Microsoft Excel vs. Identische Dateinamen

Microsoft Office 2008, das heisst Microsoft Office in der aktuellen Mac-Version, ist berühmt-berüchtigt für zahlreiche Macken – die zum Glück nicht alle gravierend sein. Lästig, aber nicht gravierend ist beispielsweise, dass Microsoft Excel 2008 nicht in der Lage ist, zwei Dateien mit gleichem Namen zu öffnen …

Ein Dokument mit dem Namen «…» ist bereits geöffnet.

Es können keine zweite Dokumente mit demselben Namen geöffnet werden, selbst wenn sich die Dokumente in unterschiedlichen Ordnern befinden. Schliessen Sie entweder das erste Dokument, um das zweite zu öffnen, oder benennen Sie eines der Dokumente um.

… letztere Empfehlung sollte man übrigens nur für das nicht geöffnete Dokument befolgen, denn Microsoft Excel 2008 erkennt bei geöffneten Dokumenten nicht, wenn sich deren Dateiname ändert.

In NeoOffice Calc tritt oben beschriebenes Problem nicht auf – NeoOffice Calc (und damit vermutlich auch OpenOffice Calc) öffnet zwei gleichnamige Dateien ohne jede Fehlermeldung.

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7 Antworten auf Microsoft Excel vs. Identische Dateinamen

  1. dasuxullebt schreibt:

    Software kann so genial sein. Wahrscheinlich ist das noch ein Rudiment aus der Zeit als Dateisysteme noch keine Ordnerstruktur hatten, und man sie eindeutig durch ihren Namen identifizieren konnte. (Wobei man sie selbst heute eindeutig durch ihren Pfad identifizieren könnte.)

  2. flexo schreibt:

    Was heisst hier “selbst”…. bringe ich denn zwei Dateien mit dem gleichen Namen in den gleichen Ordner? :-)

    Auf dem Mac werden die Leute langfristig auf iWorks umsteigen. Nur eine Frage der Zeit bis alle wichtigen Funktionen eingebaut sind. OpenOffice wird sicher auch weiter zulegen in Zukunft.

    Angeblich sieht Microsoft eine immer grössere Gefahr in OO.

    • Auf dem Mac werden die Leute langfristig auf iWorks umsteigen.

      Kleinigkeit: iWork, nicht iWorks (früher gab es von Apple aber ClarisWorks und von Microsoft gab es Microsoft Office).

      Auf dem Mac werden die Leute langfristig auf iWorks umsteigen. Nur eine Frage der Zeit bis alle wichtigen Funktionen eingebaut sind. OpenOffice wird sicher auch weiter zulegen in Zukunft.

      Angeblich sieht Microsoft eine immer grössere Gefahr in OO.

      Daran habe ich meine Zweifel – problematisch für Microsoft (und auch Apple) sind die zunehmenden Fähigkeiten von Online-Anwendungen.

      OpenOffice ist in erster Linie ein Microsoft Office-Klon und leidet damit häufig unter den genau gleichen Problemen. Auf dem Mac kommt noch dazu, dass OpenOffice nicht Mac-like daherkommt. Man kann zwar auf NeoOffice ausweichen, aber auch dort haben die Mac-Anpassungen bedingt durch das zugrunde liegende OpenOffice leider ihre Grenzen.

      • flexo schreibt:

        Natürlich, iWork.

        Das mit den Online-Office Diensten wird sicher noch länger dauern. Man hat schlicht nicht immer und überall Internet.

        Bei OpenOffice dachte ich mehr an die Windows User. OO ist kostenlos – DAS Killerfeature :-)

        Auf Mac würden sich viele umsteigen weil es nicht von MS kommt ;-) Aber es ist noch ein weiter weg bis es “benutzbar” ist auf dem Mac.

  3. eragon schreibt:

    Microsoft entwickelt jetzt paralell zu Office 2010 (Win) jetzt noch kostenlose Office Web Apps (abgespeckte Versionen).

  4. stan schreibt:

    Bei mir ist das Office Packet nach kurzer Zeit wieder rausgeflogen. Zu viele Macken, da versuch ich lieber mich mit iWork vertraut zu machen.
    Office 2008 ist eigentlich auch das einzige Programm, dass wirklich regelmäßig Probleme gemacht hat. Ganz zu schweigen von Word dass sich teilweise nicht anständig öffnen ließ weils immer abgestürzt ist (achso, das heißt ja “unerwartet beenden” …)

  5. Pingback: Mac OS X – meine Versuche die Philosophie zu verstehen « Dijkstrabühl

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