Blogeinträge mit dem Schlagwort «disk image»

Disk Images mit mehr oder weniger Ergonomie

Samstag, 23. Februar 2008 um 4:55 Uhr

Zur Installation neuer Software öffnet man auf dem Mac üblicherweise das entsprechende Disk Image (.dmg-Datei) und verschiebt das Programm per Klicken und Ziehen in den Programm-Ordner. Dabei frage ich mich jeweils, wieso der Ordner «Programme» (beziehungsweise «Applications» auf Englisch) nicht in jedem Disk Image für neue Software zu finden ist, denn so erspart man sich das zusätzliche Öffnen das Programm-Ordners in einem neuen «Finder»-Fenster. OmniOutliner

… und Zattoo beispielsweise verzichten auf diese Komfortfunktion …

(weiterlesen…)

Vollständige Mac-Verschlüsselung via PGP?

Montag, 18. Februar 2008 um 11:30 Uhr

Bislang gibt es für den Mac keine Möglichkeit zur vollständigen Festplattenverschlüsselung. Gemäss einer kürzlich bei CNET News.com veröffentlichten Meldung besteht nun aber Hoffnung auf eine entsprechende Lösung von PGP Corporation – endlich! :D

Jon Callas, PGP’s chief technology officer, told me on Monday that the software is “in active development” and will run on Intel-based Macs. Callas didn’t want to elaborate on a shipping date, unfortunately.

(weiterlesen…)

10 × Schwächen von FileVault

Sonntag, 9. Dezember 2007 um 3:45 Uhr

FileVault ist seit «Panther» Bestandteil von Mac OS X und dient der sicheren Verschlüsselung der Benutzerdaten. Apple empfiehlt FileVault mit den folgenden Worten

«Wenn Sie vertrauliche Informationen auf Ihrem Computer speichern, empfiehlt sich die Verwendung von FileVault. Wenn Sie beispielsweise die gesamten Finanzdaten Ihrer Firma auf Ihrem Mobilcomputer abgelegt haben, könnten Unbefugte im Falle eines Verlusts Ihres Computers Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten und Ihrer Firma schaden. Sind Sie von Ihrem Account abgemeldet, wenn Ihr Computer verloren geht, und ist FileVault aktiviert, so sind Ihre Informationen geschützt.»

… im Blogeintrag zur Sicherheit von Mac OS X «Leopard» wurde die Verwendung von FileVault empfohlen, insbesondere auch für MacBook (Pro)-Benutzer. Gleichzeitig wurde angedeutet, dass FileVault unter einigen Schwächen leidet. Da FileVault auch in Kommentaren zu anderen Blogeinträgen immer wieder thematisiert wurde, finden sich nachfolgend die aus meiner Sicht zehn bedeutendsten Schwächen von FileVault in der Mac OS X «Leopard»-Version – wie immer mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar). Die Verwendung von FileVault bleibt dabei trotz allen Schwächen empfehlenswert, denn bislang gibt es auf dem Mac schlicht keine Alternativen! :roll:

1. Beschränkung der FileVault-Verschlüsselung auf Benutzerdaten

«[…] FileVault erstellt ein separates Volume für Ihren Benutzerordner und verschlüsselt dessen Inhalt. Die Daten in Ihrem Benutzerordner werden verschlüsselt und Ihre Informationen sind vor unbefugtem Zugriff geschützt, falls Ihr Computer verloren geht oder gestohlen wird. […]»

… so beschreibt Apple die Funktionsweise von FileVault, das heisst FileVault verschlüsselt ausschliesslich die Benutzerdaten im Benutzerverzeichnis /Benutzer/Benutzername/ – alle anderen Daten auf dem System werden von FileVault nicht erfasst. Damit kein Risiko besteht, dass zu schützende Daten unverschlüsselt gespeichert bleiben, wäre es wünschenswert, wenn FileVault die gesamte Festplatte verschlüsseln könnte. Leider bietet FileVault diesen Funktionsumfang bislang nicht und generell scheint es für den Mac im Gegensatz zu Microsoft Windows keine Lösungen für die Verschlüsselung der gesamten Festplatte zu geben.

(weiterlesen…)

Finder mit DMG-Trennungsangst

Samstag, 1. Dezember 2007 um 0:05 Uhr

Apropos Macken im «Finder» von Mac OS X «Leopard»: Ein leidiger Dauerbrenner bleibt das Auswerfen von Disk Images (.dmg-Dateien), nachdem schon das Auswerfen von Audio-CDs nicht zuverlässig funktioniert:(

(weiterlesen…)