Blogeinträge mit dem Schlagwort «apple»

Wann senkt Apple die iPod 4+ GB-Preise?

Montag, 28. April 2008 um 14:46 Uhr

Seit Anfang April 2008, seit mehreren Wochen also, gilt für «Schweizer» iPods mit mehr als 4 GB Flashspeicher eine tiefere «SUISA-Steuer» – in der Folge verkauft beispielsweise «Data Quest» den iPod Touch mit 32 GB Speicher für 719 Franken. Im «Apple Store» hingegen kostet das gleiche Gerät weiterhin 839 Franken … :mad:

Mitte April 2008 noch hatte Apple Schweiz angekündigt, den Preis im eigenen «Store» schnellstmöglich anzupassen (Apple Schweiz-Mediensprecherin Andrea Brack). Heute Montag war der «Apple Store» offline, doch die iPod-Preise blieben unverändert. Wie lange dauert «schnellstmöglich» bei Apple? :roll:

Apple’sche Gemütlichkeit vs. Mac OS X-Sicherheit

Dienstag, 22. April 2008 um 22:55 Uhr

Sicherheitslücken in Mac OS X und deren Behebung durch Apple bleiben ein leidiges Dauerthema – einerseits leistet sich Apple Anfängerfehler in Sachen Sicherheit, andererseits werden bekannte Sicherheitslücken jeweils viel zu lange nicht behoben. Ein aktuelles Beispiel für diese Problematik ist die Sicherheitslücke, die kürzlich verwendet wurde um ein MacBook Air zu hacken – sie war schon seit beinahe einem Jahr bekannt! :mad:

When Charlie Miller won US$10,000 for hacking into a Macbook Air laptop last month, he exploited a flaw that had been publicly disclosed nearly a year before the contest.

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www.apple.com mit Schluckauf

Dienstag, 22. April 2008 um 20:39 Uhr

Heute Dienstag waren bislang weder der «Apple Store» noch der «Apple Bug Reporter» offline, dafür legte vorhin die offizielle Apple-Website unter http://www.apple.com/ eine kurze Pause ein …

Http/1.1 Service Unavailable

… schade, erfährt man jeweils nicht, wo die Ursache lag: Administrator über ein Kabel gestolpert? Erdbeben in Cupertino? Schluckauf wegen allzu grossem Besucherandrang? ;)

Apple und die Liebe zu Software-Spam

Samstag, 19. April 2008 um 1:55 Uhr

Apple scheint Spam» zu mögen. Die Liebe von Apple insbesondere zu “Software-Spam» ist offensichtlich so gross, dass auch die neuste Version von «Apple Software Update» für Microsoft Windows standardmässig («Opt-out») iTunes, QuickTime und/oder Safari unterjubelt installiert, sofern eine dieser Anwendungen noch nicht vorhanden ist …

… immerhin behauptet «Apple Software Update» im Gegensatz zur vorherigen Version nicht mehr, es handle sich bei den neu zu installierenden Anwendungen um Aktualisierungen – darin liegt der kleine Fortschritt in der neuen Version … :roll:

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Apple Schweiz senkt Preise für iPod 4+ GB

Dienstag, 15. April 2008 um 18:57 Uhr

Erfreuliche Neuigkeiten: Apple Schweiz hat mir heute Nachmittag bestätigt, dass aufgrund der gestrigen «Steuersenkung» der SUISA die Preise für die davon betroffenen iPod-Modelle (iPod Touch mit 16 und 32 GB Flash-Speicher, iPod Nano mit 8 GB Flash-Speicher) «schnellstmöglich angepasst» würden, das heisst es ist von tieferen Preisen für diese Geräte auszugehen, vermutlich im Rahmen der «Apple Store»-Aktualisierung vom nächsten Dienstag …

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Datensicherung mit AirPort Extreme und Time Machine ohne Segen von Apple

Dienstag, 8. April 2008 um 0:00 Uhr

Mitte März 2008 war die Freude gross, denn «Time Machine» schien endlich in der Lage zu sein, die Datensicherung auch via AirPort Extreme-Basisstation und eine daran angeschlossene USB-Festplatte durchführen zu können. Möglich ist diese Datensicherung nun zwar tatsächlich, doch leider weiterhin nicht offiziell, gemäss einer entsprechenden Meldung im «TidBITS»-Weblog lehnt Apple jede Unterstützung für das zuverlässige Zusammenspiel von «Time Machine» und AirPort Extreme-Basisstation ab! :mad:

Apple confirmed for me last week that a feature for using hard drives attached via USB to an AirPort Extreme Base Station is an unsupported feature. […]

What a “lack of support” means is that if you attempt to use an 802.11n AirPort Extreme Base Station for Time Machine backup, you won’t get any help from Apple’s technical support, something that readers have already told me. […]

Wer «Time Machine» mit offizieller Unterstützung von Apple für die Datensicherung im (W)LAN nutzen möchte, muss weiterhin die «Time Capsule», das heisst eine AirPort Extreme-Basisstation mit integrierter Festplatte, kaufen:roll:

Opt-Out statt Opt-In – Spam à la Apple

Sonntag, 6. April 2008 um 5:05 Uhr

Apple glaubt jeweils zu wissen, was für die Benutzer von Apple-Software und -Hardware optimal ist – nicht nur, wenn Microsoft Windows-Benutzern noch nicht installierte Apple-Software als «Aktualisierung» untergejubelt wird. Das Prinzip «Opt-Out statt Opt-In» findet sich auch unter Mac OS X. Ein Beispiel ist die scheinbar zwingende Registrierung bei der erstmaligen Nutzung von Mac OS X (Kenner wissen diese per Command-Q zu überspringen), ein anderes die Registrierung beim erstmaligen Öffnen von iWork-Anwendungen

Ich würde gerne aktuelle Informationen von Apple, Softwareaktualisierungen, spezielle Angebote und ausserdem Informationen über ähnliche Produkte und Dienste anderer Firmen erhalten.

… verwendet man erstmals Keynote, Numbers oder Pages, erscheint ein Formular zur Registrierung. In diesem Fall ist ein Überspringen zwar möglich («Später registrieren»), aber wer sich registriert, muss den standardmässigen E-Mail-Spam von Apple per «Out-Out» abwählen. Rechtlich gesehen handelt Apple damit in vielen Ländern als Spammer – seriöse E-Mail-Versender verwenden «Opt-In»! :mad:

Apple und die unbelehrbaren Erstkäufer

Freitag, 4. April 2008 um 4:25 Uhr

Seit der zweiten März-Hälfte 2008 unterstützt «Time Machine» nicht mehr bloss die Netzwerk-Datensicherung via «Time Capsule», sondern auch andere Datenträger im Netzwerk, insbesondere USB-Festplatten via AirPort Extreme-Basisstation. Allerdings war diese Neuigkeit nicht für alle Mac-Benutzer ein Grund zur Freude, vor allem nicht für unbelehrbare Erstkäufer von Apple-Produkten … :roll:

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Apple sagt Bye Bye zum amerikanischen Dollar

Dienstag, 1. April 2008 um 3:25 Uhr

Während Apple-Produkte in der Schweiz und in Europa teuer verkauft werden, gilt Apple in den USA durch den tiefen Wechselkurs des amerikanischen Dollars mittlerweile als Billiganbieter – entsprechend importieren viele Europäer Apple-Produkte aus den USA, insbesondere auch das iPhone

… Apple ist nun offensichtlich nicht mehr bereit, diese für Apple unerfreuliche Preisdifferenz hinzunehmen, wie man einer vor einigen Minuten in den «Hot News» auf der Apple-Website veröffentlichten Mitteilung entnehmen kann … :(

Apple entscheidet sich für werthaltige Währungen

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Apple überholt Microsoft in Sachen Unsicherheit

Samstag, 29. März 2008 um 2:55 Uhr

Stefan Frei, Bernhard Tellenbach und Bernhard Plattner von der ETH Zürich haben verglichen, wie anfällig Apple und Microsoft auf Sicherheitslücken sind. Das Ergebnis ist für Apple wie so häufig, wenn es um Fragen der Sicherheit geht, wenig vorteilhaft. Nachfolgend einige Erkenntnisse aus der Publikation der erwähnten drei ETH Zürich-Autoren («0-Day Patch Exposing Vendors [In]security Performance», PDF) …

  • Software von Apple ist nicht sicherer als Software von Microsoft – der Glaube, dass Apple-Software sicherer sei als Microsoft Software, lässt sich nicht bestätigen.

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