Früher neigten Mac-Benutzer zur Behauptung, ihre Computer müsse man nie neu starten. Mit den zahlreichen Sicherheitsaktualisierungen der letzten Monate ist dieser Zustand definitiv Geschichte …

Früher neigten Mac-Benutzer zur Behauptung, ihre Computer müsse man nie neu starten. Mit den zahlreichen Sicherheitsaktualisierungen der letzten Monate ist dieser Zustand definitiv Geschichte …

Nachfolgend wie gewohnt die Verteilung der verwendeten Betriebssysteme und Browser der MacMacken-Benutzer in den letzten 30 Tagen – die Verteilung bezieht sich auf die entsprechenden Besucherzahlen …

… die Besucher mit Mac OS X nutzen mittlerweile in acht von zehn Fällen einen Mac mit Intel-Prozessor. Linux hat weiterhin einen schwierigen Stand …
Statistiken sind weiterhin mit Vorsicht zu geniessen – unter diesem Vorbehalt nachfolgend zwei Darstellungen zu den Betriebssystemen und Browsern, die bei den Besuchern von MacMacken in den letzten 30 Tagen in Gebrauch waren (beziehungsweise per «User Agent» übermittelt wurden) …

Statistiken sind wie erwähnt mit Vorsicht zu geniessen, stossen aber selbstverständlich dennoch auf Interesse. Nachfolgend deshalb zwei Darstellungen zu den Betriebssystemen und Browsern, die bei den Besuchern von MacMacken in den letzten 30 Tagen in Gebrauch waren (beziehungsweise per «User Agent» übermittelt wurden) …

Mit Mac OS X «Leopard» hält die bislang nur von Microsoft Windows her bekannte «Blue Screen»-Fehlermeldung auch auf dem Mac Einzug und zwar gleich doppelt!
Einerseits zeigt das Finder-Symbol für Microsoft Windows-Freigaben als eine Art Scherz einen Blue Screen …

Noch eine Macke gleich nach der Aktualisierung auf Mac OS X «Leopard» …

… «Spotlight», die Suchfunktion von Mac OS X, steht nicht von Anfang an zur Verfügung, sondern das System muss erst neu indexiert werden, was dazu führen kann, dass «Leopard» auf den ersten Blick träge wirkt und das System übermässig auslastet. Zum Glück verschwindet diese Macke nach einigen Stunden von selbst! ![]()
Neues Mac OS X «Leopard», neue Macken – leider!
Mit der Aktualisierung von «Tiger» auf «Leopard» gingen leider meine installierten Drucker verloren …

… betroffen von diesem «Gedächtnisverlust» sind alle Drucker, auch der PDF-«Drucker» von Adobe … ![]()
Mac OS X «Leopard» ist vergleichsweise teuer, ja, aber selbstverständlich geht auch «MacMacken» mit der Zeit …

… und wird in Kürze (auch) über alltägliche Macken beim Arbeiten mit dem neuen Mac OS X «Leopard» berichten – heute Mittwoch ging die bestellte Kopie anscheinend in den Versand, die Zustellung soll am Freitag erfolgen, «subject to change» selbstverständlich … ![]()
Mac OS X «Leopard» ist im Vergleich zur «Home Premium»-Version von Microsoft Windows Vista teuer – diese simple Feststellung führte zu zahlreichen Kommentaren, viele davon nicht erfreut, einige davon unfreundlich, einige aber auch informativ, beispielsweise jener von «neos», der auf zwei Aspekte hinweist, die Mac OS X noch ein weniger teurer erscheinen lassen:
In der Zeit von 2001 bis jetzt hat Apple von Mac OS X genau 6 Versionen heraus gebracht. Wollte man immer auf einem aktuellen Stand sein, musste man also fünf mal upgraden, jedes mal mit den verbundenen Kosten.
Anzufügen ist, dass man für neue Versionen von Mac OS X jeweils den vollen Preis bezahlen muss, es gibt grundsätzlich keinen Rabatt für «Upgrader». Eine Ausnahme bilden Benutzer, die ihr Mac OS X kurz vor dem Erscheinen einer neuen Version erworben haben.
[…] alle wichtigen Microsoft-Anwedungen und Betriebssysteme bekomme ich als Schüler/Azubi/Stundent für die Dauer meiner Ausbildung sowieso umsonst, MSDN AA sei Dank.
Tatsächlich! Apple gewährt Benutzern in Ausbildung Rabatt, Microsoft hingegen stellt Benutzern in Ausbildung Betriebssystem und wichtige Anwendungen kostenlos zur Verfügung … dafür ist Apple immerhin familienfreundlich und bietet Mac OS X zum Spezialpreis für Familien an. Abgesehen davon ist der Preis bekanntlich nicht das einzige Argument für oder gegen die Lizenzierung einer bestimmten Anwendung.
Seit heute kann Mac OS X 10.5 «Leopard» im Apple Store bestellt werden – für teure 189 Franken in der Schweiz beziehungsweise ebenso teure 129 Euro in Deutschland!

Microsoft Windows Vista in der «Home Premium»-Variante kostet im Vergleich dazu knapp 90 Euro und während man sich iLife für den Mac extra kaufen muss, enthält Microsoft Windows Vista vergleichbare Anwendungen bereits standardmässig. Nun ja, Apple weiss die hohe Zahlungsbereitschaft von Mac-Benutzern zu schätzen!
Nachtrag: In den USA – jedenfalls bei Amazon.com – kostet Mac OS X «Leopard» weniger als Microsoft Windows Vista «Home Premium» … erfreulich für alle, die sich ihr neues Mac OS X in den USA beschaffen!