Wie bloss schafft es eine App aus dem Mac App Store, gleich zwei Mal im «Launchpad» von Mac OS X 10.7 «Lion» zu erscheinen?

Vielen Dank an MacMacken-Leser Samuel für seine Frage beziehungsweise seinen Hinweis per E-Mail.
Wie bloss schafft es eine App aus dem Mac App Store, gleich zwei Mal im «Launchpad» von Mac OS X 10.7 «Lion» zu erscheinen?

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Liebe(r) Siri, Du könntest mir helfen, indem Du mir erlauben würdest, Deinen Hinweiston zu deaktivieren …

… wieso arbeitet Apple in der Schweiz mit einem Zustelldienst zusammen, der seit Jahren nicht in der Lage ist, zuverlässige Tracking-Angaben zu liefern?
In Pixelmator 1 war die Tabulatortaste fehlerhaft – dito in Pixelmator 2.
Seit Anfang Jahr ist 2-Faktor-Authentifizierung für alle Benutzer von Google-Diensten verfügbar und stellt einen erheblichen Sicherheitsgewinn dar – sofern 2-Faktor-Authentifizierung für die Anmeldung bei Google-Diensten genutzt werden kann. Faktisch besteht diese Möglichkeit nur im Browser und allenfalls noch in Google-eigenen Apps.
Für andere Anwendungen und Verwendungen – beispielsweise die Kalender-Synchronisation auf dem iPhone – muss man so genannt anwendungsspezifische Passwörter generieren lassen und auf die Sicherheit von 2-Faktor-Authentifizierung verzichten:

Solche Passwörter bestehen aus 16 Kleinbuchstaben, im obigen Beispiel lautet das generierte Passwort «wgxoaqbasvbkfjlu». Ist ein solches Passwort sicher genug? In jedem Fall wünschte ich mir, ich könnte optional eigene Passwörter generieren.
«Anwendungsspezifisch» sind diese Passwörter übrigens nicht. Es handelt sich schlicht um von Google generierte Passwörter, denen man eine Bezeichnung verleiht. Man kann aber problemlos ein solches Passwort für alle Anwendungen nutzen. Sinnvoll ist aber zumindest, pro Gerät ein Passwort zu generieren – geht das Gerät verloren, kann man das Passwort dann sperren.
BusyCal ist eine iCal-Alternative für den Mac, die ich seit einiger Zeit – ursprünglich in Form von BusySync – verwende. BusyCal ist kostenpflichtig, aber mit dem Coupon «DAYLITE» erhält man 20 Prozent Rabatt – immerhin! ![]()
Google Mail (Gmail) bietet neuerdings die Möglichkeit, aus drei verschiedenen Layout-Varianten auszuwählen. Man kann damit das Layout an die eigenen Bedürfnisse sowie die Bildschirmauflösung und Fenstergrösse anpassen:

Leider hat diese Auswahlmöglichkeit einen grossen Schönheitsfehler: Man kann nur einmal auswählen und nicht für jeden einzelnen Computer, den man verwendet. Wer auf seinem MacBook Air das «Compact»-Layout verwenden möchte, auf seinem iMac hingegen die «Comfortable»-Version, muss jeweils manuell wechseln.