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RAW-Update von Apple, aber was passiert mit Aperture?

von Alex | 25. Oktober 2012

Es ist zwar keine Macke im klassischen Sinne, aber Apple beugt vor und unterstützt nun auch das RAW-Format der neuen System- und Spiegelrefelxkameras. Das bringt einige dazu, darüber nach zudenken, wie es um die Zukunft von Aperture und iPhoto steht. Unter folgendem Artikel ist Platz für jeden Gedanken, was die Zukunft bringen könnte.

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1 Kommentar

  1. Die Entwicklung von Aperture ist für Berufsfotografen nicht akzeptabel, da verbindliche Termine neue Funktionen und Kameraunterstützung nicht terminiert werden. Weiterhin fehlt ein Workflow zur Bildmanipulation, spätestens hier werden die Pros auf den Platzhirschen Adobe zurückgreifen müssen.

    Für ambitionierte Fotografen bietet Aperture eine hohe Integration an das Apple Ökosystem bei der Verwaltung von Bildern und Videos sowie eine sehr gute Bedienbarkeit, in die sich die Benutzer sehr schnell einarbeiten können.

    Kürzlich wurden neuartige Gesten zur Bedienung von Grafikprogrammen erfolgreich durch Apple patentiert. Dies entspräche dem Anspruch, einer “bedeutsame Benutzererfahrung” bieten zu wollen. Ebenso liest man über Neueinstellungen im Aperture Entwicklungsteam. Somit blicke ich mit Zuversicht auf Aperture 4 in 2013.

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