Apple spendiert QuickTime wieder einmal ein Sicherheitspflaster – jedenfalls meldet die Softwareaktualisierung von Mac OS X eine entsprechende Aktualisierung …

… hinzu kommen neue Version von «Front Row» und iTunes. Viel Spass beim Rebooten! ![]()
Apple spendiert QuickTime wieder einmal ein Sicherheitspflaster – jedenfalls meldet die Softwareaktualisierung von Mac OS X eine entsprechende Aktualisierung …

… hinzu kommen neue Version von «Front Row» und iTunes. Viel Spass beim Rebooten! ![]()
Parallels Desktop missbraucht unter anderem den «Dokumenten»-Ordner von Mac OS X und nervt mit einem Hürdenlauf zum Download der Software. Wirklich lästig ist aber der Umstand, dass sich die Konfiguration einer virtuellen Maschine (VM) nicht im laufenden Betrieb ändern lässt, sondern jeweils einen Neustart erfordert.
Gestern beispielsweise meldete mein Parallels Desktop, dass für die verwendete Bildauflösung im «Coherence»-Modus zu wenig virtueller Grafikspeicher zur Verfügung stehe …
Frust und Schock heute Morgen: Nach dem Neustart, bedingt durch die gestrige Sicherheitsaktualisierung für QuickTime, konnte ich mich nicht mehr bei meinem System anmelden – nach der Benutzeranmeldung erschien jeweils der Systemassistent beziehungsweise «Mac OS X Assistent», der mein System neu einrichten wollte!
Zum Glück muss man zur Lösung dieses Problems das System NICHT neu installieren, sondern kann den folgenden einfachen Weg gehen …
Die gestrige Sicherheitsaktualisierung für QuickTime erzwang einen Neustart von Mac OS X. Umso erstaunter war ich folgende Fehlermeldung zu erhalten …
Der Abmeldevorgang wurde wegen einer Zeitüberschreitung abgebrochen, da das Programm «Softwareaktualisierung» nicht beendet werden konnte. Um es erneut zu versuchen, beenden Sie die «Softwareaktualisierung» und melden sich dann erneut über das Apple-Menü ab.
… gemäss dieser Fehlermeldung blockierte ausgerechnet jene «Softwareaktualisierung», die den Neustart einforderte, eben den Neustart! ![]()
Macs stürzen (erwartungsgemäss) sehr selten ab. «Selten» bedeutet aber selbstverständlich, dass auch beim Arbeiten mit Macs ab und zu ein Absturz zu verzeichnen ist …

… gestern Nachmittagmittag war es wieder einmal soweit, mitten im FTP-Datentransfer mit «Transmit» zur Aktualisierung der WordPress-Installation von MacMacken. Zum Glück kommen solche Abstürze wirklich nicht häufig vor – einen Mac startet man schliesslich nur ungern neu … ;)
Per Softwareaktualisierung bietet Mac OS X heute Abend Aktualisierungen für verschiedene Anwendungen an. Besonders wichtig ist die Sicherheitsaktualisierung für QuickTime, mit der hoffentlich die kürzlich entdeckte Sicherheitslücke behoben wird …

… die QuickTime-Sicherheitsaktualisierung setzt einen Neustart voraus. Auf der Apple-Website finden sich bislang noch keine Informationen zur Sicherheitsaktualisierung, aber diese sowie eine direkte Downloadmöglichkeit dürften in Kürze aufgeschaltet werden.
Heute Morgen mitteleuropäischer Zeit hat Apple eine Aktualisierung für QuickTime veröffentlicht, die verschiedene Sicherheitslücken beheben soll, insbesondere auch jene im Zusammenhang mit RTSP …

… leider muss man nach der Installation der Aktualisierung das System neu starten, aber gerade die vielen «Switcher» sind sich das ja gewohnt!
(Runterladen kann man sich die Aktualisierung via immer über die «Softwareaktualisierung» von Mac OS X oder direkt bei Apple, wo Versionen für «Panther», «Tiger», «Leopard» und Microsoft Windows zu finden sind.)
Apropos Macken im «Finder» von Mac OS X «Leopard»: Ein leidiger Dauerbrenner bleibt das Auswerfen von Disk Images (.dmg-Dateien), nachdem schon das Auswerfen von Audio-CDs nicht zuverlässig funktioniert …

Amazon verkauft nun auch Musik zum Download, jedenfalls in den USA – im Gegensatz zu Apple ohne DRM, im MP3-Format und zu weniger horrenden Preisen…
Einzelne Musikstücke kann man direkt per Browser downloaden, für ganze Alben muss man sich leider eine Software für den Download installieren. Weiss jemand, wieso für die Installation des «Amazon MP3 Downloaders» ein Neustart von Safari notwendig ist?

Gemäss den AGB von Amazon.com ist das Angebot auf die USA beschränkt, aber unter Angabe einer amerikanischen Rechnungsadresse kann man bislang auch von ausserhalb der USA problemlos einzelne Lieder sowie Alben downloaden – einzige Voraussetzung ist eine gültige Kreditkarte! ![]()