Blogeinträge mit dem Schlagwort «datensicherung»

Datensicherung mit Amazon S3 und Jungle Disk

Dienstag, 8. Januar 2008 um 7:15 Uhr

«Amazon S3» ist wie schon erwähnt ein Online-Speicherdienst von Amazon, welcher gegen Nutzungsgebühren das Ablegen und Abrufen von Daten erlaubt. «Amazon S3» bietet insbesondere den Vorteil, dass man so viel Speicherplatz und Bandbreite nutzen kann, wie man benötigt beziehungsweise bezahlen möchte. Weiter vorteilhaft sind Stabilität und Sicherheit von «Amazon S3» als Ergebnis der entsprechenden gigantischen Infrastruktur von Amazon.

Datensicherung mit «Amazon S3» und «Jungle Disk»

In der Folge ist es naheliegend, «Amazon S3» auch für die eigene externe Datensicherung zu nutzen, zumal die oben erwähnten Nutzungsgebühren in einem akzeptablen Rahmen liegen. «Amazon S3» selbst stellt lediglich den Speicherplatz zur Verfügung, für den Zugriff benötigt man Programmierkenntnisse oder entsprechende Software – zum Beispiel das Programm «Jungle Disk» zur Datensicherung mit «Amazon S3», das nachfolgend unter die Lupe genommen wird …

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8 × Tipps für das sichere Einrichten von FileVault

Dienstag, 1. Januar 2008 um 6:35 Uhr

Mac OS X bietet mit FileVault die Möglichkeit, die eigenen Benutzerdaten verschlüsseln zu lassen. Leider verwenden viele Mac-Benutzer FileVault nicht; einige glauben, sie hätten nichts zu verbergen, die meisten aber fürchten sich vor einem FileVault-bedingten Datenverlust oder lassen sich von den zahlreichen bestehenden FileVault-Schwächen abschrecken.

Bild: Flickr-Benutzer «96dotsperinch», BY-NC 2.0-Lizenz von Creative Commons

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Microsoft Entourage 2008 versus Time Machine

Dienstag, 18. Dezember 2007 um 7:50 Uhr

Im Frühjahr 2008 wird im Rahmen von Microsoft Office 2008 für den Mac – dem ersten Microsoft Office mit nativer Unterstützung für Mac-PCs, das heisst Macs mit Intel-Prozessoren – wird auch Microsoft Entourage erscheinen. Entourage ist die Mac-Variante von Microsoft Outlook zur Verwaltung von E-Mail, Kalender, Adressen und so weiter.

Die Daten von Entourage werden in einer einzigen grossen Datei gespeichert, die sich ständig ändert. In der Folge funktioniert die «Time Machine»-Datensicherung nicht (richtig) und Microsoft empfiehlt deshalb schon jetzt, die Entourage-Datenbank von der «Time Machine»-Datensicherung auszunehmen:(

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10 × Schwächen von FileVault

Sonntag, 9. Dezember 2007 um 3:45 Uhr

FileVault ist seit «Panther» Bestandteil von Mac OS X und dient der sicheren Verschlüsselung der Benutzerdaten. Apple empfiehlt FileVault mit den folgenden Worten

«Wenn Sie vertrauliche Informationen auf Ihrem Computer speichern, empfiehlt sich die Verwendung von FileVault. Wenn Sie beispielsweise die gesamten Finanzdaten Ihrer Firma auf Ihrem Mobilcomputer abgelegt haben, könnten Unbefugte im Falle eines Verlusts Ihres Computers Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten und Ihrer Firma schaden. Sind Sie von Ihrem Account abgemeldet, wenn Ihr Computer verloren geht, und ist FileVault aktiviert, so sind Ihre Informationen geschützt.»

… im Blogeintrag zur Sicherheit von Mac OS X «Leopard» wurde die Verwendung von FileVault empfohlen, insbesondere auch für MacBook (Pro)-Benutzer. Gleichzeitig wurde angedeutet, dass FileVault unter einigen Schwächen leidet. Da FileVault auch in Kommentaren zu anderen Blogeinträgen immer wieder thematisiert wurde, finden sich nachfolgend die aus meiner Sicht zehn bedeutendsten Schwächen von FileVault in der Mac OS X «Leopard»-Version – wie immer mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar). Die Verwendung von FileVault bleibt dabei trotz allen Schwächen empfehlenswert, denn bislang gibt es auf dem Mac schlicht keine Alternativen! :roll:

1. Beschränkung der FileVault-Verschlüsselung auf Benutzerdaten

«[…] FileVault erstellt ein separates Volume für Ihren Benutzerordner und verschlüsselt dessen Inhalt. Die Daten in Ihrem Benutzerordner werden verschlüsselt und Ihre Informationen sind vor unbefugtem Zugriff geschützt, falls Ihr Computer verloren geht oder gestohlen wird. […]»

… so beschreibt Apple die Funktionsweise von FileVault, das heisst FileVault verschlüsselt ausschliesslich die Benutzerdaten im Benutzerverzeichnis /Benutzer/Benutzername/ – alle anderen Daten auf dem System werden von FileVault nicht erfasst. Damit kein Risiko besteht, dass zu schützende Daten unverschlüsselt gespeichert bleiben, wäre es wünschenswert, wenn FileVault die gesamte Festplatte verschlüsseln könnte. Leider bietet FileVault diesen Funktionsumfang bislang nicht und generell scheint es für den Mac im Gegensatz zu Microsoft Windows keine Lösungen für die Verschlüsselung der gesamten Festplatte zu geben.

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Unstimmigkeiten von Time Machine

Freitag, 30. November 2007 um 6:35 Uhr

Marco hat per E-Mail eine weitere Macke von «Time Machine» in Mac OS X «Leopard» gemeldet. Nachfolgend die entsprechende Beschreibung von Marco, die ich so bestätigen kann:

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Absturz der Systemeinstellungen durch Time Machine

Montag, 12. November 2007 um 9:04 Uhr

Eine weitere Erkenntnis zur Stabilität von Mac OS X «Leopard»: Auch die Systemeinstellungen können abstürzen! :-o

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Leistungshungrige «Time Machine»

Dienstag, 6. November 2007 um 7:10 Uhr

«Time Machine» – Langsam und leistungshungrig? – So lautete die Frage vor einigen Tagen, kurz nach dem Erscheinen von Mac OS X «Leopard». Inzwischen hat sich leider bestätigt, dass «Time Machine» äusserst leistungshungrig ist. Läuft die Lüftung meines MacBooks Pro mit den maximalen 6000 Umdrehungen pro Minute (gemäss iStat Pro) …

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10 × Mac OS X «Leopard»-Sicherheit für Anfänger

Samstag, 3. November 2007 um 18:20 Uhr

Das Erscheinen von Mac OS X 10.5 «Leopard» war für zahlreiche Microsoft Windows-Benutzer Anlass für den Umstieg auf einen Bildschirmspiegel Computer von Apple und in der Folge gehen bei MacMacken immer wieder E-Mail-Anfragen zur sicheren Konfiguration von Mac OS X «Leopard» ein. Aus diesem Grund finden sich nachfolgend einige der die zehn wichtigsten Anfängertipps für ein sicheres Mac OS X «Leopard» – ohne Anspruch auf Vollständigkeit und mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar) …

1. Arbeit als Benutzer statt Administrator

Beim alltäglichen Arbeiten mit einem Mac sollte man sich immer als Benutzer und nicht als Administrator anmelden, denn umfassende administrative Befugnisse werden nur selten benötigt und stellen beim alltäglichen Arbeiten ein unnötiges Sicherheitsrisiko dar. Man sollte sich deshalb nur bei tatsächlichem Bedarf als Administrator anmelden beziehungsweise sich nur dann als Administrator identifizieren, wenn die eigenen Benutzerrechte ausnahmsweise nicht genügen und Mac OS X «Leopard» entsprechend die Anmeldung als Administrator fordert.

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«Time Machine» – Langsam und leistungshungrig?

Samstag, 27. Oktober 2007 um 5:30 Uhr

Mit «Time Machine» von Mac OS X «Leopard» kann man sein System fortlaufend sichern – vorläufig leider nicht per AirPort Extreme-Basisstation – und bei Bedarf auf ältere und/oder bereits gelöschte Versionen von eigenen Daten zugreifen …

… «Time Machine» funktioniert grundsätzlich, doch fallen mir bislang drei Macken bislang negativ auf:

1. scheint «Time Machine» Daten eher langsam zu transportieren, subjektiv betrachtet jedenfalls langsamer als beispielsweise (das noch nicht vollständig «Leopard»-kompatible) SuperDuper!.

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«Time Machine» versus AirPort Extreme-Basisstation

Donnerstag, 25. Oktober 2007 um 18:00 Uhr

Kommentator «stefan» bestätigt leider, was bislang erst Spekulation war: «Time Machine» unterstützt (zumindest vorläufig) keine externen USB-Festplatten via AirPort Extreme-Basisstation:(