iTunes-Fehlermeldung ohne Aussagekraft

Wer erkennt in nachfolgender iTunes-Fehlermeldung, was nicht gekauft werden konnte?

Gekauft werden sollte übrigens gar nichts, sondern es wurde versucht, bereits vorhandene iOS-Apps zu aktualisieren. Und inwiefern die Netzwerkverbindung unterbrochen wurde, blieb unklar. Vermutlich war schlicht der Apple-Server mit mehreren 100 Aktualisierungen von iOS-Apps überfordert, denn mit zwei weiteren Anläufen liessen sich letztlich alle Apps auf den aktuellen Stand bringen.

Merci an die anonym bleibende Tippgeberin für ihren Hinweis! :)

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Boot Camp und die «Insallation» von Microsoft Windows

Wieder einmal ein Hinweis aus der Kategorie «Schreibfehler»

… vielen Dank an MacMacken-Leser Samuel für seinen Screenshot-Hinweis per E-Mail!

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AWACS auf dem Mac? AWACS auf dem Mac!

AWACS ist die Abkürzung für Airborne Warning and Control System – und dieses System ist ein Flugzeug, das zur militärischen Überwachung eingesetzt wird, beispielsweise in den Kriegen im Irak und in Libyen. Kein Grund für Apple, nicht selbst einen Mac OS X-Dienst entsprechend zu benennen …

… wobei AWACS bei Apple für Apple Wide Area Connectivity Service Daemon steht und dazu dient, verschiedene Geräte mit «Back To My Mac»-Funktionalität zu verbinden.

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Wie sicher ist iCloud?

Wie sicher ist iCloud? Auf der Apple-Website findet sich ein entsprechender «Überblick über Sicherheit und Datenschutz». Demnach werden iCloud-Inhalte verschlüsselt übertragen und bei Apple in einem verschlüsselten Format gespeichert:

iCloud sichert Ihre Inhalte, indem sie verschlüsselt über das Internet gesendet, in verschlüsseltem Format gesichert und sichere Token zur Authentifizierung verwendet werden.

Nicht verschlüsselt gesichert werden allerdings unter anderem E-Mail und Notizen.

Weitere Informationen zur Sicherheit von iCloud wären wünschenswert, auch mit Blick auf den berühmt-berüchtigten laschen Umgang von Apple mit Sicherheitsfragen. Als aktuelles Beispiel sorgt gerade die Magnet-Sicherheitslücke im iPad 2 für Schlagzeilen:roll:

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Neuer Dock Connector für iPad, iPhone und iPod?

Apple verwendet einen proprietären Dock-Anschluss (Dock Connector) zur USB-Verbindung zwischen iOS-Geräten und Computern. Ab dem kommenden iPad 3 könnte diesbezüglich eine Änderung anstehen, wie im MACお宝鑑定団の-Weblog zu lesen ist:

New iPad seems to have re-designed dock connector. Dock’s 30-pins and electricity specification will not be changed, but shape will be more smaller than current “iPad dock connector”, which has released April 2003. New Dock connector design will bring compatibility problem with current dock connecting products.

Gemäss diesem Gerücht wird Apple weiterhin am proprietären Dock-Anschluss festhalten, den Stecker aber schmaler gestalten. Die Auswirkungen auf bestehende Stecker bleiben abzuwarten … wenn Apple schon nicht standardmässige USB-Stecker verwenden möchte, wäre immerhin eine Rückkehr zu einem stabileren und benutzerfreundlicheren Design wünschenswert.

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Keine iOS 5-Erinnerungen mit Exchange ActiveSync

MacMacken-Leser Ueli Isch liess mir per E-Mail zwei Hinweise auf Macken in iOS 5 zukommen – vielen Dank!

Einerseits …

Apple hat mit viel Trara die ortsbasierten Erinnerungen angekündigt. Dieses Feature steht aber nicht zur Auswahl, wenn die Erinnerungen mit Exchange synchronisiert werden. Erst nach deaktivieren der Synchronisation kann man sich an bestimmten Orten erinnern lassen. Das macht das Feature der Erinnerungen aber wiederum komplett unnütz. Was will ich mit Erinnerungen, wenn ich sie nicht mal synchen kann.

Lassen sich ortsbasierte Erinnerungen via iTunes oder iCloud synchronisieren? Apple selbst behauptet, es funktionierte auch mit Exchange ActiveSync («Outlook»):

Erinnerungen funktionieren auch mit iCal, Outlook und iCloud, sodass Änderungen automatisch auf allen Geräten und in allen Kalendern vorgenommen werden.

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Instapaper mit Zwangsreihenfolge

Eine weitere iOS-App, die eigene Funktionen durch eine Zwangsreihenfolge in den Vordergrund rückt, ist Instapaper in der neuen 4er-Version. Im Gegensatz zur Vorgänger-Version ist es nicht mehr möglich, die eigenen Ordner beliebig zu positionieren, sondern zahlreiche Instapaper-Ordner für Funktionen wie «Friends» geniessen Vorrang:

Dabei ist Instapaper-Entwickler Marco Arment auch noch der Fehler unterlaufen, dass man die eigenen Ordner durchaus nach oben ziehen kann, doch lassen sie sich dort nicht dauerhaft positionieren. Ich habe Marco Arment per E-Mail auf das Problem hingewiesen, erwarte jedoch wie üblich keine Reaktion von diesem kommunikationsscheuen Entwickler.

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iOS-Safari mit Zwangsreihenfolge bei den Lesezeichen

Seit der Synchronisation meiner Safari-Lesezeichen via iCloud bietet sich mir auf dem iPhone folgendes Bild der Lesezeichen in der iOS-Version des Safari-Browsers:

Meine eigenen Lesezeichen auf dem iPhone befinden sich in den drei zuletzt aufgeführten Ordnern. Diese Reihenfolge ist aber nicht freiwillig, denn Apple zwingt mich, die nie verwendete «Leseliste» sowie drei weitere Ordner zuerst anzeigen zu lassen … :roll:

(Immerhin wurden bei der iCloud-Synchronisation keine Lesezeichen gelöscht!)

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Mac OS X-«Vorschau» ohne automatisches Scrollen im Vollbildmodus

MacMacken-Leser Florian Zinner hat mich per E-Mail auf eine Macke in «Vorschau» («Preview») von Mac OS X aufmerksam gemacht. Während in der standardmässigen Ansicht die Seitenleiste jeweils automatisch zur gerade zu sehenden Seite scrollt …

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PC Free? 1:0 für iPad vs. Kindle

Apropos «Kindle»: Amazon hat eine neue Firmware-Version 4.0.1 für den E-Paper-Kindle veröffentlicht. Leider erfolgt diese Aktualisierung nicht automatisch und kabellos, sondern Amazon mutet den Kindle-Benutzern folgenden benutzerunfreundlichen Ablauf zu:

  1. Aktuelle Firmware-Version selbst identifizieren;
  2. Neue Firmware-Version 4.0.1 manuell auf Computer downloaden;
  3. Neue Firmware-Version per USB-Kabel von Computer auf Kindle überspielen;
  4. Firmware-Aktualisierung über die Kindle-Konfiguration manuell starten.

Ich ging bislang fälschlicherweise davon aus, ein Kindle liesse sich völlig unabhängig von einem Computer («PC Free») nutzen und Aktualisierungen wären weitgehend automatisch möglich. Mein Fehler … :roll:

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