MacMacken-Leser Ben ist per E-Mail mit der Anregung an mich gelangt, den anderen MacMacken-Lesern folgende Frage zu stellen:
Kauft Ihr seit dem Umstieg auf Mac mehr Software?

Bild: Flickr/jm3, Creative Commons-Lizenz.
Ben selbst schreibt dazu:
Ich beobachte das bei mir in letzter Zeit, dass ich um einiges mehr an Software kaufe, als es früher der Fall war. Soll bedeuten, ich löse es lieber über schöne Software als irgend einen anderen, nicht so schön aussehenden Weg zu gehen.
Mein definitiver Wechsel auf den Mac ist schon lange her und entsprechend schwierig fällt mir die Beantwortung dieser Frage. Ich versuche nach Möglichkeit freie oder immerhin kostenlose Software zu nutzen, bei kommerzieller Software nutze ich häufig Sonderangebote … vielleicht können MacMacken-Leser, deren «Switch» weniger lange her ist, die Frage ausführlicher beantworten?



Ausführlicher kann ich sie auch nicht beantworten, aber unter Windows habe ich nicht einmal Shareware gekauft – seit meinem Switch schon öfter und das auch gerne.
Klar suche auch ich zuerst nach Open Source Lösungen, aber mir sind eben 10€ für eine «schöne» gut an den Mac angepasste Software das Geld wert – das war’s mir unter Windows nie.
Bin selbst vor über 10 Jahren zum Mac gewechselt und kann die Frage eindeutig mit einem «Ja» beantworten.
Für Windows habe ich mir damals nie Software gekauft.
Für meinen Mac und das iPhone allerdings ununterbrochen zum Leidwesen meiner Kreditkarten-Abrechnungen
Defintiv: Ja
Genau diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Da ich selber vor 2 Jahren von Win zu Mac geswitcht bin, und es mir selber schon aufgefallen ist, habe ich mich gefragt ob das wohl auch anderen so geht.
Also ich habe auf jedenfall mehr Software für den Apfel gekauft als ich jemals für die Dose gekauft habe. Über so Bundles wie MacHeist o.ä. wird einem die Wahl ja auch leichter gemacht.
Noch viel viel simpler ist es allerdings auf dem iPhone. Die Preise sind einfach zu verlockend, und ich finde auch das Prinzip mit dem AppStore sehr gut.
Ich denke mal ich habe sicher schon für 200 Euro Software fürs Phone gekauft. Für den Mac schon n bisl mehr.
Ich habe halt einfach ein gutes Grundgefühl wenn ich Software kaufe. Keine Ahnung warum das gerade so ist. Denn schließlich läuft auch nicht alles perfekt.
Ich habe erst vor ca. 2 Jahren auf Mac gewechselt und stelle bei mir keinen erhöhten Software-Kaufrausch fest. Allerdings habe ich mich schon seit jeher dem allgemeinen «Geiz ist geil- /Wir hassen teuer- etc.»-Wahn erfolgreich wiedersetzt. Ich folge der Devise: Auch Software-Entwickler müssen leben, wenn Sie den ihre Arbeit richtig machen. Vor dem Kauf von Software evaluiere ich demnach sehr genau, was brauche ich, was bietet die Software, etc., bevor ich meine Kreditkarte belaste.
«cielleicht können MacMacken-Leser, deren «Switch» weniger lange her ist, die Frage ausführlicher beantworten?
»
Fehler im Artikel: «cielleicht» sollte doch «vielleicht» heissen?
Ja, und ich hatte den Fehler kurz nach dem Veröffentlichen korrigiert – aber leider lag die fehlerhafte Version noch im Cache … merci für den Hinweis!
Ganz knapp, Ja das stimmt.
Ich habe bei etlichen Switchern beobachten/feststellen können, dass sie zu Windows-Zeiten zum Teil nicht mal das OS gekauft haben; war/ist alles irgendwie zusammenkopiert gewesen. Die meisten von Ihnen haben mit dem Mac dann auch einen «inneren Switch» gemacht; und kaufen jetzt alles «wie verrückt».
Meine Schlussfolgerung aus dieser Beobachtung ist: a) Der switch zum Mac erfolgt freiwillig und gewollt, daher auch die «Bereitwilligkeit» b) Die Apps sind idR um längen liebevoller gemacht d) Die User bekommen fast immer support und sind ob dessen oft «platt»; sie kaufen erst recht e) Der Kauf von Apps ist wie ein Neuanfang und hilft das Gewissen zu erleichtern; es gibt ja einiges nachzuholen.
Auch von mir (Neu-MacMacken-Leser) ein ganz klares: Ja!
Bin seit 2 Jahren Mac-User und kann von mir behaupten das ich nicht ein einziges Programm habe für das ich keine Lizenz hätte. Und das sind so einige!
Mit der Musik ist es genau so: Alles im iTunes-Store gekauft oder von meiner Original-CD nach iTunes importiert.
Das ging sogar so weit, das ich meine Musiksammlung die ich unter Windows noch hatte mal genau betrachtet habe und alles was mir nicht wirklich gefallen hat gelöscht habe. Viele sind «Jäger und Sammler», haben Gigabyte an Musik auf ihren Rechnern, hören sie aber nie!
Was von meiner Sammlung damals gut, aber nicht wirklich mir war, habe ich dann entweder im iTunes-Store oder als CD bei eBay nachgekauft.
Woran das liegt?
Ich habe die Erfahrung gemacht das Mac-Software eigentlich immer das macht was sie soll. Die Quote an «Schrottsoftware» ist einfach deutlich geringer als unter Windows.
habe ende 2008 gewechselt. Ich sehe definitiv mehr Qualität in der Software die ich mir bis jetzt gekauft habe. Auch wenn es manchmal schade ist das selbst für die kleinsten Programme ne gute Stange Geld abverlangt wird.
Ich werde auch weiterhin für Programme bezahlen und wenn ich es für richtig halte auch für Free-Ware Programme spenden.
Ich habe das Gefühl, dass in für OSX aber auch Linux programmierte Programme/Tools/ect. mehr Liebe zum Detail steckt als im doch überflutetem Markt für Windows Anwendungen.
Sorry für RePost:
Was ich noch anhängen will:
Apple ist ein Brand der Kostet. Jedes kleinste Teil hat einen stolzen Preis.
Wer sich also ein Apple Produkt kauft, kauf Qualität. Und das zieht sich weiter auf Third-Party Produkten.
Apple ist halt nichts für Kommunisten
Man merkt auch schon, dass man hier wieder an eine Grunddiskussion kommt, ob Apple sein Geld wert ist. Das ist aber eine andere Geschichte
( ist es
)
Für mich: Jein.
Kaufe Software eher seit ich fertig bin mit dem Studium. Vermehrt auch seit dem Switch weil ich ein System zum Arbeiten brauche bzw. soll es einfach laufen (Tauschbörsen sind da kontraproduktiv
). Schaue jedoch immer ob es nicht eine Freeware gibt welches die Aufgabe auch erledigt. Sonst gebe ich gerne Geld aus für ein gutes Programm bzw. spende auch für OpenSource/Freeware.
hi ihr!
was eine resonanz
und es scheint,
als läge ich mit meiner beobachtung richtig
(und euch geht es auch so)
bin eben auch noch auf der suche,
nach einer alternative zu netnewswire
(werbung nervt hier, vorallem die vor dem öffnen der seiten)
und da ich gezwungen war eh einen google account anzulegen,
könnt ihr mir sicher was gutes empfehlen
ben
—–
á lífi blog
Ich verwende «Gruml» http://www.grumlapp.com/
Ist zwar noch etwas fehlerhaft, aber macht seinen Dienst ganz anständig.
Die Werbung lässt sich kostenpflichtig deaktivieren.
NetNewsWire lässt sich ohne Google-Konto nutzen, so verwende ich es jedenfalls, da die Synchronisation mit Google Reader für mich nicht zuverlässig genug funktioniert:
http://macmacken.com/2010/02/0.....tnewswire/
der sync geht eben nicht mehr über netnewswire
(das haben die entfernt und sind auf google umgestiegen
… das ist zumindest meine info dazu)
und ich will halt 3 geräte syncron halten
ben
Dann eben Gruml, oder halt die Web-Oberfläche.
Ich benutze daheim immer öfters einfach nur http://reader.google.com
Ja, das stimmt leider …
Wenn es um Alternativen geht: http://alternativeto.net
Ich wage jetzt mal eine These
Wer unter Windows keine Software gekauft hat – war entweder zufrieden mit der vorhandenen Tools – oder hatte im direkten Umfeld andere Quellen um die Bedürfnisse im Graubereich zu stillen.
Da der Mac eine deutlich kleinere Insel darstellt – ist das Umfeld welches mit Grauware zur Hand gehn kann deutlich kleiner und alleine daher rührt wohl auch schon ein etwas höherer Kaufgrad. Kombiniert mit weniger software an sich und der Tatsache dass zumindest Power-User mehr Tools benötigen um mit OS X produktiv arbeiten zu können wird das weitere tun.
Es alleine auf das OS und die Besinnung auf Legalität zu minimieren ist mir etwas zu einfach.
So und jetzt zerreißt mich
Gruss
fidel
Kann ich so nicht unterschreiben, denn dank SerialBox ist es gerade unter Mac ziemlich leicht an Grauware zu kommen.
Und wenn man sich in einschlägigen Foren umsieht, dann merkt man rasch, dass man auch für Mac OS alles bekommen kann, was man nicht braucht *gg*
Ich denke eher, dass Mac-User doch noch immer eher die ältere Spezies ist und vielen von ihnen ist es einfach schon zu blöd nach jedem Update wieder einen neuen Schlüssel zu suchen usw.
@wazi
mir is schon klar dass es auch im Mac-Bereich Warez etc gibt.
Die anzahl der Platformen für sowas ist trotzdem deutlich geringer …. alleine wegen der Verbreitung.
Das betrifft allgemeine Verbreitung von Macs – weltweit – wie im Regelfall auch im weiteren persönlichen Umfeld.
Und aus meiner sicht ist das ein Aspekt der absolut zu der Gesamtthematik gehört – wenn er für einen selbst nicht gültig ist kann man dies nur positiv erwähnen … wegreden wäre aber wohl ein Schritt zu weit
Verstehe genau, was du meinst.
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JA…
Ich investiere viel mehr Geld in Software als noch zu Windows Zeiten.
Ganz einfach weil sich die Programme besser anfühlen, irgendwie integrierter ins System.. nicht so aufgeflanscht wie bei Windows.
Es kann schon mal passieren, dass ich ein kleines Tool welches zwar nur ein oder zwei Funktionen abdeckt käuflich erwerbe, weil sich diese einfach richtig «anfühlen»….
Mein Mac-Switch war auch kurz nach Ende des Studiums. Bin aber eher von Gentoo/SuSE auf den Mac gehüpft, arbeite aber immernoch auf mehreren großen Betriebssystemen.
Deswegen schreibe ich auch bei vielen Aufgaben lieber schnell ein bash-Script, anstatt mir eine bunte GUI zu kaufen, oder spende auch gelegentlich mal was an OpenSource-Projekte (z.B. NeoOffice).
Ich habe Ende ‹09 zum Mac gewechselt, und zwar von Ubuntu. Das MacBook Pro habe ich vor allem aus optischen Gründen gekauft
. Software-technisch decke ich noch immer (fast) alles mit Open-Source ab… Und bin glücklich damit!
Gruss
bin seit 2 Jahren Mac user und ich kann diese Frage mit JA !! beantworten.
unter windows habe ich fast nie software gekauft aber seitdem ich einen macbook nutze kaufe ich ständig einiges (textmate, ilife, iwork, blueharvest, paragonntfs)und es liegt vielleicht daran dass macsoftware es sich lohnt weil dieses auch tut was in der werbung verprochen wird.
Für Windows habe ich in 17 Jahren nicht einmal Software gekauft (von Spielen mal abgesehen) – seit dem Umstieg auf Mac OS X vor etwa 3 Monaten bereits 2mal. Eine der besten Entscheidungen die ich je traf!
Mehr Software kaufen wegen Mac? Klares nein, ich habe aber auch kein iPhone / iPod Touch.
Ich bin schon zu Windowszeiten auf Open-Source Software umgestiegen, deshalb musste ich beim Umstieg auf den Mac kaum kommerzielle Software in Betracht ziehen (Hab mir nur Parallels gekauft) und vermeide dies auch heute noch weitgehend.
Das was ich im Vergleich zu meiner Jugend häufiger kaufe sind Computerspiele, einfach weil mein Budget es zu lässt.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass ich bei Windows-Rechnern öfter «geschraubt» (teilweise im wahrsten Sinne des Wortes) und gesucht habe: Es kommen immer noch fast jede Woche Windows-Zeitschriften raus, die irgendwelche verborgenen oder «geheimen» Tricks und Einstellungen offerieren. Zusätzlich gibt es auf den CDs in diesen Zeitschriften diverse Hilfsprogramme, die installiert, ausprobiert und eingesetzt werden wollen. Zudem habe ich unter Windows immer nach günstigen Lösungen gesucht, die unter Windows aber letztlich oft umständlich waren.
Seit ich einen Mac benutze, «schraube» ich weniger und bin produktiver. Das schlägt sich bei mir auch im Einsatz von Programmen nieder. Wenn für eine Aufgabe ein gutes Programm verfügbar ist, dann kaufe ich lieber, bevor ich lange (weiter)suche – nach dem Motto «Zeit ist Geld».
Also ich kaufe auch mehr Soft, als für de Dose.
Das liegt aber auch daran, das ich älter werde und mehr Geld zur Verfügung habe als früher.
Ausserdem gibbet weniger Crackz und Serialz und als Macianer ist man im Allgemeinen fauler sich um das abschotten und sichern seines Systems zu kümmern als bei der alten Dose.
Die Qualität der Software ist allerdings bei beiden Systemen gleich schlecht bis mäßig bis gut bis sehr gut bis grandios. Das hängt halt von der Softschmiede ab.
Aber: Gute Arbeit braucht gutes Geld um weitergearbeitet werden zu können.
Also Support an alle Programmierer da draussen, die Ihre Soft zu vernünftigen Konditionen auf den Markt werfen.
Gerd
Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen!
Mir wurde erst beim Lesen klar, dass sich die Frage unterschiedlich interpretieren lässt …
Ich benutze jetzt seit zwei Jahren einen Mac, und bei mir trifft es auch zu dass ich seitdem mehr Geld für Software ausgegeben habe.
In Windows Zeiten habe ich das eigentlich überhaupt nicht.
Ich sehe dafür folgende Gründe:
- Mein Anspruch an die Ästhetik und regelmäßiger Support durch Updates ist gestiegen, aber nicht unbedingt durch den Mac.
Viele Programme für den Mac werden aber genau dafür beworben und sehen leichte Bedienbarkeit, Integration ins OS und hohe Ästhetik als ihr Leitbild. Diese Mac-like-Anwendungen eben. Und diese subjektiven Faktoren sind einem letztendlich persönlich mehr (Geld) Wert als rein funktionale, emotionslose Zweckprogramme.
- Es gibt für den Mac viel gute und günstige Software unter 30 €, während man unter Windows in dieser Preiskategorie eben diese Data-Becker-Seuche vorfindet oder sich darin zurechtfinden muss, ich glaube das muss ich nicht näher beschreiben, jeder weiß was ich meine.
Vor allem im Sport/Freizeit/Hobbybereich gibt es da sehr viel. Hab gerade erst für 35 € ein Programm zum Lauftraining gekauft. Die testversion hat mich einfach umgehauen. Eine vergleichbare Ästhetische wie funktionale Qualität sucht man unter Windows vergebens.
Auch ein IRC-Programm habe ich mir trotz vorhandener kostenloser Alternativen gekauft.
@Jan
ernsthaft ?
Du kaufst nen IRC Client für OS X?
Kann ja quasi nur Linkinus sein oder?
Was sprach wegen LimeChat, Irssi, Macirssi, XChat Aqua , Adium etc etc?
@ Fidel
Ja, war Linkinus.
Ich habe verschiedene ausprobiert, nicht alle aber Irssi, Xchat und Colloquy, die waren entweder nicht sehr hübsch bis hässlich oder hatten Probleme mit Downloads (Colloquy). Eigentlich habe ich einen adäquaten Ersatz für MIRC unter Windows gesucht das ich davor kannte. Zumindest vom Fensterlayout und der Bedienung her.
Da kamen dann Linkinus, XChat und Irssi in Frage.
Ich bin jetzt mit Linkinus auch nicht hundertprozentig zufrieden. Ist was das Empfangen von Dateien angeht auch nicht das Wahre. Aber das GUI und die Bedienung sind halt top.
Also ich hab nach meinem Umstieg für alles, was ich unter Windows genutzt habe, möglichst einfach Alternativen gesucht. So kaufte ich zuerst Mac Office:2008. Und dann gings los: Was es nicht als Freeware gab, wurde direkt gekauft…
Klar kauf ich mehr Software als zu Windows Zeiten. Das liegt aber primär am umstand das viele dinge die ich benötige, nicht als Freeware oder Opensource für den Mac verfügbar sind.
Was mich persönlich auch nen bissel nervt, aber es gibt immer wieder mal ne Aktion wo dann doch mal das ein oder andere nützliche Tool zu geringen preisen gibt.
Was vermisst Du beispielsweise?
Auf dem Mac stehe ich üblicherweise vor dem Problem, dass gewünschte Software gar nicht verfügbar ist.
Nun mein absolutes Favoriten Problem ist eine einfache Software die es mir erlaubt EXIF und IPTC Information mittels Templates zu bearbeiten.
Unter Windows habe ich, das inzwischen eingestellte, Exifer von Friedemann Schmidt verwendet. Eine Software von der ich mir nur eine Verbesserung gewünscht habe und zwar das die IPTC Stichworte direkt mit eingebunden wären.
Auch wenn mir unter OSX schon zahlreiche Apps genannt wurden, gab es bislang keine vergleichbare schlanke Software, schon garnicht eine die all diese Information auch innerhalb der Bilder gespeichert hat.
Die Unix Exiftools wären die einzige mir bekannte alternative, aber 25US$ (oder wo die gerade preislich liegen) für eine ausschließlich Komandozeilen Software ist es mir in diesen falle nicht wert.
Und genau bei diesen Problem wundere ich mich besonders, soll Apple doch die Plattform für Fotographen und Graphiker sein.
Mein alter Herr wünscht sich eine App wie Phase4 (ein schon in die jahre gekommener HTML Editor mit Platzhaltern) auch hier gibt es nur überfrachtete oder untermotorisierte Apps.
Dann gebe es noch dinge wie Crazyvoice das ich auch noch nicht unter OSX gefunden habe oder ein programm wie Breezebrowser (zum erstellen von Fotogallerien mit eigenen sehr leicht zu erstellenden templates und der möglichkeit EXIF/IPTC daten auszulesen).
Ich gebe zu nur das eins hiervon war unter Windows auch kostenlos, aber betrachtet man den funktionsumfang so macher kostenloser App für den Mac (oder selbst kostengünstiger apps) würde ich schon erwarten das gerade so ein programm kostenlos für den Mac verfügbar sein sollte.
Generell würde ich aber sagen das ich für all diese Apps einen vernünftigen Preis zahlen würde, wenn es sie den geben täte.
Da wüsste ich keine -
die meiste professionelle Software gibt’s tatsächlich auch für OSX… (okay, Oracle nicht, aber das finde ich wiederum ziemlich gut
)
Klar ärgert man sich, wenn man sein Lieblingsprodukt nicht für sein Lieblings-OS bekommt. Aber die zweite Wahl tut’s dann eben auch.
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