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Link, iTunes Store, Fehlermeldung

von M. Steiger | 25. Februar 2009

Viele iTouch-Blogs verlinken Anwendungen im «App Store» von Apple – klickt man auf einen entsprechenden Link, öffnet sich iTunes und man gelangt in den «App Store»-Bereich im «iTunes Store». Leider nicht immer, in den letzten Tagen erhalte ich immer wieder folgende Fehlermeldung von iTunes

Ihre Anfrage beim iTunes Store konnte nicht fertiggestellt werden.

Der iTunes Store ist zurzeit nicht verfügbar. Versuchen Sie es später erneut.

… suche ich gleich anschliessend die entsprechende Anwendung von Hand, kann ich sie problemlos abrufen. Kennt jemand den Grund für obige Fehlermeldung und allenfalls auch eine Lösung für das entsprechende Problem? :?:

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Wer bestimmt die «Top Sites» in Safari 4?

von M. Steiger | 24. Februar 2009

Safari 4 zeigt in der nun öffentlich verfügbaren BETA-Version nach dem Programmstart eine Screenshot-Übersicht von so genannten «Top Sites». Für den Fall, dass Safari die «Top Sites» des Benutzers noch nicht kennt, hat Apple vorgesorgt und eine eigene Auswahl getroffen – oder haben die jeweiligen Website-Betreiber dafür bezahlt? :roll:

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Keine Liebe für «Katamari» auf dem iTouch

von M. Steiger | 24. Februar 2009

Im «App Store» für iPhone und iPod Touch gibt es bislang keine Möglichkeit, kostenpflichtige Anwendungen vor dem Kauf auszuprobieren. Aus diesem Grund bieten immer mehr Entwickler kostenlose «Lite»-Versionen zum Ausprobieren an – zum Glück!

Obiger Screenshot beispielsweise zeigt den Startbildschirm des Spiels «I Love Katamari» in der «Lite»-Version, die Vollversion kostet CHF 8.80. Dieses Geld hätte ich vermutlich ausgegeben, denn auf Spielkonsolen mag ich das Spiel «Katamari Damacy». Dank der «Lite»-Version konnte ich schon beim Anblick des katastrophal gestalteten Startbildschirms entscheiden, das Spiel in der iTouch-Version nicht zu kaufen … Glück gehabt! :D

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ABBYY FineReader verweigert die Nachtarbeit

von M. Steiger | 23. Februar 2009

Texterkennung, englisch Optical Character Recognition (OCR), nimmt viel Zeit in Anspruch und kostet Systemleistung. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Texterkennung jeweils dann auf eine grössere Zahl von Dokumenten anzuwenden, wenn man seinen Computer nicht selbst zum Arbeiten benötigt – beispielsweise in der Nacht. ABBYY FineReader ist dafür leider nicht geeignet …

The file … is not created by ScanSnap. FineReader for ScanSnap can only process PDF files created by ScanSnap.

… zumindest nicht in der Version, die an Benutzer von Fujitsu ScanSnap-Scannern ausgeliefert wird. Das Problem liegt darin, dass «FineReader for ScanSnap» die Texterkennung bei Fehlern unterbricht. Die Texterkennung wird erst fortgesetzt, wenn man die entsprechende Fehlermeldung bestätigt hat. Da man Fehler nie vollständig ausschliessen kann, muss man FineReader zumindest von Zeit zu Zeit auf Fehlermeldungen prüfen – oder bei Texterkennung über Nacht am Morgen damit rechnen, dass nicht alle Dokumente bearbeitet wurden.

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«Fresh» und die Eroberung von Command-A

von M. Steiger | 22. Februar 2009

«Fresh» ist eine neue Mac-Anwendung zum schnellen Zugriff auf neue und häufig benötigte Dateien – Erstere ermittelt «Fresh» automatisch, Letztere legt man selbst in den «Cooler» (Kühlbox) von «Fresh». Auf den ersten Blick fallen mir drei Macken von «Fresh» auf …

  • Standardmässig schlägt «Fresh» als Command-A als globale Tastenkombination vor – das heisst «Fresh» erscheint, wenn immer man in Mac OS X Command-A drückt. Diese Tastenkombination ist äusserst ungünstig, denn schon seit Jahren dient Command-A auf dem Mac als Tastenkombination für «Alles markieren»! :roll:

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Apple verschlief gravierende Sicherheitslücke

von M. Steiger | 20. Februar 2009

Am 11. Januar 2009 veröffentlichte Brian Mastenbrook eine gravierende Sicherheitslücke in der RSS-Funktionalität des «Safari»-Browsers von Apple, mit Security Update 2009-001 vom 12. Februar 2009 wurde diese Lücke durch Apple behoben.

Vier Wochen sind zu lang für das Beheben einer derart gravierenden Sicherheitslücke, doch Apple benötigte in Tat und Wahrheit noch länger – Brian Mastenbrook hatte die Sicherheitslücke bereits am 11. Juli 2008 an Apple gemeldet! :roll:

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Ottmar Hitzfeld, green.ch und das iPhone

von M. Steiger | 19. Februar 2009

Ottmar Hitzfeld wirbt für ein E-Mail-Angebot von green.ch, einem Schweizer Internet-Anbieter, unter anderem mit folgender Aussage …

«Mit Business eMail von green.ch lese und versende ich meine E-Mails, wo immer ich gerade bin. Zum Beispiel hier. Und jetzt.»

… und mit dem iPhone auf den Kopf gestellt – kann man «Business eMail von green.ch» etwa nur nutzen, wenn man sein iPhone um 180 Grad dreht? ;)

(via iPhone-Blog)