Seit heute Abend ist Mac OS X 10.6.3 zum direkten Download und via Software-Aktualisierung verfügbar – unter anderem werden mehrere Dutzend (!) Sicherheitslücken behoben … entsprechend empfiehlt es sich, die Aktualisierung so bald wie möglich einzuspielen.
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Apropos 10.6.3:
Ich möchte vor dem installieren noch darauf hinweisen:
“Datenerfassung: Mac OS X 10.6.3 kann Diagnose- und Nutzungsdaten von Ihrem Mac erfassen und automatisch zu Analysezwecken an Apple senden. Diese Daten werden nur mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis gesammelt und anonym an Apple übermittelt.” (http://0x4d.ch/e)
Verstehe ich richtig, dass vor allem die Konfigurationsmöglichkeit und klare Deklaration neu ist?
Mac OS X fragte ja schon bislang bei Fehlern, ob Daten an Apple gesendet werden sollten.
Das weiss ich nicht. Ich warte meist 1-2 Tage bis ich so ein Update installiere und schaue mal die Reaktionen an.
Ich denke aber, dass in diesem Support Dokument deine Frage beantwortet sein sollte (http://0x4d.ch/f). Leider ist es noch nicht auf deutsch.
Edit: Ich finde es allerdings sehr verdächtig, dass Apple die Funktion zum deaktivieren der Reportberichte sehr verstäckt hält (http://0x4d.ch/h).
Bloss die Finger weg davon lassen!!
Nachdem ich 10.6.3 installiert habe, stürzen alle Adobe-CS3-Anwendungen nach dem Starten sofort wieder ab! Entsetzlich!
Das passiert den anderen auch, siehe: http://discussions.apple.com/t.....D=11290121
Von Admin-Kollegen habe ich vielmals gehört, dass CS3 unter 10.6 nicht gut läuft. Klemmt immer irgendwas. Würde mich daher nicht wundern, wenn’s mit 10.6.3 nicht besser geworden ist.
Leidest Du unter nachfolgendem Problem?
http://kb2.adobe.com/cps/834/cpsid_83499.html
Positiv ist hingegen das mein FileVault seit 10.6.3 den Speicherplatz wieder freigibt.
Um mal eine andere Position ins Spiel zu bringen: Ich empfehle, wenn der Mac problemlos funktioniert, die Aktualisierung erst nach einiger Zeit (ein paar Wochen) einzuspielen, denn:
Die Chance: Mehr Sicherheit. Aber was bringt das? Unterteilt man die Angreifer grob in zwei Gruppen: 1. automatische Skripts, die Netzwerkbereiche scannen, z.B. zum Aufbau von Botnetzen, 2. gezielter Angriff eines Spezialisten auf den eigenen Rechner, dann gilt:
zu 1.: Davon habe ich noch nicht gehört (oder ist jemandem ein Botnetz aus Macs bekannt?). Darüber hinaus werden dazu (bei anderen Betriebssystemen) entweder 0day-exploits verwendet (da hilft auch kein Patch), oder es sind alte Lücken, d.h. Rechner betroffen, die seit Jahren ungepflegt sind.
zu 2.: Wenn man einen gezielten Angriff befürchtet, sollte man keinen Mac verwenden (sorry Mac User … Siehe pwn2own, wo vollständig gepatchte Macs in der Regel am schnellsten aufgemacht werden).
Das Risiko: Es geht nicht mehr so wie vorher. Die schnellsten Aktualisierer sind Betatester…
Ich würde warten, bis die Probleme mit dem Patch und ggf. Workarounds dazu bekannt sind (häufig gibt es noch einen Patch gerade für große Patches).
Aufgrund der zahlreichen Sicherheitslücken, von denen viele jeden Mac OS X-Benutzer treffen können, kann ich nicht raten, mit der Aktualisierung auf Mac OS X 10.6.3 einige Wochen zu warten.
Alle Sicherheitslücken, die mit Mac OS X 10.6.3 behoben wurden, sind nun öffentlich bekannt und können damit sofort genutzt werden. So wurden unter anderem Sicherheitslücken beim Öffnen von Dokumenten beziehungsweise Abspielen von Mediendateien behoben.
Natürlich könnten diese Lücken ausgenutzt werden. Aber sind das nicht abstrakte Gefahren bzw. rein theoretische Risiken? Ich habe einfach noch von keinem Wurm unter Mac gehört, von keinem Mac-Botnet, von Macs als Spamschleudern etc. Alles was ich kenne sind proof-of-concepts, also Beweise, dass es prinzipiell machbar wäre. Und Warnungen, dass etwas passieren könnte (das stimmt ja auch).
Deshalb die Frage: Welchen konkreten Risiken sind Mac-User ausgesetzt, die keine Updates durchführen? Was ist in der Vergangenheit da jemals passiert? Mir ist nichts bekannt.
Es reicht wenn man 1-3 Tage wartet, wenn man möchte. Der Aufschrei in Foren bei grösseren Problemen ist nicht zu überhören.
“Betatester” sind Entwickler* die die Updates seit Wochen auf ihren System installieren.
*Nicht Apple Mitarbeiter.
Nun, wenn man ein Update installiert und plötzlich laufen Anwendungen wie iMovie und Photoshop nicht mehr, dann ist das für mich nicht ausreichend getestet und gereift. Das meinte ich mit dem Wort “Betatester”.
Bei Adobe CS3-Anwendungen zumindest sollten Probleme nicht überraschen – CS4 ist bekanntlich aktuell.
iMovie lässt sich bei mir problemlos starten, aber ich bin kein intensiver Benutzer.
Ich kann meine Filme auf iphoto nicht mehr abspielen, benötige aber einen dringend…..
Was muss ich tun??
Antwort bitte auf Deutsch, ihr schreibt einer Mac-Oma!! die hier so gut wie nichts versteht, aber mit ihrem Mac ansonsten viel Spaß hat.
Support für Apple-Produkte findest Du grundsätzlich online unter http://www.apple.com/de/support/.
iPhoto ist keine Anwendung, die zum Abspielen von Filmen geeignet ist. Ich nutze iPhoto deshalb nicht dafür und kann Dir selbst aus diesem Grund leider nicht weiterhelfen.
Für das Abspielen von Filmen ist QuickTime gedacht, Alternativen findest Du beispielsweise unter http://macfidelity.de/2010/04/.....r-umfrage/.
Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt??
Ich habe mir Apple Mac OS X 10.6 Snow Leopard dt. Upgrade für Leopard-User gekauft und eingespielt und dann alle Softwareaktualisierungen laufen lassen und konnte danach meine Filme die ich mit der Kamera gemacht hatte nicht mehr mit dem Quick Time Player in iphoto abspielen, was vorher kein Problem war.
Habe aber von einem Freund den Tipp bekommen sie einfach aus iphoto auf den Schreibtisch zu ziehen und hier lassen sie sich nach wie vor problemlos öffnen??
Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Filme sich auch nach wie vor in iphoto anschauen lassen müssten…..was vor dem Upgrade und den Updates möglich war.