Blogeinträge mit dem Schlagwort «festplatte»

«Time Capsule»-Datensicherung mit viel Geduld

Samstag, 1. März 2008 um 18:45 Uhr

In diesen Tagen wird die neue «Time Capsule» von Apple ausgeliefert. Damit werden auch die ersten «Time Capsule»-Macken öffentlich …

Langsame Datenübertragung

Gemäss «Macworld» erfolgt die Datenübertragung zwischen einem Mac und einer Festplatte in oder an der «Time Capsule» per 10/100-LAN (kabelgebundenes Netzwerk) mit äusserst bescheidenen 16 MBit/s – Bits/s, nicht Bytes/s, die Übertragung von 100 GB würde damit rund 15 Stunden dauern.

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Vollständige Mac-Verschlüsselung via PGP?

Montag, 18. Februar 2008 um 11:30 Uhr

Bislang gibt es für den Mac keine Möglichkeit zur vollständigen Festplattenverschlüsselung. Gemäss einer kürzlich bei CNET News.com veröffentlichten Meldung besteht nun aber Hoffnung auf eine entsprechende Lösung von PGP Corporation – endlich! :D

Jon Callas, PGP’s chief technology officer, told me on Monday that the software is “in active development” and will run on Intel-based Macs. Callas didn’t want to elaborate on a shipping date, unfortunately.

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Steve Jobs und die «Time Machine»-Lüge

Dienstag, 12. Februar 2008 um 1:20 Uhr

Mac OS X «Leopard» 10.5.2 hin oder her, die «Time Machine»-Datensicherung per LAN und WLAN ist weiterhin nicht möglich – wer diese Funktionalität benötigt, muss sich die neue «Time Capsule» von Apple kaufen … :mad:

Nachtrag vom 20. März und 8. April 2008: Am 19. März 2008 veröffentlichte Apple eine Aktualisierung, welche die «Time Machine»-Datensicherung auch mit externen USB-Festplatten an AirPort Extreme-Basisstation ermöglicht – wenn auch leider nur inoffiziell und ohne Unterstützung von Apple! :|

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Macworld-Frust II: Exklusive WLAN-Datensicherung

Mittwoch, 16. Januar 2008 um 2:05 Uhr

Apple ist offensichtlich nicht in der Lage, die Mac OS X «Leopard»-Datensicherung per «Time Machine» auch auf externe Festplatten zu ermöglichen, die per WLAN angebunden sind – nicht einmal auf externe Festplatten an der Apple-eigenen AirPort Extreme-Basisstation!

Wer per «Time Machine» und WLAN Datensicherung betreiben möchte, muss stattdessen die neue «Time Capsule» kaufen, eine AirPort Extreme-Basisstation mit integrierter Festplatte …

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Mehr Gelassenheit für MacBooks (Pro)!

Samstag, 15. Dezember 2007 um 4:15 Uhr

MacBook (Pro)-Benutzer sind es gewohnt, ihr Notebook durch Zuklappen des Bildschirmdeckels zu «verpacken» und danach gleich mitzunehmen. Ab und zu nimmt man das Notebook aber gar schnell mit und es schläft nicht ein, sondern läuft während dem Transport weiter, was sich nicht nur durch eine unangenehme Hitzeentwicklung und unerwünschten Batterieverbrauch äussern kann, sondern vor allem auch eine Gefahr für die Festplatte darstellt.

Bild: Flickr-Benutzer «mightymightymatze», BY-NC 2.0-Lizenz von Creative Commons

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10 × Schwächen von FileVault

Sonntag, 9. Dezember 2007 um 3:45 Uhr

FileVault ist seit «Panther» Bestandteil von Mac OS X und dient der sicheren Verschlüsselung der Benutzerdaten. Apple empfiehlt FileVault mit den folgenden Worten

«Wenn Sie vertrauliche Informationen auf Ihrem Computer speichern, empfiehlt sich die Verwendung von FileVault. Wenn Sie beispielsweise die gesamten Finanzdaten Ihrer Firma auf Ihrem Mobilcomputer abgelegt haben, könnten Unbefugte im Falle eines Verlusts Ihres Computers Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten und Ihrer Firma schaden. Sind Sie von Ihrem Account abgemeldet, wenn Ihr Computer verloren geht, und ist FileVault aktiviert, so sind Ihre Informationen geschützt.»

… im Blogeintrag zur Sicherheit von Mac OS X «Leopard» wurde die Verwendung von FileVault empfohlen, insbesondere auch für MacBook (Pro)-Benutzer. Gleichzeitig wurde angedeutet, dass FileVault unter einigen Schwächen leidet. Da FileVault auch in Kommentaren zu anderen Blogeinträgen immer wieder thematisiert wurde, finden sich nachfolgend die aus meiner Sicht zehn bedeutendsten Schwächen von FileVault in der Mac OS X «Leopard»-Version – wie immer mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar). Die Verwendung von FileVault bleibt dabei trotz allen Schwächen empfehlenswert, denn bislang gibt es auf dem Mac schlicht keine Alternativen! :roll:

1. Beschränkung der FileVault-Verschlüsselung auf Benutzerdaten

«[…] FileVault erstellt ein separates Volume für Ihren Benutzerordner und verschlüsselt dessen Inhalt. Die Daten in Ihrem Benutzerordner werden verschlüsselt und Ihre Informationen sind vor unbefugtem Zugriff geschützt, falls Ihr Computer verloren geht oder gestohlen wird. […]»

… so beschreibt Apple die Funktionsweise von FileVault, das heisst FileVault verschlüsselt ausschliesslich die Benutzerdaten im Benutzerverzeichnis /Benutzer/Benutzername/ – alle anderen Daten auf dem System werden von FileVault nicht erfasst. Damit kein Risiko besteht, dass zu schützende Daten unverschlüsselt gespeichert bleiben, wäre es wünschenswert, wenn FileVault die gesamte Festplatte verschlüsseln könnte. Leider bietet FileVault diesen Funktionsumfang bislang nicht und generell scheint es für den Mac im Gegensatz zu Microsoft Windows keine Lösungen für die Verschlüsselung der gesamten Festplatte zu geben.

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AirPort Disk – Trennen nicht vergessen!

Samstag, 8. Dezember 2007 um 2:25 Uhr

Noch zu Zeiten von Mac OS X «Tiger» störte mich, dass das Passwort für meine AirPort Disk an der AirPort Extreme-Basisstation vergessen ging. Mac OS X «Leopard» brachte keine Lösung für dieses Problem, sondern verschärfte es sogar noch:

Nach dem Anmelden am System, beispielsweise nach einem Neustart oder nach dem «Aufwachen» des Computers, wird die AirPort Disk erkannt und es erscheint ein Dialog zur Passworteingabe …

Das AirPort Laufwerk … ist jetzt verfügbar. Wie möchten Sie vorgehen?

… dieser Dialog enthält das Passwort bereits, das heisst das gespeicherte Passwort erlaubt keinen Zugriff auf die AirPort Disk, auch eine erneute Eingabe ändert nichts daran, und die Verbindung zur AirPort Disk wird in der Folge unterbrochen …

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Deinstallation à la Seagate

Donnerstag, 6. Dezember 2007 um 5:45 Uhr

Vor einigen Tagen beging ich den Fehler, die Software zur «Seagate FreeAgent Desktop»-Festplatte zu installieren – wie befürchtet funktionierte die Software nicht und eine komfortable Möglichkeit zur Deinstallation der von Seagate gelieferten Anwendungen, Erweiterungen und Treiber («Drive Manager», «Backup Engine 3», «Maxtor Button Monitor», NotificationExec, com_cy_driver_USB_Device.kext, IOFirewireMxBt.kext und MaxtorPowSecDriver.kext) war nicht ersichtlich …

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Seagate FreeAgent Desktop-Festplatte ohne Beleuchtung?

Montag, 26. November 2007 um 4:55 Uhr

Meine bisherigen externen Festplatten liefen an der AirPort Extreme und bei der Verwendung mit «Time Machine» im Dauerbetrieb, was bedeutete, dass die Lüftung der betreffenden Festplatten ständig zu hören war, was mich störte. Als Ersatz kaufte ich «FreeAgent Desktop»-Festplatten von Seagate und bin damit bislang zufrieden – die Festplatten liessen sich problemlos für die AirPort Extreme und «Time Machine» einrichten und die Lüftung ist kaum hörbar.

Gerne würde ich nun aber die orange Beleuchtung am Festplattengehäuse deaktivieren, doch enthält das Handbuch diesbezüglich leider keine Angaben; es beschreibt lediglich, wie die Beleuchtung zu interpretieren ist … :(

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Absturz der Systemeinstellungen durch Time Machine

Montag, 12. November 2007 um 9:04 Uhr

Eine weitere Erkenntnis zur Stabilität von Mac OS X «Leopard»: Auch die Systemeinstellungen können abstürzen! :-o

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