Blogeinträge mit dem Schlagwort «firewire»

iMovie mit halbherziger DV-Unterstützung

Sonntag, 27. April 2008 um 5:30 Uhr

Vor einiger Zeit beschloss ich, meine Filme, die noch auf Digital Video (DV)-Kassetten gespeichert waren, mit iMovie zu digitalisieren. Anfänglich funktionierte das Überspielen per FireWire-Kabel problemlos, jedenfalls ohne die Automatik von iMovie zu verwenden, denn damit wurde jeweils nur der erste Filmabschnitt übertragen. Gestern ergab sich nun aber das Problem, dass iMovie bei einer bestimmten Kassette für jede Sekunde Film einen neuen Filmabschnitt erkannte (Szenenerkennung) und darüber hinaus dazu eine korrekte Wiedergabe dieser Filmabschnitte nicht möglich war … :(

Bild: Michael Krahe (Wikipedia), GNU Free Documentation License.

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Hat Apple den Glauben an FireWire verloren?

Mittwoch, 23. Januar 2008 um 5:55 Uhr

FireWire [ˈfaɪɹˌwaɪɹ] (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte digitale Schnittstelle.

schreibt die deutschsprachige Wikipedia, und entsprechend fanden sich bislang in allen Geräten von Apple Schnittstellen für FireWire – mit Betonung auf die Vergangenheitsform: Die iPods werden schon länger ohne Firewire-Kompatibilität ausgeliefert, die AirPort Extreme-Basisstation lässt FireWire ebenfalls vermissen und nun fehlt FireWire auch beim neuen MacBook Air

… hat Apple den Glauben an FireWire verloren, gerade auch angesichts des grossen Erfolgs von USB in der übrigen Computerwelt und mit USB 3.0 am Horizont?

10 × Schwächen von FileVault

Sonntag, 9. Dezember 2007 um 3:45 Uhr

FileVault ist seit «Panther» Bestandteil von Mac OS X und dient der sicheren Verschlüsselung der Benutzerdaten. Apple empfiehlt FileVault mit den folgenden Worten

«Wenn Sie vertrauliche Informationen auf Ihrem Computer speichern, empfiehlt sich die Verwendung von FileVault. Wenn Sie beispielsweise die gesamten Finanzdaten Ihrer Firma auf Ihrem Mobilcomputer abgelegt haben, könnten Unbefugte im Falle eines Verlusts Ihres Computers Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten und Ihrer Firma schaden. Sind Sie von Ihrem Account abgemeldet, wenn Ihr Computer verloren geht, und ist FileVault aktiviert, so sind Ihre Informationen geschützt.»

… im Blogeintrag zur Sicherheit von Mac OS X «Leopard» wurde die Verwendung von FileVault empfohlen, insbesondere auch für MacBook (Pro)-Benutzer. Gleichzeitig wurde angedeutet, dass FileVault unter einigen Schwächen leidet. Da FileVault auch in Kommentaren zu anderen Blogeinträgen immer wieder thematisiert wurde, finden sich nachfolgend die aus meiner Sicht zehn bedeutendsten Schwächen von FileVault in der Mac OS X «Leopard»-Version – wie immer mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar). Die Verwendung von FileVault bleibt dabei trotz allen Schwächen empfehlenswert, denn bislang gibt es auf dem Mac schlicht keine Alternativen! :roll:

1. Beschränkung der FileVault-Verschlüsselung auf Benutzerdaten

«[…] FileVault erstellt ein separates Volume für Ihren Benutzerordner und verschlüsselt dessen Inhalt. Die Daten in Ihrem Benutzerordner werden verschlüsselt und Ihre Informationen sind vor unbefugtem Zugriff geschützt, falls Ihr Computer verloren geht oder gestohlen wird. […]»

… so beschreibt Apple die Funktionsweise von FileVault, das heisst FileVault verschlüsselt ausschliesslich die Benutzerdaten im Benutzerverzeichnis /Benutzer/Benutzername/ – alle anderen Daten auf dem System werden von FileVault nicht erfasst. Damit kein Risiko besteht, dass zu schützende Daten unverschlüsselt gespeichert bleiben, wäre es wünschenswert, wenn FileVault die gesamte Festplatte verschlüsseln könnte. Leider bietet FileVault diesen Funktionsumfang bislang nicht und generell scheint es für den Mac im Gegensatz zu Microsoft Windows keine Lösungen für die Verschlüsselung der gesamten Festplatte zu geben.

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