Festplatten-Dienstprogramm stolpert über die eigenen Füsse

«Finder» von Mac OS X blieb beim sicheren Löschen hängen und verhinderte gemeinsam mit iTunes OS, das ebenfalls nicht mehr reagierte, einen Neustart. Aus diesem Grund musste ich meinem Mac einen Kaltstart zumuten und überprüfte deshalb nach erfolgtem Neustart meine Festplatten mit dem Festplatten-Dienstprogramm. Für eine Festplatte meldete das Dienstprogramm eine Beschädigung und empfahl deshalb eine Reparatur:

Fehler: Die Festplatten muss repariert werden. Klicken Sie auf «Volume» reparieren.

Leider konnte die Reparatur nicht durchgeführt werden, weil das Dienstprogramm die Festplatte nicht deaktivieren konnte:

Nach einem weiteren Neustart funktionierte dann auch die Reparatur durch das Festplatten-Dienstprogramm … :)

Nebenbei: Obige Fehlermeldungen enthalten mindestens einen Schreibfehler. Wer findet ihn? ;)

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14 Antworten auf Festplatten-Dienstprogramm stolpert über die eigenen Füsse

  1. joerg schreibt:

    “iTunes >OS<" ?!

  2. snowhill schreibt:

    Fehler: Die Festplatten muss repariert werden :D
    Wobei im Fränkischen ist das völlig korrekt!

  3. iMarc schreibt:

    Na ja, bei “Die Festplatten muss repariert werden” ist irgendwie nicht so lupenreines (Hoch-)Deutsch.
    Mal ganz abgesehen davon, dass dies kein Fehler ist, sondern ein Vorschlag.

    • iMarc schreibt:

      Huch…

      ..bei.. die.. ist irgendwie auch nicht so lupenrein…

      @Martin: Hast du keine Kommentar-”Reparatur” (-änderungs)-Funktion?

      • @Martin: Hast du keine Kommentar-»Reparatur» (-änderungs)-Funktion?

        Leider nicht mehr – die früher dafür verwendete WordPress-Erweiterung wurde kostenpflichtig und eine brauchbare Alternative habe ich noch nicht gefunden. Tipps in dieser Hinsicht sind entsprechend willkommen! :)

  4. Asmus schreibt:

    Solange die Festplatten jetzt repariert sein tut, nix Deutsch das Utility muss können! :-D

    Obwohl der Fehler ja nicht so richtig schlimm eingedeutscht ist, da gibt es wildere (schöne Beispiele z.B. auf http://www.fehler10.com)

    Nebenbei: hättest du nicht das Terminal starten und die Prozesse per Hand abschießen können?

    • Obwohl der Fehler ja nicht so richtig schlimm eingedeutscht ist, da gibt es wildere (schöne Beispiele z.B. auf http://www.fehler10.com)

      Schön, dass es http://www.fehler10.com wieder weitergeht! :)

      Nebenbei: hättest du nicht das Terminal starten und die Prozesse per Hand abschießen können?

      Ja, wobei ich die betreffenden Prozesse erst hätte identifizieren müssen … da sowieso ein Neustart fällig war, wählte ich diesen Weg.

      • Asmus schreibt:

        Nur falls hier jemand beim Googlen drüber stolpert, so ginge das im Terminal (öffnen über Spotlight geht meist noch) übrigens so:
        sudo killall −9 Prozessname
        wobei das in diesem Fall (nacheinander probieren!) jeweils einmal locum (der Löschprozess) dann Finder und iTunes sein sollte. Wenn das immer noch nicht hilft, sudo reboot. Jeweils auf Anfrage das Admin-Passwort eingeben. Sollte helfen und ist für den Rechner wesentlich besser als Powerknopf-Wett-Drücken :-D

  5. Pascal schreibt:

    Das die Deaktivierung fehlschlägt, ist sehr schnell möglich. Es handelt sich ja auch um die Platte mit dem OS drauf ;)

    Ich hatte ein anderes Problem, bei dem ich auch reparieren musste. Da das deaktivieren nicht ging, habe ich von der DVD booten müssen, damit die Platte nicht aktiv ist.

    • Das die Deaktivierung fehlschlägt, ist sehr schnell möglich. Es handelt sich ja auch um die Platte mit dem OS drauf ;)

      Es handelt sich um die Festplatte «Medien» mit Musik und anderem, was man früher als «Multimedia» bezeichnet hätte, nicht um die «Macintosh HD» mit Mac OS X.

  6. flexo schreibt:

    Alt+Apfel+ESC funktionierte nicht mehr? Damit hättest du den Finder Neustarten können und iTunes beenden. Und weil es den Finder neustarten kann, sollte es unabhängig davon laufen. Brauche es aber nicht so oft und weiss es deshalb nicht.

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