Chrome beziehungsweise Chromium ist seit einiger Zeit die Nummer zwei unter meinen Browsern. Im Vergleich zu Firefox vermisse ich aber weiterhin einige Funktionen, beispielsweise kann ich mit Chrome PDF-Dateien nicht öffnen lassen, sondern erhalte beim Klick auf PDF-URLs jeweils nur folgenden Speicherdialog …

… im Vergleich dazu kann ich in Firefox wählen, ob ich PDF-Dateien abspeichern oder direkt in «Vorschau» von Mac OS X anzeigen lassen möchte … ![]()




Wie siehts eigentlich mit der Startgeschwindigkeit aus bei Chromium? Besser als beim Firefox?
Definitiv!
Wenn man es mit den Dock-Hüpfer vergleicht, braucht Firefox meist 3 Hüpfer und Chrome /Chromium nur 1.
Kommt darauf an … Mozilla Firefox zählt auf meinem Mac zu jenen Anwendungen, die nicht mehr flüssig laufen, wenn die Festplatte durch andere Anwendungen wie beispielsweise «Time Machine» stark beansprucht wird. Chrome ist davon nicht betroffen und in diesen Situationen schneller (nicht nur beim Starten).
Ich hab mir unter Firefox das PDF-Plugin für Mac OS installiert – DAS ist Komfort.
Nix mit solchen Kleinigkeiten, ob im Speichern-Dialog jetzt auch noch öffnen steht…
Soweit ich weiß, gibt es ein solches Plugin für Chrome nicht.
Ich habe andere Bedürfnisse und verzichte deshalb auf die Anzeige direkt im Browser …
… denn gerade das Speichern oder Anzeigen in einem vollwertigen PDF-Programm schätze ich ausserordentlich.
Das Acrobat-Plugin müsste grundsätzlich auch in Chrome funktionieren, aber ich benötige wie erwähnt keine PDF-Anzeige direkt im Browser. Via Google Docs gibt es eine direkte Anzeigemöglichkeit für PDF-Dateien und andere Dokumente als Erweiterung:
https://chrome.google.com/extensions/detail/nnbmlagghjjcbdhgmkedmbmedengocbn
Also Ich kann nur das Plugin Docs-Viewer für PDF/Powerpoint (https://chrome.google.com/extensions/detail/nnbmlagghjjcbdhgmkedmbmedengocbn?hl=de) bzw. das etwas umfangreichere Ultimate Google Docs Viewer Plugin (https://chrome.google.com/extensions/detail/edgbhipncfdgcekflcoelhmnkcfdfjcl?hl=de) empfehlen.
Funzt super, bin sehr zufrieden.
Ja, siehe oben – allerdings lässt sich das im Blogeintrag beschriebene Problem leider nicht lösen.
Ich find es ganz gut, dass solche Funktionen, die im Firefox ja auch nur durch Plugins gelöst sind, aus Chrome herausgelassen sind. Das macht das Teil sehr viel schlanker.
Dass man nicht direkt wählen kann ist wirklich ein wenig nervig, jedoch find ich die Handhabung von Downloads mit Chrome sehr angenehm mit der Downloadbar am unteren Fensterrand. Einmal auf die gedownloadete Datei klicken und es wird mit dem Standard PDF-Reader geöffnet, soo viel mehr Aufwand ist das jetzt nicht.
Um PDFs nach dem Download gleich zu öffnen, benötigt man bei Mozilla Firefox keine Erweiterung (Add-on).
Ich hab mich mit dem ersten Absatz auf das öffnen im Browser bezogen.
In Ordnung.
Ich frage mich aber auch hier, wieso Google Chrome nicht wie andere Browser auch auf ein etwaiges Adobe Acrobat-Plugin zurückgreift. Na ja, noch ist sowieso Mozilla Firefox mein bevorzugter Browser, zumal die neusten Entwicklungsversionen sehr effizient laufen …
Sry, aber hier kommen ja fast nur blödsinnige Antworten.
Wenn Chrome kein Öffnen anbietet, dann wohl deshalb nicht, weil er nicht die pdf-Dateiverknüpfung checkt. Dann wäre es nämlich so ähnlich, als klickt man eine pdf-Datei in einem Dateimanager an.