Blogeinträge mit dem Schlagwort «mac»
Freitag, 16. November 2007 um 5:15 Uhr
Auf dem Mac ist es erfreulicherweise standardmässig möglich, PDF-Dateien anzeigen zu lassen und Dokumente im Portable Document Format (PDF) zu speichern (Ablage / Drucken … / PDF / Als PDF sichern …). Ein wenig lästig beim Speichern von PDF-Dateien ist aber, dass der angemeldete Mac-Benutzer automatisch als Autor eingefügt wird …

… was je nach Verwendung der PDF-Funktion nicht der Fall ist, beispielsweise beim Sichern von Texten aus dem Internet im PDF. Gibt es allenfalls eine Möglichkeit, das Autorenfeld beim PDF-Speichern standardmässig leer zu lassen, damit man nicht ständig Gefahr läuft, sich mit fremden Federn zu schmücken?
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Schlagwörter: autor, mac, pdf, sichern, speichern
Donnerstag, 15. November 2007 um 9:45 Uhr
Kann Apple die Mac-Sicherheit weiter gewährleisten? Apple versucht es zumindest und schliesst mit einer umfangreichen Aktualisierung unzählige Sicherheitslücken in Mac OS X «Panther» und «Tiger», wobei Letzteres gleichzeitig auf Version 10.4.11 aktualisiert wird. Heise Security schreibt unter anderem dazu:
Alleine acht Sicherheitslücken können Angreifer zum Einschleusen und ausführen von fremden Programmcode mit manipulierten Webseiten, Dateien oder Netzwerkpaketen missbrauchen. … Weitere sieben Schwachstellen können lokale Anwender nutzen, um das System unerwartet herunterzufahren oder ihre Rechte am System auszuweiten. … Insgesamt umfasst Apples Liste 39 Fehler in den Komponenten und in Dritthersteller-Software, die das Update behebt. Die meisten davon können dazu führen, dass Angreifer sensible Daten ausspähen oder manipulieren. […] Betroffene Nutzer sollten die Updates zügig einspielen.
Benutzer der betroffenen Mac OS X-Versionen sollten nicht nur die Aktualisierung so schnell wie möglich runterladen und installieren, sondern sich auch grundsätzlich überlegen, wie sicher ihr System konfiguriert ist.
Nebenbei gefragt: Täusche ich ich mich oder wurde die seit CUPS-Sicherheitslücke immer noch nicht behoben?
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Schlagwörter: aktualisierung, apple, mac, mac os x, panther, sicherheit, tiger
Dienstag, 13. November 2007 um 6:05 Uhr
Mozilla Firefox auf dem Mac kann seine Microsoft Windows-Herkunft nicht verleugnen – unter anderem können PDF-Dateien nicht direkt im Browser angezeigt werden, der Mac OS X-eigene Schlüsselbund findet keine Verwendung und die «Greasemonkey»-Erweiterung bevorzugt den Microsoft Windows-Editor. Im Vergleich dazu eine Kleinigkeit ist die .exe-Datei, die Mozilla Firefox temporär anlegt, während das Fenster zum Runterladen einer .dmg-Datei angezeigt wird …

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Schlagwörter: ausführbar, browser, datei, downloaden, exe, firefox, mac, mac os x, microsoft, mozilla, runterladen, windows
Dienstag, 23. Oktober 2007 um 9:30 Uhr
Macs als avantgardistische Hardware und Software für kreative Individualisten? Diese Zeiten sind definitiv vorbei …

… nicht nur an der im obigen Bild zu sehenden Missouri School of Journalism, wo die Verwendung von Apple-Hardware und -Software empfohlen wird. Ähnliches konnte man kürzlich auch am BlogCampSwitzerland 2.0 in Zürich beobachten, wobei auffiel, dass verschiedene Teilnehmer versuchten, ihre MacBooks zu «individualisieren», und sei es auch bloss durch einen gelben Reparaturaufkleber …
(via molliesterling.com)
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Schlagwörter: avantgarde, barcamp, blogcampswitzerland, einheitsbrei, hardware, kommunismus, mac, macbook, sozialismus
Montag, 15. Oktober 2007 um 3:20 Uhr
Präsentationen, die mit Microsoft PowerPoint unter Microsoft Windows erstellt wurden, lassen sich grundsätzlich auch auf dem Mac öffnen – beispielsweise mit Microsoft Office in der Mac-Version, mit NeoOffice und mit iWork. Davon ausgenommen sind leider Microsoft PowerPoint-Dokumente, die unter Microsoft Windows mit einer Verschlüsselung versehen wurden, nicht um das Öffnen auf dem Mac zu verhindern, sondern um Änderungen zu verunmöglichen.
Microsoft Office 2004 mag solche Dokumente nicht…

… NeoOffice in der aktuellen Version auch nicht…

… und auch iWork beziehungsweise Keynote in der neusten Version muss kapitulieren…

… ich fürchte, um ein solches Dokument auf einem Mac öffnen zu können, muss man Microsoft Windows verwenden und im Minimum den «PowerPoint Viewer» von Microsoft installiert haben…
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Schlagwörter: dokument, iwork, mac, microsoft, neooffice, office, öffnen, powerpoint, verschlüsselung, windows
Samstag, 13. Oktober 2007 um 2:45 Uhr

Auf dem Mac fehlt ein Grafikprogramm der Mittelklasse, das heisst in etwa GraphicConverter, aber mit einer zeitgemässen und ergonomischen Benutzeroberfläche. Das neue Mac-Grafikprogramm Pixelmator versprach und verspricht ein solches Programm zu sein:
Pixelmator, the beautifully designed, easy-to-use, fast and powerful image editor for Mac OS X has everything you need to create, edit and enhance your images.
Schaut man sich Pixelmator nicht bloss kurz an, zeigt sich leider rasch, dass Pixelmator zu jenen (meist kostenpflichtigen) Mac-Anwendungen zählt, die zwar das Auge des Benutzers erfreuen, in ihrer Funktionalität aber enttäuschen. Tonio Loewald schreibt in seinem englischsprachigen Blog über Pixelmator unter anderem:
Pixelmator is expensive enough ($59) that people will probably think twice before just paying for it. My guess is that it will sell a few licenses to people who are impressed by its sizzle and don’t notice that there’s no steak. As an image editor it is inferior to less hyped programs … and it has no really excellent core functionality which some target audience will find indispensable to fall back on. It doesn’t implement all the Core Image filters, its layer controls are merely adequate, and its painting tools are all flawed (e.g. the rubber stamp is very slow to undo, which is a very common operation when using the rubber stamp).
What I can’t tell you is whether if I’d never used any other bitmap editing program I would think Pixelmator was great. I can’t unplug chunks of my memory and look at Pixelmator with fresh eyes. But I can tell you this: MacPaint 1.0 had better selection tools.
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Schlagwörter: bildbearbeitung, grafikprogramm, mac, mittelklasse, pixelmator
Donnerstag, 11. Oktober 2007 um 20:25 Uhr
Apropos Mac und Sicherheit: Wann endlich gibt es auch für den Mac die Möglichkeit, ein System vollständig zu verschlüsseln, so dass man auch ein Notebook ohne Sorgen um die eigenen Daten unterwegs nutzen kann?
Klar, es gibt FileVault, aber damit kann man leider nur das Benutzerverzeichnis verschlüsseln und die Verwendung von FileVault führt zu Problemen mit Spotlight, unter anderem… hat Steve Jobs auf seinem Notebook etwa keine Daten, die schützenswert sind?
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Schlagwörter: daten, filevault, mac, mac os x, notebook, sicherheit, steve jobs, tiger, verschlüsselung
Donnerstag, 11. Oktober 2007 um 11:55 Uhr
Macs gelten heute, allen Sicherheitslücken zum Trotz, als vergleichsweise sicher, insbesondere im Vergleich mit Microsoft Windows-basierten Systemen. Theodor Prinz von «MobileMacs» hat zu allfälligen «kommenden Sicherheitsproblemen» auf dem Mac lesenswerte Gedanken formuliert:
[…] Die eigentliche Nachricht ist für mich die Tatsache, dass hier eine Sicherheitslücke bei der Behandlung von TIFF-Dateien in MobileSafari die Grundlage des neuen Hacks [für das iPhone] sind. Dies zeigt vor allem eines: ist der Anreiz hoch genug - und das scheint hier der Fall zu sein - sind die Hacker kaum zu stoppen. Das vielgelobte UNIX ist immer noch ein Schweizer Käse: innen blubbert’s und es treten immer wieder neue Löcher auf, über die man zum Innersten vordringen kann.
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Schlagwörter: apple, hack, iphone, mac, mac os x, microsoft, sicherheit, unix, webkit, windows