac OS X kurz vor dem Erscheinen einer neuen Version erworben haben.

[…] alle wichtigen Microsoft-Anwedungen und Betriebssysteme bekomme ich als Schüler/Azubi/Stundent für die Dauer meiner Ausbildung sowieso umsonst, MSDN AA sei Dank.

Tatsächlich! Apple gewährt Benutzern in Ausbildung Rabatt, Microsoft hingegen stellt Benutzern in Ausbildung Betriebssystem und wichtige Anwendungen kostenlos zur Verfügung … dafür ist Apple immerhin familienfreundlich und bietet Mac OS X zum Spezialpreis für Familien an. Abgesehen davon ist der Preis bekanntlich nicht das einzige Argument für oder gegen die Lizenzierung einer bestimmten Anwendung.

Teures Mac OS X 10.5 «Leopard»

Dienstag, 16. Oktober 2007 um 14:45 Uhr

Seit heute kann Mac OS X 10.5 «Leopard» im Apple Store bestellt werden – für teure 189 Franken in der Schweiz beziehungsweise ebenso teure 129 Euro in Deutschland! :roll:

Microsoft Windows Vista in der «Home Premium»-Variante kostet im Vergleich dazu knapp 90 Euro und während man sich iLife für den Mac extra kaufen muss, enthält Microsoft Windows Vista vergleichbare Anwendungen bereits standardmässig. Nun ja, Apple weiss die hohe Zahlungsbereitschaft von Mac-Benutzern zu schätzen! :(

Nachtrag: In den USA – jedenfalls bei Amazon.com – kostet Mac OS X «Leopard» weniger als Microsoft Windows Vista «Home Premium» … erfreulich für alle, die sich ihr neues Mac OS X in den USA beschaffen! :D

Neustart von Safari durch «Amazon MP3 Downloader»

Mittwoch, 26. September 2007 um 22:50 Uhr

Amazon verkauft nun auch Musik zum Download, jedenfalls in den USA – im Gegensatz zu Apple ohne DRM, im MP3-Format und zu weniger horrenden Preisen

Einzelne Musikstücke kann man direkt per Browser downloaden, für ganze Alben muss man sich leider eine Software für den Download installieren. Weiss jemand, wieso für die Installation des «Amazon MP3 Downloaders» ein Neustart von Safari notwendig ist?

Gemäss den AGB von Amazon.com ist das Angebot auf die USA beschränkt, aber unter Angabe einer amerikanischen Rechnungsadresse kann man bislang auch von ausserhalb der USA problemlos einzelne Lieder sowie Alben downloaden – einzige Voraussetzung ist eine gültige Kreditkarte! :D