Apropos iMac und «Bildschirmaquarium»: Wieso eigentlich bietet Apple die iMacs und MacBooks nur mit spiegelnden Bildschirmen an? Wieso legt Apple keinen Wert auf Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz?

Bild: Blog Oh Joe
Apropos iMac und «Bildschirmaquarium»: Wieso eigentlich bietet Apple die iMacs und MacBooks nur mit spiegelnden Bildschirmen an? Wieso legt Apple keinen Wert auf Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz?

Bild: Blog Oh Joe
Die neuen iMacs von Apple «glänzen» nicht nur mit ihren Spiegelbildschirmen, sondern entwickeln sich bei einigen Benutzern offensichtlich auch in Richtung Aquarium …

… Sean Wightman jedenfalls meldet bei MacInTouch ein Problem mit Kondenswasser im neuen iMac:
I’ve had several clients with new 24 inch iMacs having problems with condensation inside the screen. There are several threads on Apple’s forums about it.
Macs als avantgardistische Hardware und Software für kreative Individualisten? Diese Zeiten sind definitiv vorbei …

… nicht nur an der im obigen Bild zu sehenden Missouri School of Journalism, wo die Verwendung von Apple-Hardware und -Software empfohlen wird. Ähnliches konnte man kürzlich auch am BlogCampSwitzerland 2.0 in Zürich beobachten, wobei auffiel, dass verschiedene Teilnehmer versuchten, ihre MacBooks zu «individualisieren», und sei es auch bloss durch einen gelben Reparaturaufkleber …
(via molliesterling.com)

Gemäss einem Blogeintrag bei «Macenstein» unterstützt das neue Mac OS X «Leopard» im Rahmen von «Time Machine», der neuen Mac OS X-Funktion zur Datensicherung, im Gegensatz zu früheren Ankündigungen von Apple möglicherweise keine AirPort Extreme-Festplatten mehr … sind USB-Festplatten per AirPort Extreme vielleicht schlicht zu langsam, erreicht man doch selten mehr als 6 bis 7 MB/s an Datenübertragung?
Die AirPort Extreme-Basisstation von Apple setzt für die Konfiguration wie erwähnt voraus, dass Mac OS X oder Microsoft Windows Verwendung findet. Eine weitere Macke besteht im Zusammenhang mit der externen Festplatte, die man über die AirPort Extreme-Basisstation übers Netzwerk zugänglich machen kann …

… an die AirPort Extreme-Basisstation angeschlossen, laufen USB-Festplatten im Dauerbetrieb – Tag und Nacht, völlig unabhängig von der Nutzung. Damit werden solche Festplatten unnötig belastet, verursachen allenfalls lästige Geräusche durch das ständige Belüften und verbrauchen ausserdem mehr Strom als notwendig. Das Problem ist reproduzierbar und besteht auch bei USB-Festplatten, die Mac OS X bei der Verwendung direkt an einem Mac bei Nichtgebrauch «einschlafen» lässt …
Das Apple Wireless Keyboard bezieht seine Energie aus drei Batterien – leider, denn zwei oder vier wären optimaler …

Bild: Flickr-Benutzer «drustar», BY-ND 2.0-Lizenz von Creative Commons
… denn sobald man anstelle von herkömmlichen Batterien Akku-Batterien nutzt, steht man vor dem Problem, dass die gängigen Ladegeräte jeweils nur eine gerade Zahl von Akku-Batterien aufladen, nicht aber eine ungerade …
Apple mag Linux bekanntlich nicht, und so kann es nicht erstaunen, dass sich die AirPort Extreme-Basisstation nur mit einem Mac OS X- oder Microsoft Windows-basierten System konfigurieren lässt…

… Ursache dafür ist, dass sich die AirPort Extreme-Basisstation nicht wie andere gängige WLAN-Access Points über den Browser und damit grundsätzlich unabhängig vom Betriebssystem konfigurieren lässt, sondern dafür eine proprietäre Applikation von Apple verwendet werden muss. Schade!
MacBooks Pro von Apple werden leider sehr heiss, jedenfalls im Vergleich zu den meisten anderen Notebooks. «MacUser.de Community!»-Benutzer «TBLINE67» beschreibt, welche Folgen ein heisses MacBook Pro haben kann…
[…]
Meins wurde nach 16! Telefonaten und der Einsendung eines ärtzlichen Attestes wegen verbrannter Fingerkuppen gegen ein Neues (C2D) getauscht.
[…]

Bild: Flickr-Benutzer FHKE, BY-SA 2.0-Lizenz von Creative Commons
Wer einen Mac mit Mac OS X «Tiger» und integrierter iSight-Webcam nutzt, sollte http://www.oreillynet.com/lpt/wlg/7409 einen Besuch abstatten… die Website aktiviert die iSight-Webcam und zeigt das gefilmte Bild in Echtzeit. Nicht auszudenken, wie einfach beliebige Websites damit Mac-Benutzer heimlich überwachen könn(t)en!