RSS-App «Reeder» mit Rechenschwäche

Die E-Mail-App für iOS ist nicht allein mit Rechenproblemen – auch die RSS-App «Reeder» bekundet Mühe mit Zählen, wie die nachfolgenden beiden Beispiele zeigen:

Nachtrag vom 6. Dezember 2010

In der neusten Reeder-Version 2.2 vom 30. November 2010 ist das oben beschriebene Problem nicht mehr reproduzierbar, nachdem das Problem von Reeder-Entwickler Silvio Rizzi behoben wurde.

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6 Antworten auf RSS-App «Reeder» mit Rechenschwäche

  1. Martin Labuschin schreibt:

    In der aktuellen Version habe ich das auch beobachtet. Hast du den Bug bereits gemeldet?

    • In der aktuellen Version habe ich das auch beobachtet.

      Merci für Deine Bestätigung!

      Hast du den Bug bereits gemeldet?

      Nein, unter http://reederapp.com/2/ fand ich ausser einer generischen E-Mail-Adresse keine entsprechende Möglichkeit. Meine Erfahrungen mit Fehlermeldungen per E-Mail sind unerfreulich, so dass ich üblicherweise darauf verzichte – ich schätze es, wenn ich einen gemeldeten Fehler und dessen Status überblicken kann. Ich habe meinen Tweet zum obigen Blogartikel aber mit einem CC an @reederapp versehen, womit die Möglichkeit besteht, dass der «Reeder»-Entwickler meinen Tweet sieht.

      • Martin Labuschin schreibt:

        Nein

        Das ist aber nicht nett. Nichts dem Entwickler berichten und stattdessen darüber bloggen. Stichwort: Responsible disclosure.
        Dann mach das mal mit dem Tweet. Der Entwickler kommt aus dem deutschsprachigen Bereich.

        • Das ist aber nicht nett. Nichts dem Entwickler berichten und stattdessen darüber bloggen. Stichwort: Responsible disclosure.

          Responsible Disclosure? Ein Thema für sich, wobei es vorliegend nicht um eine Sicherheitslücke geht.

          Wie schon angedeutet: Ich melde gerne Fehler, habe mit Fehlermeldungen an generische E-Mail-Adressen aber enttäuschende Erfahrungen gemacht. Ich schätze es, wenn ich den Status einer Fehlermeldung mitverfolgen kann, zu häufig verschwanden meine Fehlermeldungen im Nirwana …

          Dann mach das mal mit dem Tweet. Der Entwickler kommt aus dem deutschsprachigen Bereich.

          Ist bereits geschehen, deshalb in meinem obigen Kommentar die Verwendung der Vergangenheitsform.

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