Wer online einkauft, beispielsweise bei Apple, muss die entsprechenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) akzeptieren – diese regeln unter anderem Gewährleistung und Garantie. Die Schweizer Konsumentenzeitschrift «Beobachter» hat die AGB von Schweizer Online-Shops verglichen …
[…] Den grössten Brocken bietet apple.ch mit rund 53’700 Zeichen – vergleichbar mit einem dreiseitigen Artikel in einer Tageszeitung, ohne Bild.
… das Lesen solcher AGB ist faktisch nicht zumutbar – entsprechend überrascht sind immer wieder Apple-Kunden, wenn sie bei Problemen mit Apple mit den akzeptierten AGB konfrontiert werden.



Wer liesst den AGB?
Ausserdem ist das Fenster, in dem die AGB dargestellt werden meist so winzig, das man 3 Jahre scrollen müsste, würde man sie lesen wollen.
Der Text sagt doch auch immer das selbe aus: Ich darf nix, der Hersteller nimmt sich raus irgendwann mal alles mit meinen Daten machen zu dürfen.
Ab und an lese ich die mal. Ist immer wieder grausam, was man da so alles findet. Noch grausamer ist, dass es dann auch oft keine Alternative zur Software gibt, an der die AGBs hängen.