Blogeinträge mit dem Schlagwort «wlan»

WLAN-Spyware auf dem iPhone?

Freitag, 18. Januar 2008 um 4:05 Uhr

Die neue Firmware 1.1.3 für das iPhone ermöglicht nicht nur das Senden von SMS an mehrere Empfänger – kein Scherz, bislang konnte man eine SMS jeweils nur an einen Empfänger senden! –, sondern enthält eine WLAN-basierte Standortbestimmung für Google Maps. Gemäss MACNOTES.DE wirft diese neue Funktion Fragen auf …

[…] Apple macht es nun möglich, dass das iPhone versucht den aktuellen Standort anhand von WLAN-Netzen und Mobilfunkmasten zu bestimmen. … Die Standortbestimmung anhand von Sendemasten empfinde ich als unproblematisch, jedoch sehe ich der Ortung anhand der WLAN-Netze etwas skeptisch gegenüber.

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Macworld-Frust II: Exklusive WLAN-Datensicherung

Mittwoch, 16. Januar 2008 um 2:05 Uhr

Apple ist offensichtlich nicht in der Lage, die Mac OS X «Leopard»-Datensicherung per «Time Machine» auch auf externe Festplatten zu ermöglichen, die per WLAN angebunden sind – nicht einmal auf externe Festplatten an der Apple-eigenen AirPort Extreme-Basisstation!

Wer per «Time Machine» und WLAN Datensicherung betreiben möchte, muss stattdessen die neue «Time Capsule» kaufen, eine AirPort Extreme-Basisstation mit integrierter Festplatte …

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AirPort Disk – Trennen nicht vergessen!

Samstag, 8. Dezember 2007 um 2:25 Uhr

Noch zu Zeiten von Mac OS X «Tiger» störte mich, dass das Passwort für meine AirPort Disk an der AirPort Extreme-Basisstation vergessen ging. Mac OS X «Leopard» brachte keine Lösung für dieses Problem, sondern verschärfte es sogar noch:

Nach dem Anmelden am System, beispielsweise nach einem Neustart oder nach dem «Aufwachen» des Computers, wird die AirPort Disk erkannt und es erscheint ein Dialog zur Passworteingabe …

Das AirPort Laufwerk … ist jetzt verfügbar. Wie möchten Sie vorgehen?

… dieser Dialog enthält das Passwort bereits, das heisst das gespeicherte Passwort erlaubt keinen Zugriff auf die AirPort Disk, auch eine erneute Eingabe ändert nichts daran, und die Verbindung zur AirPort Disk wird in der Folge unterbrochen …

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Null WLAN-Sicherheit mit AirPort?

Dienstag, 4. Dezember 2007 um 6:15 Uhr

Drückt man in Mac OS X «Leopard» beim Klicken auf das AirPort-Symbol oben rechts in der Menüleiste die Alt-Taste, werden zusätzliche Informationen zum gerade genutzten WLAN-Netzwerk angezeigt (MAC-Adresse, Kanal, RSSI und Datenübertragungsrate). Verweilt man mit dem Mauszeiger etwas länger über einem Namen der aufgeführten WLAN-Netzwerke, erscheinen Informationen zur WLAN-Verschlüsselung sowie wiederum zur RSSI …

… für die bei mir lokal verfügbaren WLANs funktioniert diese Anzeige in den meisten Fällen und die verwendete Verschlüsselung wird korrekt angezeigt («WPA Personal» im obigen Beispiel) …

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10 × Mac OS X «Leopard»-Sicherheit für Anfänger

Samstag, 3. November 2007 um 18:20 Uhr

Das Erscheinen von Mac OS X 10.5 «Leopard» war für zahlreiche Microsoft Windows-Benutzer Anlass für den Umstieg auf einen Bildschirmspiegel Computer von Apple und in der Folge gehen bei MacMacken immer wieder E-Mail-Anfragen zur sicheren Konfiguration von Mac OS X «Leopard» ein. Aus diesem Grund finden sich nachfolgend einige der die zehn wichtigsten Anfängertipps für ein sicheres Mac OS X «Leopard» – ohne Anspruch auf Vollständigkeit und mit dem Wunsch auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge, usw. (per E-Mail an macmacken@macmacken.com oder als Kommentar) …

1. Arbeit als Benutzer statt Administrator

Beim alltäglichen Arbeiten mit einem Mac sollte man sich immer als Benutzer und nicht als Administrator anmelden, denn umfassende administrative Befugnisse werden nur selten benötigt und stellen beim alltäglichen Arbeiten ein unnötiges Sicherheitsrisiko dar. Man sollte sich deshalb nur bei tatsächlichem Bedarf als Administrator anmelden beziehungsweise sich nur dann als Administrator identifizieren, wenn die eigenen Benutzerrechte ausnahmsweise nicht genügen und Mac OS X «Leopard» entsprechend die Anmeldung als Administrator fordert.

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Apple behebt erste «Leopard»-Macken

Sonntag, 28. Oktober 2007 um 0:05 Uhr

Kaum ist Mac OS X «Leopard» erschienen, behebt Apple auch schon die ersten Macken, vorläufig im Zusammenhang mit Anmeldung und Schlüsselbund

The Login & Keychain Update 1.0 for Mac OS X 10.5 Leopard is recommended for all Leopard installations. It addresses issues you may encounter when:

* Logging in with an account originally created in Mac OS X 10.1 or earlier that has a password of 8 or more characters.
* Connecting to some 802.11b/g wireless networks.
* Changing the password of a FileVault-protected account.

… die Aktualisierung kann man unter wie gewohnt direkt bei Apple oder über die Softwareaktualisierung downloaden; nach der Installation ist ein Neustart des Systems notwendig.

AirPort Extreme vergisst Festplatten-Passwort

Donnerstag, 25. Oktober 2007 um 5:35 Uhr

Die AirPort Extreme-Basisstation ermöglicht den Zugriff auf USB-Festplatten, die via Netzwerk zugänglich gemacht werden, mit einem Passwort zu schützen. Zusätzlich bietet das entsprechende Hilfsprogramm beim Verbinden mit einer solchen Festplatte an, dieses im Schlüsselbund zu sichern …

… leider funktioniert dieses Sichern nicht, das heisst beim nächsten Verbinden mit der gleichen Festplatte, beispielsweise nach einem Neustart, muss man das Passwort erneut eingeben! :(

«Time Machine» ohne AirPort Extreme-Unterstützung (?)

Montag, 22. Oktober 2007 um 20:40 Uhr

Gemäss einem Blogeintrag bei «Macenstein» unterstützt das neue Mac OS X «Leopard» im Rahmen von «Time Machine», der neuen Mac OS X-Funktion zur Datensicherung, im Gegensatz zu früheren Ankündigungen von Apple möglicherweise keine AirPort Extreme-Festplatten mehr … sind USB-Festplatten per AirPort Extreme vielleicht schlicht zu langsam, erreicht man doch selten mehr als 6 bis 7 MB/s an Datenübertragung? :roll:

AirPort Extreme-Festplatten im Dauerbetrieb

Montag, 22. Oktober 2007 um 20:30 Uhr

Die AirPort Extreme-Basisstation von Apple setzt für die Konfiguration wie erwähnt voraus, dass Mac OS X oder Microsoft Windows Verwendung findet. Eine weitere Macke besteht im Zusammenhang mit der externen Festplatte, die man über die AirPort Extreme-Basisstation übers Netzwerk zugänglich machen kann …

… an die AirPort Extreme-Basisstation angeschlossen, laufen USB-Festplatten im Dauerbetrieb – Tag und Nacht, völlig unabhängig von der Nutzung. Damit werden solche Festplatten unnötig belastet, verursachen allenfalls lästige Geräusche durch das ständige Belüften und verbrauchen ausserdem mehr Strom als notwendig. Das Problem ist reproduzierbar und besteht auch bei USB-Festplatten, die Mac OS X bei der Verwendung direkt an einem Mac bei Nichtgebrauch «einschlafen» lässt … :roll:

AirPort Extreme-Konfiguration nur für Windows und Mac

Sonntag, 21. Oktober 2007 um 9:20 Uhr

Apple mag Linux bekanntlich nicht, und so kann es nicht erstaunen, dass sich die AirPort Extreme-Basisstation nur mit einem Mac OS X- oder Microsoft Windows-basierten System konfigurieren lässt…

… Ursache dafür ist, dass sich die AirPort Extreme-Basisstation nicht wie andere gängige WLAN-Access Points über den Browser und damit grundsätzlich unabhängig vom Betriebssystem konfigurieren lässt, sondern dafür eine proprietäre Applikation von Apple verwendet werden muss. Schade! :(