Blogeinträge mit dem Schlagwort «e-mail»

Privatbankier Hummler relativiert Spam

Sonntag, 20. April 2008 um 16:05 Uhr

E-Mail funktioniert (grundsätzlich!) unabhängig vom Betriebssystem und so ist Spam auch für viele Mac-Benutzer eine Plage, zumal «Apple Mail» von Mac OS X Spam leider nicht immer zuverlässig filtert. Umso trauriger stimmt mich jeweils, wenn Spam in der Öffentlichkeit gerechtfertigt oder gar verherrlicht wird, so wie beispielweise vom renommierten Schweizer Privatbankier Konrad Hummler in einem Interview in der heutigen SonntagsZeitung (leider kein direkter Weblink möglich) …

Herr Hummler, als Privatbankier verfassen Sie viel beachtete Anlagenkommentare. Darin empfehlen Sie auch die Lektüre von Spam. Gefällt Ihnen die E-Mail-Massenwerbung?

Spam muss nicht schlecht sein. Denken Sie an Herrensocken! Immer wieder erreicht mich Spam, die dafür wirbt. Ich fand heraus, dass Männer im Durchschnitt jährlich 33 Paar Socken benötigen. Es ist doch bequem, auf eine solche E-Mail zu klicken und Herrensocken übers Internet zu bestellen.

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Keine Apple Mail-Regeln für intelligente Ordner

Samstag, 12. April 2008 um 6:15 Uhr

Erstellt man in Apple Mail von Mac OS X «Leopard» eine neue Regel, wird man nützlicherweise gleich gefragt, ob man die Regeln inklusive der neuen Regel gleich anwenden wolle …

Möchten Sie Ihre Regeln auf die E-Mails in den ausgewählten Postfächern anwenden?

… leider funktioniert das sofortige Anwenden der Regeln in diesem Fall nur, wenn man ein gewöhnliches Postfach ausgewählt hat. Hat man ein intelligentes Postfach ausgewählt, werden die Regeln auf die entsprechende E-Mail nicht sofort angewendet … :(

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Ärger mit .msg-Dateien auf dem Mac

Freitag, 11. April 2008 um 4:30 Uhr

«macx» fragte kürzlich per Twitter, wie er .msg-Dateien auf dem Mac öffnen könne – im .msg-Format speichert Microsoft Outlook unter anderem E-Mail-Nachrichten ab, die man als Anlagen (Attachments) per E-Mail sendet. Ich glaubte mich erinnern zu können, dass man solche Dateien auf dem Mac manchmal öffnen kann, indem man die Dateiendung von .msg auf .eml ändert oder indem man die Dateiendung von .msg auf .doc ändert und die Datei als HTML-Dokument von der Mac-Version von Microsoft Word importieren lässt …

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Apple Mail verunstaltet E-Mail-Anlagen

Dienstag, 8. April 2008 um 5:30 Uhr

Vor einigen Tagen erhielt ich von Chris M. per E-Mail den Hinweis, dass Apple Mail bisweilen die Dateinamenserweiterungen von E-Mail-Anlagen (englisch Attachments) verunstaltet, konnte das Problem damals aber nicht reproduzieren. Chris beschrieb das Problem wie folgt …

[…] Nun habe ich ein ganz schlechtes (unsicheres) Gefühl, das Apple-Mail zu benutzen – vor allem, wenn ich wichtige Anhänge mitschicken muss. Bei den Empfängern kommt manchmal statt .jpg .jpg_ an, oder wie … bereits beschrieben: .pdf zu .pdff. Wenn ich aber versuche, die betroffenen Dateien unverändert nochmals zu versenden, kommen sie manchmal korrekt an. Anscheinend bestimmt hier der Zufall allein, wann und was funktionieren soll. […]

… gestern nun trat das Problem bei mir auch auf und zwar beklagte sich ein E-Mail-Empfänger, er könne das PDF, das ich per E-Mail übermittelt hatte, nicht öffnen. Die Erklärung war schlicht und einfach, dass Apple Mail die «.pdf»-Dateiendung in «.pdf0» verunstaltet hatte. Apple scheint das Problem zu kennen, doch ist bislang leider noch keine Lösung bekannt – hoffentlich bringt Mac OS X 10.5.3, das in Kürze erscheinen soll, eine Problemlösung! :roll:

Opt-Out statt Opt-In – Spam à la Apple

Sonntag, 6. April 2008 um 5:05 Uhr

Apple glaubt jeweils zu wissen, was für die Benutzer von Apple-Software und -Hardware optimal ist – nicht nur, wenn Microsoft Windows-Benutzern noch nicht installierte Apple-Software als «Aktualisierung» untergejubelt wird. Das Prinzip «Opt-Out statt Opt-In» findet sich auch unter Mac OS X. Ein Beispiel ist die scheinbar zwingende Registrierung bei der erstmaligen Nutzung von Mac OS X (Kenner wissen diese per Command-Q zu überspringen), ein anderes die Registrierung beim erstmaligen Öffnen von iWork-Anwendungen

Ich würde gerne aktuelle Informationen von Apple, Softwareaktualisierungen, spezielle Angebote und ausserdem Informationen über ähnliche Produkte und Dienste anderer Firmen erhalten.

… verwendet man erstmals Keynote, Numbers oder Pages, erscheint ein Formular zur Registrierung. In diesem Fall ist ein Überspringen zwar möglich («Später registrieren»), aber wer sich registriert, muss den standardmässigen E-Mail-Spam von Apple per «Out-Out» abwählen. Rechtlich gesehen handelt Apple damit in vielen Ländern als Spammer – seriöse E-Mail-Versender verwenden «Opt-In»! :mad:

G-Archiver sammelt Gmail-Kennwörter

Montag, 10. März 2008 um 10:35 Uhr

«G-Archiver» ist ein Programm um E-Mail, die bei Googles E-Mail-Dienst «Gmail» gespeichert ist, auf dem eigenen Computer lokal zu archivieren. Dafür muss man «G-Archiver» Benutzername und Kennwort für den «Gmail»-Zugriff mitteilen, ähnlich wie man beispielsweise einem FTP-Programm Benutzername und Kennwort für den FTP-Zugriff mitteilen muss. Leider hat «G-Archiver» den Schönheitsfehler, dass es die Benutzerangaben per E-Mail an John Terry, den Entwickler von «G-Archiver» sendet! :mad:

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Spam-Lernschwäche à la Apple Mail

Freitag, 29. Februar 2008 um 6:05 Uhr

Das Filtern von Spam zählt nicht zu den Stärken von Apple Mail. Eine weitere Macke in diesem Zusammenhang ist die notorische Lernschwäche des Spamfilters von Apple Mail:

SpamAssassin auf meinem E-Mail-Server markiert unerwünschte E-Mail-Werbung einerseits mit dem Hinweis [SPAM] im E-Mail-Betreff und andererseits mit der Kennzeichnung X-Spam-Flag: YES im E-Mail-Header. Obwohl ich bereits unzählige E-Mails dieser Art, die von Apple Mail nicht als Spam erkannt wurden, manuell als «Werbung» markierte habe, filtert Apple Mail solche E-Mails immer noch nicht zuverlässig …

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Irreführende Fehlermeldung in Apple Mail

Dienstag, 19. Februar 2008 um 5:10 Uhr

Manchmal kommt es vor, dass ein POP3- oder IMAP-Server für das Abrufen von E-Mail nicht erreichbar ist. In solchen Fällen nervt Apple Mail mit der Unsitte, eine irreführende Fehlermeldung anzuzeigen …

… anstatt korrekt zu melden, der betreffende Server sei nicht erreichbar, behauptet Apple Mail, das Kennwort des Benutzers werde nicht akzeptiert. Wie kann ein Mailserver, der offline ist, ein Kennwort nicht akzeptieren? :roll:

Apple Mail mit Vorliebe für Börsenspam

Donnerstag, 31. Januar 2008 um 3:10 Uhr

Der Spamfilter von Apple Mail ist ungenügend – das gilt leider auch für die neuste Apple Mail-Version, die Teil von Mac OS X «Leopard» ist. Seit Tagen erhalte ich beispielsweise mehrmals pro Tag Börsenspam der nachfolgenden Art …

… die entsprechenden E-Mail-Nachrichten werden von Apple Mail nicht als Spam erkannt, obwohl ich sie jeweils als Spam markiere, wie erwähnt seit Tagen. Hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte, dass Apple Mail Spam dieser Art trotz x-facher Markierung nicht erkennt?

Hostpoint versus Apple Safari

Mittwoch, 2. Januar 2008 um 3:45 Uhr

Safari, der standardmässige Browser von Apples Mac OS X, ist leider nicht auf allen Websites willkommen:(

Hostpoint beispielsweise – Hostpoint ist vermutlich der grösste Hosting-Anbieter der Schweiz – setzt für sein Webmail-Angebot neuerdings auf Open-Xchange statt «Horde», was unter https://webmail.hostpoint.ch/ zu folgender unerfreulicher Fehlermeldung führt …

… vermutlich lässt sich das neue Webmail-Angebot von Hostpoint trotz der Fehlermeldung nutzen, aber möchte man sich für seine Webmail auf ein Angebot verlassen, das den eigenen Browser nicht zuverlässig unterstützt? :roll: