Hat die Grossbank UBS wesentliche Elemente ihrer neuen Imagekampagne bei Apple «geklaut»?
[…] Zunächst fällt auf, dass auch hier gut imitiert besser ist als schlecht erfunden. «Think different» hiess eine Werbekampagne von Apple aus dem Jahr 1997. Opernsängerin Maria Callas, Boxer Muhammed Ali, Aviatikpionierin Amalia Earhart, sie dienen als Beispiele in der UBS-Kampagne 2010, untermalt von getragener klassischer Musik. Genau wie beim Original. Gibt es Unterschiede? Nun, die UBS entschied sich für Dalí als Malergenie, Apple bevorzugte Picasso. Weitere Unterschiede? Nun, Apple war bereits 1997 erfolgreich und ist es heute noch. Die UBS gab es 1997 noch gar nicht, und heute, na ja, sie lebt noch.
(via René Zeyer/blog.persoenlich.com, ergänzt um entsprechende YouTube-Videos.)



Nennt es “Inspiriert” was nichts Ungewöhnliches ist und auch für Apple-Fans nichts besonderes sein sollte.
Aber wenn du/ihr das schon als Klauen bezeichnet, was ist dann die Apple-Where to-Geschichte?
http://www.futuretap.com/blog/.....nt-called/
Was ist die Steigerungen von Klauen… Missbrauch von Ideen und Rechten Dritter?
Inspiriert würde ich sagen, nicht geklaut. Aber erreicht das Original bei weitem nicht.
Würde ich auch sagen.
Was keinen auf den Mond schießt.
Außer vielleicht Steve Jobs und das ist dann ein Schritt in die richtige Richtung.
MacMacke?
Nein, ich will jetzt nicht in die, in letzter Zeit leider des öfteren losgetretenen Diskussion ob dieser und jener Beitrag nun eine Macke ist oder nicht, einstimmen.
Für mich ist MacMacken sowieso ein interessanter Mac-Blog, dem ich hie und da auch den ein oder anderen wertvollen Hinweis entnehmen kann und der mich ansonsten des öftern zum Schmunzeln verleitet. Oder: Sowiese tägliche Lektüre für mich. Weiter so, Martin!
UBS-Macke … wie Du richtig erkannst, nehme ich mir ab und zu das Recht, nicht nur über Macken zu bloggen …