Blogeinträge mit dem Schlagwort «mac os x»

Microsoft Office 2008 versus «Spaces» von Mac OS X

Mittwoch, 2. April 2008 um 4:25 Uhr

Microsoft Office 2008 für den Mac bekundet nicht nur Mühe mit der Eingabetaste, sondern scheitert auch an einer grundlegenden Mac OS X «Leopard»-Funktion, nämlich an «Spaces»

… so ist nicht möglich, Dokumente der aktuellen Version von Microsoft Office 2008 (beziehungsweise deren Fenster) auf verschiedene «Spaces» (das heisst virtuelle Arbeitsbereiche beziehungsweise Desktops) zu verteilen – sobald man auf ein Dokument klickt, sammelt Microsoft Office 2008 alle Fenster auf dem betreffenden «Space»! :mad:

Apple Mail ohne europäischen Wochenbeginn

Montag, 31. März 2008 um 5:10 Uhr

Apple definiert im «Finder» von Mac OS X wie früher schon erwähnt fälschlicherweise den Sonntag als Wochenbeginn. Leider besteht das gleiche Problem auch in Apple Mail

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Apple überholt Microsoft in Sachen Unsicherheit

Samstag, 29. März 2008 um 2:55 Uhr

Stefan Frei, Bernhard Tellenbach und Bernhard Plattner von der ETH Zürich haben verglichen, wie anfällig Apple und Microsoft auf Sicherheitslücken sind. Das Ergebnis ist für Apple wie so häufig, wenn es um Fragen der Sicherheit geht, wenig vorteilhaft. Nachfolgend einige Erkenntnisse aus der Publikation der erwähnten drei ETH Zürich-Autoren («0-Day Patch Exposing Vendors [In]security Performance», PDF) …

  • Software von Apple ist nicht sicherer als Software von Microsoft – der Glaube, dass Apple-Software sicherer sei als Microsoft Software, lässt sich nicht bestätigen.

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Rückständige Kalenderwochen à la iCal

Freitag, 28. März 2008 um 4:30 Uhr

Das Mac OS X-Kalenderprogramm iCal kennt keine Kalenderwochen – jedenfalls in der Bildschirmansicht. Im Gegensatz dazu enthalten gedruckte iCal-Kalender zwar Wochennummern, doch leider die falschen …

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iCal ohne Kalenderansicht für Erinnerungen

Sonntag, 16. März 2008 um 5:45 Uhr

iCal ist das standardmässige Kalenderprogramm von Mac OS X. Leider verringern zahlreiche kleine Macken die Ergonomie von iCal, ein weiteres Beispiel dafür ist das Fehlen einer Kalenderansicht beim Eintragen von Erinnerungen …

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Löschsperre für «Websites»-Benutzerordner

Donnerstag, 13. März 2008 um 5:05 Uhr

Im Benutzerordner von Mac OS X «Leopard» liegt ein Unterordner namens «Websites». Mit dem «Finder» kann man diesen Unterordner nicht löschen …

Das Objekt «Websites» kann nicht geändert oder gelöscht werden, da es von Mac OS X benötigt wird.

… kennt jemand den Grund dafür? Wieso glaubt Mac OS X diesen Ordner zu benötigen?

Immerhin: Die Ordnerbezeichnung «Websites» wurde nicht als «Webseiten» fehlübersetzt;)

Gar schnelles n-WLAN von Apple?

Mittwoch, 12. März 2008 um 19:25 Uhr

WLAN gemäss dem IEEE 802.11n-Standard, das heisst «schnelles» n-WLAN, unterstützt eine Brutto-Datenübertragungsrate von bis zu 248 Mbit/s

… weiss jemand, wieso das Netzwerkdienstprogramm von Mac OS X im Widerspruch dazu für n-WLAN eine Geschwindigkeit von 300 Mbit/s anzeigt? :roll:

(Keine) Aktualisierung fürs AirPort-Dienstprogramm

Mittwoch, 12. März 2008 um 11:30 Uhr

Das AirPort-Dienstprogramm, das heisst das Programm zum Konfigurieren von Apples WLAN-Hardware, meldete mir soeben, eine neuere Version sei verfügbar …

… nach einem Mausklick auf «Aktualisieren …» wurde die Softwareaktualisierung gestartet und suchte nach neuer Software, generell, nicht spezifisch für das AirPort-Dienstprogramm, wurde aber leider nicht fündig …

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Hü und Hott mit «Quick Look» und Office Open XML

Mittwoch, 12. März 2008 um 3:55 Uhr

Microsoft Office 2007 und 2008 verwenden für das Speichern von Dokumenten standardmässig das Office Open XML-Format, für Microsoft Word tragen die entsprechenden Dateien die Erweiterung «docx». Aus Sicht von «Quick Look» von Mac OS X «Leopard» allerdings scheint «docx» nicht gleich »docx» zu sein …

… manchmal erscheint der Dokumentinhalt, häufig jedoch werden so wie im obigen Screenshot nur einige Metadaten angezeigt, selten auch schlicht eine weisse Fläche … :(

PayPal versus Phishing mit Safari

Dienstag, 11. März 2008 um 5:25 Uhr

Phishing … werden Versuche genannt, über gefälschte WWW-Adressen Daten eines Internet-Benutzers zu erlangen. Der Begriff ist ein englisches Wortspiel, das sich an fishing …, bildlich das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“, anlehnt.

… so beginnt der «Phishing»-Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia. Safari, der Browser von Apple, zeigt im Bezug auf den Schutz vor Phishing leider Schwächen …

… aus diesem Grund führt ihn beispielsweise das Online-Bezahlsystem «PayPal» im Gegensatz zu den Browsern Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox und Opera nicht als empfehlenswerten Browser … :(