Gegenwind für das iPhone in der schweizerischen Bundesverwaltung, aber die Schweizer Parlamentarier leisten sich weiterhin teure Hardware von Apple – sie dürfen dafür 4’500 statt 2’000 Franken (3’400 Euro statt 1’500 Euro) ausgeben:
[…] Das zeigt ein Blick ins Spesenreglement für Parlamentarier: … Laptop Fr. 2000.—(Apple- Benutzer erhalten Fr. 4500.—).
(gelesen in der «Weltwoche» vom 11. August 2010 – infolge Paywall nicht verlinkt)



Das Geheimnis ist schnell gelüftet: Geringere Wartungskosten. Sehe ich in der Kanzlei meiner Frau. Da ist der Mac inzwischen der billigste Rechner.
Also bei uns laufen die Vostros und Thinkpads einwandfrei. Ich halte das für eine Urbanlegend.
Zudem ist in den aktuellen Businessnotebooks, ausser bei Apple, FDE Hardware verbaut – ich bezweifle dass die Politiker eine Software zur Verschlüsselung einsetzen
FDE?
Full Disk Encryption; heisst: Alles wird hardwareseitig, ohne Geschwindigkeitseinbussen, ver- und entschlüsselt.
Besonders in Verbindung mit Angeboten wie CompuTrace unschlagbar, mal eine kleine Auflistung was wir machen können:
- Wir können über eine SMS das Gerät bricken.
- Wir können uns den Standort (GPS) senden lassen.
- Wir können die Daten auf den Gerät vernichten.
Dank Intel AntiTheft reicht es für den Dieb auch nicht die SIM Karte auszubauen – sollte sich der Client nicht mehr innerhalb einer von uns definierten Zeitperiode beim Server melden wird der TPM Chip gelöscht (damit verbunden sind alle Daten unbrauchbar, und das dauert keine 2 Sekunden zum löschen) und das Gerät deaktiviert.
Solange Apple nicht solche Lösungen anbietet ist es einfach fahrlässig Apple Hardware in geschäftskritischen Fällen einzusetzen.
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