Ästhetischer Irrläufer in Pixelmator

Nachfolgender Screenshot zeigt die wichtigsten Fenster der Benutzeroberfläche von Pixelmator – sticht dabei etwas ins Auge?

Richtig, das Aussehen der Farbpalette (Fenster «Farben») weicht deutlich vom Aussehen der übrigen Fenster ab, was überhaupt nicht zum ästhetischen Anspruch von Pixelmator passen will … sieht die Farbpalette bei Pixelmator immer so aus? :?:

Passend zum Thema: Lesenswerter «Apfelquak»-Blogeintrag über Acorn und Pixelmator als Adobe Photoshop (Elements)-Alternative.

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17 Antworten auf Ästhetischer Irrläufer in Pixelmator

  1. ad schreibt:

    Kein Wunder. Das Fenster sieht systemweit so aus. Sprich: gehört zu OS X.

  2. Renato schreibt:

    Ja, wollte ich grad sagen. Pixelmator greift hier auf eine “fremde” Funktion zurück. Dafür lässt sich die Farbpalette auch noch erweitern…

    Dafür habe ich einen anderen Schönheitsfehler in Pixelmator… Die Werkzeug-Palette ist verschwunden. Und wenn ich über “Darstellung” – “Werkzeuge einblenden” gehe, dann passiert gar nichts… Hier hilft nur eine Neuinstallation… habe ich jetzt schon zum zweiten mal!

  3. Marek schreibt:

    Photoshop zeigt, dass es schöner geht. Ich vermute, die Pixelmator-Developer waren zu faul. Sie liegen sowieso schon länger auf der faulen Haut!

    • Asmus schreibt:

      Schöner?????
      Also für eine Reflektion der Adobe GUI bitte ich dich mal hier zu gucken:
      http://adobegripes.tumblr.com/.....toshop-cs4
      und mir zu sagen, was daran schön ist! :-D

      Ansonsten schließe ich mich der Meinung von ad an: Man muss nicht immer die Welt neu erfinden. Der Color Picker ist Betriebssystemseitig schon sehr gut, da muss man nicht unbedingt ein paar Wochen Programmierzeit investieren, zumal der Benutzer den Color Picker und dessen Bedienung schon kennt.

      • Marek schreibt:

        Es ist nicht die Frage, wie toll Photoshop ist. Aber Photoshop ist einheitlich. Was sich Pixelmator hier leistet, passt wie eine Faust auf das Auge. Ich glaube, einige der Kommentatoren hier haben mindestens ein schwarzes Auge!

  4. christian schreibt:

    Und wenn Pixelmator dann einen eigenen Colorpicker baut, reklamieren alle, dass sie sich nicht an den Systemstandard halten.

    Für diejenigen die das nicht wissen: Der Colorpicker kann via Plugins mit neuen Tabs erweitert werden, welche danach in allen Applikationen zur Verfügung stehen. Z.B. der Hex Picker, extrem praktisch für Webdesigner.

  5. flexo schreibt:

    Sonst zufrieden mit Pixelmator? Ich verwende bis jetzt GIMP und bin eigentlich zufrieden damit bis auf X11.. die native Portierung ist noch nicht brauchbar (vor ca. 3 Wochen getestet).

    • Ich bin weitgehend zufrieden mit Pixelmator, ja. Sobald ich wieder für Pixelmator bezahlen muss, werde ich aber wieder Alternativen ausprobieren, beispielsweise Acorn.

      GIMP ist auf dem Mac tatsächlich nicht brauchbar, es sei denn, man findet sich mit X11 ab – für mich kein Thema, zumal ich wirklich nur eine vergleichsweise einfache Anwendung zur Bildbearbeitung benötige.

  6. Marek schreibt:

    Ich konstatiere, dass inzwischen auch Mac-Fanboys nicht mehr ästhetisch denken. Das wäre früher undenkbar gewesen. Früher war der Mac der Computer der reichen Ästheten und Kreativen. Heute hat der Macianer immer noch mehr Geld als andere, aber er ist eher ein neureicher Russe, der damit protzt und kein Problem hat, das andere mit dem haargenau gleichen Gerät protzen.

  7. Yoram schreibt:

    Das Photoshop aber auch den Apple Colorpicker anbietet (als modales Fenster!) ist bekannt oder?
    Siehe Screenshot.

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