Tobias Bischoff hat eigentlich Recht, wenn er schreibt, wieso man ein Solid State Drive (SSD) benötigt – x-fache Geschwindigkeit gegenüber einer Festplatte! ![]()
«Eigentlich», denn für mich sprechen zum jetzigen Zeitpunkt immer noch mehrere Gründe gegen den Kauf eines SSD:
- SSDs müssen regelmässig geTRIMmt werden, damit die hohe Geschwindigkeit erhalten bleibt. Leider wird der TRIM-Befehl bislang von Mac OS X nicht unterstützt. Nachtrag: Das kommende Mac OS X «Lion» soll über TRIM-Unterstützung verfügen, im aktuellen Mac OS X «Snow Leopard» kann man TRIM auf eigenes Risiko freischalten.
- SSDs verlieren durch Systemverschlüsselung wie beispielsweise mit Whole Disk Encryption (WDE) von PGP dramatisch an Geschwindigkeit. SSDs mit Hardware-basierter Verschlüsselung sind mir nicht bekannt. Nachtrag: FileVault kann in diesem Fall eine Alternative darstellen, allen Nachteilen zum Trotz.
- SSDs mit Speicherkapazitäten im Bereich von Notebook-Festplatten überschreiten bezüglich Preisleistungsverhältnis meine Schmerzgrenze – gerade auch in Verbindung mit Systemverschlüsselung (siehe oben) – und ich möchte nicht auf bestehende Speicherkapazität verzichten müssen. Die gleichzeitige Verwendung von Festplatte und kleinerer SSD per OptiBay erscheint mir nicht attraktiv genug.



Deine Bedenken in allen Ehren, aber erscheinen mir bis auf den letzten Punkt (Größe/Preis) als recht unrealistisch.
Auch ohne TRIM müssen SSD nicht zwangsläufig schnell in einem spürbaren Ausmaß langsamer werden. Meine 80er Intel müsste eigentlich, da nur 80 GB groß, schon recht eingebrochen sein? Nein. Nach jetzt genau einem halben Jahr sind die Messwerte identisch zu denen beim Einbau. Aktuelle SSD haben auch andere Mechanismen als TRIM, um einigermaßen in Form zu bleiben. Ganz anders als noch die Dinger von vor 3-4 Jahren, wo tatsächlich galt: SLC oder nix. Aber klar, über TRIM würde ich mich auch freuen, das Ding soll ja seine zwei, drei Jahre halten, dann wäre TRIMMEN schon mal nötig.
Dennoch: Selbst wenn Du ein aktuelles MLC-SSD mit 120 GB ununterbrochen (also 24/7) mit voller Schreibrate einsetzt würde es Monate dauern, bis die Performance spürbar einbräche, und gut ein Jahr, bis das Laufwerk an der Lebenszeitgrenze kratzt. Mit jeder Minute, mit jeder Stunde, die nicht ununterbrochen mit Vollgas das SSD vollgeschrieben und überschrieben wird, verlängert sich die Lebenszeit. Je größer das SSD, desto länger hält die Anfangs-Performance.
Selbst wenn das SSD langsamer werden sollte – es ist immer noch deutlich schneller als die schnellsten Notebook-HDD. Der verlinkte Artikel von Anthony Vance, den Du als Gegenargument 2) anbringst, sagt dasselbe. KLAR ist die Schreib/Leseleistung niedriger, wenn ständig über die CPU ver- und entschlüsselt werden muss. Da kann das SSD nicht viel für. Aber das Vance-System ist mit SSD immer noch massiv schneller als mit einer üblichen 7200er HDD – im Artikel 3-22x so schnell, also: Ziel erreicht.
Das einzige Argument, das ich gelten lassen mag, ist das Verhältnis Größe:Kosten. Schon für 80 GB zahlt man locker 200 Euro, möchte man zumindest ansatzweise so viel Speicherplatz z.B. in seinem Notebook wie mit einer Festplatte wird es schnell sauteuer. Ich selbst habe mir mit einem Bus-powered Firewire-800-Gehäuse beholfen. Da steckt eine 500er HDD für die Mediathek und Photo-Originale drin. Aber ist halt schon spürbar lahmer als das SSD, so mit den 50 MB/s …
Stimmt – es hängt von der Firmware und der tatsächlichen Nutzung ab. Solange es aber SSDs wie die viel gelobte C300 gibt, die man ohne TRIM anscheinend problemlos stark verlangsamen kann, sollte man auf einem TRIM-losen System wie Mac OS X äusserst vorsichtig sein:
http://www.macmacken.com/2010/.....ment-10969
Woher kommt denn die Weisheit das SSDs geTRIMmt werden müssen? Vielleicht
ist dies ja Filesystem abhängig? Aber es soll ja Leute geben die nicht nur Gerüchten glauben,
sondern Sachen auch testen.
http://www.bit-tech.net/hardwa.....im-in-osx/
Und trifft Punkt 2 nicht genauso auf Festplatten zu?
Der Artikel ist leider nicht gerade brauchbar, da sie das SSD vorm Test mit Nullen überschrieben haben. Für ein SSD heißt das aber nicht „alles leer“ sondern „alles voll“ (man müsste mit 1 überschreiben respektive die Formatier-Routine muss dem Controller des SSD sagen: Du bist jetzt leer! was OSX meines Wissens nach nicht macht). Entsprechend kann kaum ein Geschwindigkeitsverlust gemessen werden, da das SSD bereits komplett „schmutzig“ ist.
Die «Weisheit» kommt aus entsprechenden Erfahrungsberichten, beispielsweise mit der C300 von Crucial:
http://www.macmacken.com/2010/.....ment-10969
Meine 80GB X25-M (nur Systemplatte, /Users liegt woanders) ist nun seit fast 1 1/2 Jahren in meinem MP – merklich langsamer ist sie nicht geworden. Im Übrigen wird die Lesegeschwindigkeit sowieso nicht schlechter, lediglich die Schreibgeschwindigkeit wird langsamer (aber ist idR immernoch schneller als bei durchschnittlichen HDDs) und das ist beim Einsatz als Systemplatte nun wirklich zu verschmerzen.
Ich möchte nicht mehr ohne SSD sein!
Ja sind leider noch etwas sehr teuer die Dinger. Habe trotzdem meine HDD im MacBook Air ersetzt mit einer SSD, da die eingebaute HDD noch viel langsamer ist als “normale” Notebook-HDDs :-/
Der Geschwindigkeitszuwachs ist wirklich extrem. Möchte nie mehr einen Mac kaufen ohne SSD
Aber keine überteuerte SSD von Apple 
Auch positiv: Wenns rüttelt läuft der Laptop noch wunderbar weil man diese Schutzfunktion abstellen kann, dass der Festplattenkopf zurückfährt bei Bewegungen.
Kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen. Ich verwende selbst eine 128 GB SSD in meinem MBP und bin begeistert. Aktuelle Platten organisieren sich ja während einer Leerlaufphase intern selbst, um dem Problem entgegenzuwirken.
Ich arbeite nun schon über ein halbes Jahr mit einer OCZ Vertex 250GB und Check Point FDE im MBP ohne Probleme bzw. ohne merkbare Performanceeinbussen.
Was bei den SSDs noch zu beachten ist, dass sie von einem Moment auf den anderen ausfallen können (ohne Anzeichen, bei einem Kollegen schon mehrmals hintereinander passiert). Das heisst man sollte ein enstsprechendes Backupkonzept umgesetzt haben.
Ich denke eine gute Alternative zur SSD werden die kommenden Hybridfestplatten sein: z.B. http://www.seagate.com/www/en-.....laptop-hdd.
Gibt es dazu schon Erfahrungen mit Macs und Mac OS X? AFAIK unterstützt Mac OS X standardmässig keine Hybridfestplatten.
Preislich sind diese neuen Hybridfestplatten von Seagate attraktiv, aber ob die vier GB Flashspeicher wirklich so viel an Geschwindigkeit bringen … 2007 jedenfalls konnten sich solche Festplatten trotz Unterstützung von Microsoft nicht durchsetzen, aber vielleicht hat Seagate mit den neuen Konfiguration mehr Erfolg.
Das Betriebssystem merkt nichts vom Flash, denkt sei eine normale Festplatte. Intern organisiert die Festplatten die Daten selber, was viel benutzt wird, wird auf den Flash gelegt. Somit läuft die Platte unter jedem OS.
Hat nichts mit ReadyBoost von Microsoft zu tun.
Die Idee ist wirklich sehr gut, nur sind 4GB einfach zu wenig.
Also ich spreche jetzt von der Seagate Momentus. Vielleicht gibt es ältere Platten wo die häufig benutzen Daten nicht selber organisieren.
Hallo Leute, hat jemand von euch eine SSD mit aktiven FileVault am laufen? Merkt man trotzdem einen hohen Geschwindigkeits Zuwachs? Ich kann mir garnicht vorstellen das die Verschlüsselung soviel ausmachen soll…
Grüße Nico
Eine SSD ist in fast jedem dankbaren Fall schneller als eine Festplatte, auch mit vollständiger Systemverschlüsselung. Insofern würde ich mir in dieser Hinsicht um ein verschlüsseltes Sparse Bundle à la FileVault keine Sorgen machen – es gibt relevantere Sorgen im Zusammenhang mit FileVault!
http://www.macmacken.com/2007/.....filevault/
http://www.macmacken.com/2008/.....filevault/
Vielen Dank für Eure zahlreichen positiven Rückmeldungen!
Noch positiver: Intel G2-Refresh ab 160 GB, S.M.A.R.T. und offenbar Option für Hardware-Verschlüsselung.
http://www.computerbase.de/new.....d-roadmap/
Gibt es im Angebot von Samsung.
Gut zu wissen, vielen Dank für den Hinweis!
Ohne das Video gesehen zu haben … als System-Drive in einem Mac Pro ist ein schnelles SSD etwas sehr Feines.
Schon beeindruckend! Ich würde ja auch gerne! *schwärm*
Kann mir aber gut vorstellen, dass die Performance bei sehr hohem Datentransfer merklich abnehmen kann/wird. Wie „voll“ sind denn eure SSDs? Bei mir pendelt das immer so zwischen 2/3 (bei 500 bzw. 465 GB).
Zur Zeit sind mit einer Win-XP- und einer Linux-VM 45 GB belegt. Davon 3 GB CameraRAW-Caches und Lightroom-Vorschaubilder, 1 GB E-Mails und zwei Spiele mit je 500 MB. NeoOffice und Nisus Writer Pro schlucken auch viel, genau so iWork.
Wie oben erwähnt halte ich allerdings meine Photo-DNG-Originale sowie die gesamte iTunes-Mediathek auf einer portablen HDD. Kannst Du Dich bei den Programmen einschränken und lagerst die Mediendaten aus, kommst Du mit 10-20 GB Laufwerkplatz durch.
Bei SSD allerdings auch so etwa 20 % Spazung einplanen; wie auch oben erwähnt brauchen SSD insbesondere ohne TRIM-Unterstützung Luft zum „atmen“, sonst bricht die Leistung schneller ein, als einem lieb ist.
Ich habe auch seit längerem eine OCZ Vertex S.E. in meinem 13″ MacBook (late 2008) ohne Probleme.
Jedoch hat das neue iTunes 9.2.1 Update meine Bootzeit von 5 1/2 Umdrehungen (des Ladekreises unterm Apple-Logo) auf 14 mehr als verdoppelt. Hab OS X mehrfach testweise installiert und die Updates einzeln installiert. Jedes Mal nach dem iTunes Update hat sich die Bootzeit derart signifikant verändert.
Kann das noch jemand bestätigen?
Nein, hier dreht das Rad noch immer nur 1,5 bis 2x.
Frage: Welche Berechtigungen hast Du im Root-Verzeichnis Deines SSD? Also:
ls -la /
die beiden Einträge bei . und ..
Sollte beides Mal
drwxrwxr-t 32 root admin
sein, sonst können gewisse OSX-Dienste nicht sauber arbeiten. Ich frage deswegen, weil beim Klonen meiner Platte aufs neue Laufwerk diese Rechte falsch gesetzt wurden und ich mich schon wunderte, wo denn der vielbeschworene SSD-Speed sein soll.
Oh, und bootest Du in 32 oder 64 Bit? iTunes hat einen „Helper“, der lediglich in 32 Bit vorliegt. Falls nach der Installation beim Generieren des Dynamic-Library-Caches was schief geht, muss das System bei jedem Bootvorgang alles on-the-fly generieren. Hauptgrund für mögliches Scheitern des Generierens sind die Zugriffsrechte aufs Laufwerk.
… was beim Booten im 64-Bit-Modus doppelt Zeit kostet, da das System dann gleich alles doppelt erstellt, um auf Nummer sicher zu gehen.
Kann jemand bestätigen bzw. begründen, warum OSX (bzw. bestimmte Dienste) das Sticky-Bit (das “t”, oder) auf der Root-Partition wollen und ohne (drwxrwxr-x) langsamer laufen?
Bestätigen: Installier 10.6 auf ein leeres Laufwerk.
Begründen: Eine offizielle Begründung kenne ich nicht, wobei man sticky erklärt, wie das auf BSD-Systemen gedacht ist.
Meine Theorie: Malware-Dienste können so nix großartig kaputt machen, selbst dann nicht, wenn sie bereits in den tieferen Ordnern wie /System/Library versteckt liegen – weil halt die ganze Kette runter (temporäre) Root-Rechte vonnöten wären, die der Dienst erst Mal bekommen muss. Durchs fehlende x für Everyone muss besagter Dienst root oder der Admin-Gruppe gehören, und durchs Sticky-Bit braucht ein Admin-Dienst immer noch Root-Rechte durch Passwortabfrage.
Ich denke, das ist als Schutz für den Bootup / launchd gedacht. Da hier Linux anders arbeitet, ist wohl ein Sticky-Bit unnötig.
Würde ich so gerne Betriebssysteme installieren, hätte ich Windows
. Bei mir wurde das MacBook ab Werk mit “drwxr-xr-x”-Rootverzeichnis ausgeliefert.
Ich habe die Rechte mal probeweise auf “g+w,+t” erweitert, allerdings keine (mit der Stoppuhr messbare) Veränderung der Bootzeit feststellen können. Jetzt hab ich wieder factory setting.
1,5-2 Umdrehungen… wow! Und ich dachte schon, mein Bolide wäre nun schnell. Welches MacBook/welche SSD hast Du denn?
Bzgl. der Rechte habe ich alles überprüft:
—– snip —
drwxrwxr-t 41 root admin 1462 12 Aug 19:54 .
drwxrwxr-t 41 root admin 1462 12 Aug 19:54 ..
— snap—
Da ich das System ohne Veränderungen mehrfach einfach von der Upgrade-DVD installiert habe (vorher die Festplatte normal mittels Festplattendienstprogramm partitioniert und formatiert), gehe ich davon aus, dass OS X im 64 Bit Modus läuft (habe nix eingestellt oder verändert – einfach nur installiert und Updates step-by-step eingespielt)
Die Konsole zeigt mir als zweiten Eintrag beim Hochfahren:
kernel 64 bit mode enabled
…also scheint der 64Bit Modus aktiv zu sein….
Die Berechtigungen sehen schon mal gut aus.
Filtere mal in der Console (All Messages) nach „fail“ und „warning“. Eventuell steht da was von kext-cache oder dyld-shared-cache; die kann’s verhauen, was die Bootzeit hochtreibt.
64-Bit-Mode ist nicht die 64er-Version des Kernels, sondern die nötigen Erweiterungen (Modi), damit der mit 64-Bit-Programmen klar kommt. Ob Dein Kernel mit 32- oder doch 64-Bit läuft, siehst Du in der Aktivitätsanzeige (Alle Prozesse, dann kernel suchen, hinten steht’s).
Ich selbst habe ein 13″ MBP von 2009 mit der 80er Intel. Was den Boot regelmäßig ausbremst ist Parallels. Die dazugehörigen Dienste fahren nicht immer korrekt runter, dann dauert das Hochfahren entsprechend länger (macht bis zu 15 Sekunden extra aus).
Weil die Whole Disk Encryption von PGP langsam ist sind SSDs schlecht?
Ein kleiner Test auf meiner Linux Kiste mit Intel X25-V:
Verschlüsselter Bereich (dd if=/dev/mapper/cryptroot of=/dev/null bs=1M)
23805222912 bytes (24 GB) copied, 154.489 s, 154 MB/s
Unverschlüsselte Rohdaten (dd if=/dev/sda of=/dev/null bs=1M)
40020664320 bytes (40 GB) copied, 211.437 s, 189 MB/s
Rund 20% Verlust beim sequentiellen Lesen finde ich nicht sonderlich kritisch, da der Performancegewinn einer SSD auch sehr viel mit der niedrigen Zugriffszeit bei kleinen random reads zu tun hat.
Gibt es dazu nicht einen Knowledge Base Artikel von PGP, nach dem das Problem zwischenzeitlich gelöst wurde?
Ja natürlich sind SSD (ich habe eine 512GB) im MBP teuer aber ich nutze meinen Computer beruflich und privat wohl an die 16h pro Tag und die SSD gebe ich nicht mehr her..
https://pgp.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/1808/~/system-perfomance-decreases-after-performing-pgp-wde-on-solid-state-drives
Ich bin kein Experte, aber was hat dein Test mit dem Mac zu tun? Mich interessiert doch nicht, wie es vielleicht bei Linux ist. Auf dem Mac funktioniert PGP WDE mit SSD langsamer als ohne. Ich bezweifle sowieso, dass PGP WDE langsam ist. Dein Szenario ist überhaupt nicht relevant für meinen Alltag.
Wie im verlinkten Artikel gezeigt stimmt das so nicht: PGP bremst das System aus, egal ob eine HD oder ein SSD verbaut ist. Aber wie auch der hier verlinkte Artikel sagt:
3-22x mal schneller als eine schnelle 7200er-Notebook-Festplatte (unter OS X) empfinde ich jetzt nicht unbedingt als Argument gegen SSD.
Pingback: iReview 32/2010 - iPad, iPhone - ApfelBlog
Ich habe jetzt auch seit über einen halben Jahr eine Intel SSD mit 160 GB in meinem Macbook Pro und möcht sie nicht mehr missen. Die Geschwindigkeit ist zwar mit der Zeit etwas langsamer geworden, aber das ist auch bei normalen Festplatten der Fall. Einen merklichen Einbruch merkt man nicht. Und nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Ruhe, die damit herrscht ist ein Traum. Festplatten im Mac sind zwar schon leise. Aber es ist trotzdem noch ein deutlicher Unterschied ohne.
Einzig die Platzbeschränkung sehe ich als negativen Punkt. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Ich habe mein DVD Laufwerk raus geschmissen und eine zweite normale Platte eingebaut. Da werden meine Daten gespeichert. Wenn ich sie nicht brauche, dann schaltet sie sich automatisch ab und ich habe auch wieder Ruhe
absoluter schwachsinn der beitrag!
trim brauchen nur schlechte ssd. mit ner intel haste du keinen verlust an geschwindigkeit
ich komme mit den 160gb mobil sehr guta us. @home hängt ne fw800 platte dran für die restlichen daten. alles wichtige passt auf meine 160gb. man muss ja nicht seine filme/musik/bilder- sammlung komplett mitschleppen!
Merci für Deinen Kommentar – ich kann ihn gleich als Beispiel für die Verwendung eines unsinnigen Pseudonyms nutzen!
Pingback: Neues Macbook kaufen oder eine SSD in das Alte einbauen – Performancewunder?
Verwende seit einiger Zeit (ohne spürbaren Geschwindigkeitsverlust) eine ExpressCard-SSD, auf der OS X und meine Programme laufen. Sie bringt es zwar nur auf vergleichsweise langsame 130 bzw. 65 MB/s, trotzdem ist das eine wahre Wohltat, wenn ich mir anschaue, dass meine alte HDD, auf der jetzt der Userordner liegt, gerade noch 50 bzw. 35 MB/s schafft. Für mich die perfekte Lösung, da ich noch ein “altes” MBP von 2008 habe
Und bis Lion dauert’s ja nun auch nicht mehr ewig. Apple soll sich mal erdreisten, den TRIM-Befehl auch weiterhin nur für eigene SSDs zur Verfügung zu stellen (wie aktuell in 10.6.7).
Hallo Leute, ich kann nur sagen, dass ich auf meinem Windows Rechner ne SSD (Intel 80GB G2, neueste FW) betreibe und auch sagen kann, dass ich sie nicht missen möchte. Im MBP habe ich jedoch aus Kosten/Platz Gründen “nur” eine Seagate Momentus XT 320GB (FW SD24 – 25 werde ich erst ausprobieren!) mit eben diesen Flash Bausteinen von der Größe von 4 GB verbaut und kann schon sagen, dass diese Platte mitlernt! Öfter aufgemachte Programme alá Word, iPhoto,…. haben bei mir einen merkbaren Geschwindigkeitsvorteil – ABER mein Book ist leider auch MERKBAR lauter geworden. ;(
Der Vorteil jedoch an dieser Platte ist, dass sie SYSTEMUNABHÄNGIG die “Reinigung/Wartung” (sg. TRIMen) der FLASH Baustein übernimmt!!
Und jetzt noch was zu den Apple SSD’s und SnowLeo 10.6.7 -> Grundsätzlich kauft Apple die Festplatten zu, imF war eine Seagate Platte verbaut in meinem MBP, ein Freund von mir hat jedoch die “Werksausführung” mit einer SSD gekauft und die ist eigentlich die 80er G2 von Intel…. Weil es mir spanisch vorkam, dass nur die “eigene” SSD unterstützt werden soll, habe wir kurzerhand eine Intel SSD gekauft (ein weiterer Freund wollte sich eine SSD leisten für seinen Apfel!), die FW der “Apple SSD” ausgelesen und der “OEM” Intel SSD draufgespielt -> siehe da, erkannt als APPLE PRODUKT und TRIM udg. liefen!!
Was will ich damit sagen: Erkundigt euch nach den verbauten SSD Produkten, kauft euch die Idente nach und probiert – Anleitungen zum “grundsätzlichen” flashen gibtz zu Hauf im Netz!!
Bei uns hatz geklappt – warum nicht auch bei euch!?
LG
GuRuY2K
@GuRuY2K:
Du solltest Dir wenigstens einen glaubwürdigen Namen zulegen, wenn Du schon unglaubwürdige Kommentare veröffentlichst …
Interessanter Weg, aber mittlerweile geht’s mit dem “Trim Enabler” schon viel bequemer (und funktioniert mit allen Herstellern und Modellen)…
Frage ist halt, ob es nötig ist / was bringt. Ich habe den Enabler vor einer Woche aus Jux und Dollerei auf meinem Zweit-Notebook eingesetzt. Ein spürbarer Unterschied war auf dem SSD, das seit Februar 2010 ohne TRIM lief, nicht auszumachen. Zumindest bei meinem Nutzer-Verhalten.
Hat man ein SSD mit vernünftiger Garbage-Collection scheint sich der Vorteil von TRIM auf Messwerte zu beschränken, nicht auf den eigentlichen Einsatz. Dennoch schade, dass Apple das augenscheinlich z.Z. für SSD ohne Apple-Kennung blocken. Ich rieche hier Marketing, noch dazu mit etwas, was sehr wenig auszumachen scheint.
Vorsicht mit SATA III-SSDs und dem MacBook Pro 17 Zoll!
Habe gestern eine OCZ Vertex 3 im mein MBP17 gebaut und mit erschrecken festgestellt, dass sie nicht mal annähernd die Performance einer Vertex 2 hat.
Im OCZ-Forum (deutschsprachig und bestens moderiert!) erfuhr ich, dass Apple wohl minderwertige bzw. schlecht abgeschirmte SATA-Kabel verbaut und es dadurch zu Problemen mit SATA III-SSDs verschiedener Hersteller kommt. *grrr*
Die “Lösung”: Alufolie – http://macperformanceguide.com.....howto.html – unglaublich!
Naja, nun werkelt wieder die Vertex 2 …