Blogeinträge mit dem Schlagwort «wlan»

10 × Macken von Time Capsule

Donnerstag, 1. Mai 2008 um 7:20 Uhr

«Time Capsule», Apples Kombination aus AirPort Extreme-Basisstation, Network Attached Storage (NAS) und «Time Machine» funktioniert ordentlich, aber erwartungsgemäss nicht ohne Macken – zehn davon finden sich in der nachfolgenden Aufzählung. Für eine ausgewogenere Betrachtung der «Time Capsule» lohnt sich ein Besuch bei neuerdings.com, wo Andreas Göldi Anfang März 2008 zwei entsprechende Blogeinträge verfasst hat …

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Time Capsule zu langsam für Musik und Film

Freitag, 25. April 2008 um 5:15 Uhr

Die Datensicherung mit «Time Machine» und «Time Capsule» ist zwar komfortabel, aber leider sehr langsam. Ärgerlich ist dabei, dass für die Kombination von «Time Capsule» und «Time Machine» keine Quality of Service (QoS)-Funktionalität besteht, für die Datensicherung per LAN oder WLAN wird deshalb jeweils fast die gesamte verfügbare Bandbreite belegt …

… E-Mail und Surfen im Internet ist damit noch möglich, das Übertragen von Daten mit etwas höherer Bandbreite hingegen funktioniert nicht mehr zuverlässig – dazu zählt insbesondere das Abrufen von Musikdateien oder das «Streamen» von Videodateien von einem anderen Computer im LAN/WLAN oder gar von der «Time Capsule» selbst. Störungsfrei funktionieren solche Datenübertragungen nur, wenn die «Time Capsule» gerade nicht von «Time Machine» auf dem eigenen oder einem anderen Mac im LAN/WLAN in Anspruch genommen wird. Schade! :(

Datensicherung mit AirPort Extreme und Time Machine ohne Segen von Apple

Dienstag, 8. April 2008 um 0:00 Uhr

Mitte März 2008 war die Freude gross, denn «Time Machine» schien endlich in der Lage zu sein, die Datensicherung auch via AirPort Extreme-Basisstation und eine daran angeschlossene USB-Festplatte durchführen zu können. Möglich ist diese Datensicherung nun zwar tatsächlich, doch leider weiterhin nicht offiziell, gemäss einer entsprechenden Meldung im «TidBITS»-Weblog lehnt Apple jede Unterstützung für das zuverlässige Zusammenspiel von «Time Machine» und AirPort Extreme-Basisstation ab! :mad:

Apple confirmed for me last week that a feature for using hard drives attached via USB to an AirPort Extreme Base Station is an unsupported feature. […]

What a “lack of support” means is that if you attempt to use an 802.11n AirPort Extreme Base Station for Time Machine backup, you won’t get any help from Apple’s technical support, something that readers have already told me. […]

Wer «Time Machine» mit offizieller Unterstützung von Apple für die Datensicherung im (W)LAN nutzen möchte, muss weiterhin die «Time Capsule», das heisst eine AirPort Extreme-Basisstation mit integrierter Festplatte, kaufen:roll:

Apple und die unbelehrbaren Erstkäufer

Freitag, 4. April 2008 um 4:25 Uhr

Seit der zweiten März-Hälfte 2008 unterstützt «Time Machine» nicht mehr bloss die Netzwerk-Datensicherung via «Time Capsule», sondern auch andere Datenträger im Netzwerk, insbesondere USB-Festplatten via AirPort Extreme-Basisstation. Allerdings war diese Neuigkeit nicht für alle Mac-Benutzer ein Grund zur Freude, vor allem nicht für unbelehrbare Erstkäufer von Apple-Produkten … :roll:

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Gar schnelles n-WLAN von Apple?

Mittwoch, 12. März 2008 um 19:25 Uhr

WLAN gemäss dem IEEE 802.11n-Standard, das heisst «schnelles» n-WLAN, unterstützt eine Brutto-Datenübertragungsrate von bis zu 248 Mbit/s

… weiss jemand, wieso das Netzwerkdienstprogramm von Mac OS X im Widerspruch dazu für n-WLAN eine Geschwindigkeit von 300 Mbit/s anzeigt? :roll:

(Keine) Aktualisierung fürs AirPort-Dienstprogramm

Mittwoch, 12. März 2008 um 11:30 Uhr

Das AirPort-Dienstprogramm, das heisst das Programm zum Konfigurieren von Apples WLAN-Hardware, meldete mir soeben, eine neuere Version sei verfügbar …

… nach einem Mausklick auf «Aktualisieren …» wurde die Softwareaktualisierung gestartet und suchte nach neuer Software, generell, nicht spezifisch für das AirPort-Dienstprogramm, wurde aber leider nicht fündig …

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«Time Capsule»-Datensicherung mit viel Geduld

Samstag, 1. März 2008 um 18:45 Uhr

In diesen Tagen wird die neue «Time Capsule» von Apple ausgeliefert. Damit werden auch die ersten «Time Capsule»-Macken öffentlich …

Langsame Datenübertragung

Gemäss «Macworld» erfolgt die Datenübertragung zwischen einem Mac und einer Festplatte in oder an der «Time Capsule» per 10/100-LAN (kabelgebundenes Netzwerk) mit äusserst bescheidenen 16 MBit/s – Bits/s, nicht Bytes/s, die Übertragung von 100 GB würde damit rund 15 Stunden dauern.

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Steve Jobs und die «Time Machine»-Lüge

Dienstag, 12. Februar 2008 um 1:20 Uhr

Mac OS X «Leopard» 10.5.2 hin oder her, die «Time Machine»-Datensicherung per LAN und WLAN ist weiterhin nicht möglich – wer diese Funktionalität benötigt, muss sich die neue «Time Capsule» von Apple kaufen … :mad:

Nachtrag vom 20. März und 8. April 2008: Am 19. März 2008 veröffentlichte Apple eine Aktualisierung, welche die «Time Machine»-Datensicherung auch mit externen USB-Festplatten an AirPort Extreme-Basisstation ermöglicht – wenn auch leider nur inoffiziell und ohne Unterstützung von Apple! :|

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AirPort mit WLAN-Gedächtnisverlust

Dienstag, 22. Januar 2008 um 4:10 Uhr

Noch ein Fall von temporärem Gedächtsnisverlust im Zusammenhang mit WLAN auf dem Mac …

… bricht eine bestehende WLAN-Verbindung ab, sorgt die AirPort-Funktion auf dem Mac für ein erneutes Verbindungen, sobald das betreffende WLAN wieder zur Verfügung steht. Ist die WLAN-Verbindung verschlüsselt und wartet man nicht auf das erneute automatische Verbinden, sondern wählt das betreffende WLAN manuell an, sobald es in der WLAN-Liste in der Menüleiste erscheint, erscheint oben zu sehender Dialog – anscheinend ging der WPA-Schlüssel vergessen! :roll:

Das Problem lässt sich vermeiden, indem man entweder auf ein manuelles Verbinden nach einem Verbindungsunterbruch verzichtet. Besteht das Problem, lässt es sich durch Deaktivieren und Aktivieren sowie automatisches Verbinden mit dem betreffenden WLAN temporär lösen.

WLAN-Spyware auf dem iPhone?

Freitag, 18. Januar 2008 um 4:05 Uhr

Die neue Firmware 1.1.3 für das iPhone ermöglicht nicht nur das Senden von SMS an mehrere Empfänger – kein Scherz, bislang konnte man eine SMS jeweils nur an einen Empfänger senden! –, sondern enthält eine WLAN-basierte Standortbestimmung für Google Maps. Gemäss MACNOTES.DE wirft diese neue Funktion Fragen auf …

[…] Apple macht es nun möglich, dass das iPhone versucht den aktuellen Standort anhand von WLAN-Netzen und Mobilfunkmasten zu bestimmen. … Die Standortbestimmung anhand von Sendemasten empfinde ich als unproblematisch, jedoch sehe ich der Ortung anhand der WLAN-Netze etwas skeptisch gegenüber.

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