Dock, Finder, Menübar und Spaces von Mac OS X reagieren bisweilen nicht mehr. In diesen Fällen ist es nützlich zu wissen, wie man mittels der Terminal-Anwendung den Neustart dieser Funktionen erzwingen kann …

- Dock: killall -KILL Dock;
- Finder: killall -KILL Finder;
- Menübar: killall -KILL SystemUIServer;
- Spaces: killall -KILL Dock.
… hilft all das nichts, kann man mittels sudo shutdown -r (oder auch sudo reboot, wie ein Anonymus kommentiert hat) den Neustart von Mac OS X erzwingen.



ein einfaches «sudo reboot» geht auch
Vielen Dank für den Hinweis, ich habe den Blogartikel entsprechend aktualisiert.
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Ich kenne den Befehl und benutze ihn selber regelmässig. Doch was macht das -KILL? Bei mir funktioniert prima auch ohne dieses Argument.
Wenn man ein bisschen Ahnung von dem Kern hat,
auf dem das Mac OS basiert, wird man feststellen,
das es sich hier um einen UNIX Befehle handelt.
Der Befehl kill «Prozessname» veranlasst so den Prozess
sich selbst zu beenden und der angehängte Parameter
-KILL equivalent -9 forciert die Beendigung falls sich
der Prozess wirklich aufgehangen hat und nicht mehr
reagiert.
Merci, das wusste ich noch nicht!
Vielen Dank für Deine Erklärung!
Wikipedia hilft weiter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kill_%28Unix%29
wo man gerade bei dem Thema Mac und Konsole ist:
Mich würde mal interessieren, ob die gefährlichen Linux-
Befehle auch für einen Mac gefährlich sind:
http://www.commandlinefu.com/commands/forthewicked
Jemand der ein gutes Backup, viel Vertrauen in Apple
und nichts zu Verlieren hat könnte das ja mal herausfinden
und eventuell hier reinschreiben
Wieso sollten Linux-Befehle für einen Mac (Unix) gefährlich sein?
Linux und Mac OS X sind unixoide Systeme, die sich entsprechend viele Terminal-Befehle teilen. Die meisten unter http://www.commandlinefu.com/commands/forthewicked erwähnten Befehle (abzüglich der Werbung) dürften auch unter Mac OS X funtionieren.