Blogeinträge mit dem Schlagwort «ipod»

Wann senkt Apple die iPod 4+ GB-Preise?

Montag, 28. April 2008 um 14:46 Uhr

Seit Anfang April 2008, seit mehreren Wochen also, gilt für «Schweizer» iPods mit mehr als 4 GB Flashspeicher eine tiefere «SUISA-Steuer» – in der Folge verkauft beispielsweise «Data Quest» den iPod Touch mit 32 GB Speicher für 719 Franken. Im «Apple Store» hingegen kostet das gleiche Gerät weiterhin 839 Franken … :mad:

Mitte April 2008 noch hatte Apple Schweiz angekündigt, den Preis im eigenen «Store» schnellstmöglich anzupassen (Apple Schweiz-Mediensprecherin Andrea Brack). Heute Montag war der «Apple Store» offline, doch die iPod-Preise blieben unverändert. Wie lange dauert «schnellstmöglich» bei Apple? :roll:

Apple Schweiz senkt Preise für iPod 4+ GB

Dienstag, 15. April 2008 um 18:57 Uhr

Erfreuliche Neuigkeiten: Apple Schweiz hat mir heute Nachmittag bestätigt, dass aufgrund der gestrigen «Steuersenkung» der SUISA die Preise für die davon betroffenen iPod-Modelle (iPod Touch mit 16 und 32 GB Flash-Speicher, iPod Nano mit 8 GB Flash-Speicher) «schnellstmöglich angepasst» würden, das heisst es ist von tieferen Preisen für diese Geräte auszugehen, vermutlich im Rahmen der «Apple Store»-Aktualisierung vom nächsten Dienstag …

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iPod Touch gekauft? Geld zurück von Apple und Co.!

Dienstag, 15. April 2008 um 5:50 Uhr

Die SUISA kassiert in der Schweiz ähnlich wie die GEMA in Deutschland Zwangsabgaben für Musik, unter anderem muss man diese «SUISA-Steuer» auch beim iPod-Kauf bezahlen. Gestern Montag nun teilte die SUISA per Medienmitteilung (PDF) mit, die «SUISA-Steuer» werde für den iPod und andere MP3-Abspielgeräte mit mehr als 4 GB Flash-Speicher gesenkt, vermutlich nicht zuletzt dank dem Widerstand der Schweizer Blogosphäre:|

Die fünf Schweizer Urheberrechtsgesellschaften senken die Urheberrechtvergütung auf bestimmte Speichermedien um bis zu 75 Prozent. So sinkt die Vergütung für den iPod touch (32 GB) um 111 Franken. Der Nachlass wird den vergütungspflichtigen Importeuren und Herstellern ab 1. April freiwillig und ohne Auflagen gewährt. Die Senkung betrifft Vergütungen auf Speichermedien, die bei der Festlegung des Tarifs noch nicht erhältlich waren.

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Hat Apple den Glauben an FireWire verloren?

Mittwoch, 23. Januar 2008 um 5:55 Uhr

FireWire [ˈfaɪɹˌwaɪɹ] (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte digitale Schnittstelle.

schreibt die deutschsprachige Wikipedia, und entsprechend fanden sich bislang in allen Geräten von Apple Schnittstellen für FireWire – mit Betonung auf die Vergangenheitsform: Die iPods werden schon länger ohne Firewire-Kompatibilität ausgeliefert, die AirPort Extreme-Basisstation lässt FireWire ebenfalls vermissen und nun fehlt FireWire auch beim neuen MacBook Air

… hat Apple den Glauben an FireWire verloren, gerade auch angesichts des grossen Erfolgs von USB in der übrigen Computerwelt und mit USB 3.0 am Horizont?

iTunes versus Windows-iPod

Mittwoch, 10. Oktober 2007 um 2:55 Uhr

Apple bietet iTunes in einer Mac- und in einer Windows-Version an, und entsprechend kann man iPods nach Mac- oder Windows-Art formatieren. Bedeutung erlangt dieser «kleine Unterschied», wenn man seinen iPod aktualisieren möchte, beispielsweise weil eine neue Version der Software auf dem iPod die Behebung einiger Macken verspricht. Für diesen Fall setzt die Mac-Version von iTunes voraus, dass der zu aktualisierende iPod nach Mac-Art formatiert wurde…

Nur iPod-Geräte mit Macintosh-Formatierung können aktualisiert werden.

… einen iPod, der nach Windows-Art formatiert wurde, muss man vor der Aktualisierung «zurücksetzen», wobei alle Daten und Einstellungen auf dem iPod verloren gehen und deshalb nach dem «Zurücksetzen» wieder zeitraubend synchronisiert werden müssen. Wieso bloss lassen sich «Windows»-iPods via «Mac»-iTunes nur derart umständlich aktualisieren? :roll:

iPod nicht mehr Linux-kompatibel

Samstag, 15. September 2007 um 13:55 Uhr

Bild: Flickr-Benutzer pt, BY-NC-ND 2.0-Lizenz von Creative Commons

Die neuen iPods sind nicht bloss anfällig auf Kratzer, stellen bisweilen eine Geduldsprobe dar und kosten bis zu 80 Franken «SUISA-Steuer», nein, sie setzen anscheinend nun auch noch iTunes voraus um überhaupt mit Musik und anderen Daten «gefüttert» werden zu können. Da es keine iTunes-Version für Linux gibt, ist der iPod damit leider nicht mehr iPod-kompatibel, und wer bislang eine iTunes-Alternative nutzte, wird ebenfalls zur Nutzung von iTunes gezwungen… :(

(via Boing Boing, Heise Online und ipodminusitunes)

iPod nano (schon wieder) mit Kratzern?

Montag, 10. September 2007 um 7:40 Uhr

Glaubt man einem aktuellen Bericht bei MACNOTES.DE und den entsprechenden Schnappschüssen, ist der neue iPod nano äusserst anfällig auf Kratzer…

… genauso wie schon die erste iPod nano-Generation, zu der Walter Mossberg vom Wall Street Journal vor knapp zwei Jahren beispielsweise folgendes verlauten liess:

Based on my own experience of about a month with the product, and emails I’ve received from readers, I believe the tiny, thin iPod nano is much more prone to scratching than earlier iPods, even though they, too, picked up scratches.

[…]

But, after just under a month of daily use, my own nano is badly scratched, and looks beat up when viewed at an angle. Worse, there are several large scratches across the screen that impede functionality by making text and photos slightly harder to see. I have never tested or owned any portable electronic device that picked up as many scratches as quickly as the iPod nano.

[…]

Hat Apple aus der Kratzempfindlichkeit der ersten iPod nano-Generation etwa keine Lehren gezogen? :roll:

iPod Classic mit Geduldsprobe

Freitag, 7. September 2007 um 17:45 Uhr

MACNOTES.DE hat den neuen iPod Classic kritisch unter die Lupe genommen. Demnach verlangt die neue Benutzeroberfläche mit «Cover Flow» Geduld

Das neue Interface ist ohne Frage ein Hingucker, vor allem, wenn man per Cover Flow durch seine Musiksammlung scrollt. Gerade hier hängt der iPod allerdings ziemlich schnell hinterher, wenn man das Click-Wheel etwas flotter dreht. Überhaupt: Die Menüs wirken deutlich zäher, als man das bisher gewohnt war. Gerade im Hauptmenü dauert es merklich, bis das Icon bzw. die Animation zum jeweiligen Menüpunkt geladen wurde. Offensichtlich gelangt die Hardware hier an ihre Grenzen. Und so darf man durchaus fragen, ob die optischen Spielereien wirklich nötig sind. Für mich jedenfalls hat die Trägheit der Menüs den ansonsten recht positiven ersten Eindruck nicht unerheblich getrübt. […]

… im Ergebnis empfiehlt MACNOTES.DE folgerichtig, den neuen iPod Classic vor dem Kauf selbst auszuprobieren.

Blogger versus «SUISA-Steuer»

Freitag, 7. September 2007 um 5:55 Uhr

Seit Anfang September 2007 erhebt kassiert die SUISA in der Schweiz auf iPods neue Abgaben – dise «SUISA-Steuer» beträgt bis zu 80 Franken und führt dazu, dass iPods in der Schweiz zu rund 10 Prozent höheren Preisen verkauft werden als in Deutschland.

Kann man dagegen etwas unternehmen? Peter Hogenkamp von Blogwerk schreibt dazu unter anderem

Deswegen müssen wir jetzt etwas dagegen tun, denn die SUISA wird diese fetten Pfründe nicht einfach wieder herausgeben, nur weil irgendwann die Relationen völlig aus dem Ruder laufen.

… und lädt für heute Abend zum «Brainstorming-Chat über mögliche Aktionen» (Chat per IRC, für den Mac ist beispielsweise das IRC-Programm Colloquy empfehlenswert) ein. Für den Chat muss man sich per E-Mail an mp3-suisafrei@blogwerk.com anmelden.

80 Franken «SUISA-Steuer» in der Schweiz

Donnerstag, 6. September 2007 um 16:30 Uhr

macprime.ch zeigt auf, wie hoch die «SUISA-Steuer» beim Kauf der neuen iPods in der Schweiz tatsächlich ausfällt:

iPod shuffle 1 GB Tax: CHF 16.-

iPod nano 4 GB Tax: CHF 20.-
iPod nano 8 GB Tax: CHF 40.-

iPod classic 80 GB Tax: CHF 40.-
iPod classic 160 GB Tax: CHF 80.-

iPod touch 8 GB Tax: CHF 40.-
iPod touch 16 GB Tax: CHF 80.-

Die SUISA übrigens behauptet gemäss einem Artikel bei «Heute Online», iPods seien in der Schweiz weniger teuer als im Ausland. Für Deutschland zumindest ist diese Aussage falsch, denn wie berichtet ist der iPod-Kauf in der Schweiz rund 10 Prozent teurer als in Deutschland.