Mac-Blogger und ihre Macken (MBuiM), Folge VII: MacMacken-Leser Basti vom «BIGGER.CC»-Weblog verabschiedet sich mit einem offenen Abschiedsbrief von Apple, zumindest in Bezug auf die Hardware …
Doch das ist jetzt vorbei. Nach 6 Jahren endet diese Romanze, denn ich werde einer Firma, die ihre Kunden so mies behandelt, nicht weiter mein Geld hinterher werfen. Adieu, Cupertino.
… die Vorgeschichte und die weiteren Einzelheiten kann man direkt bei «BIGGER.CC» nachlesen.



Grade den verlinkten Artikel gelesen, sehr Oberflächlich das ganze.
Ein Akku der 1,5 Jahre hält, das ist schon wahrlich ein gutes Produkt muss ich nach meinen Erfahrungen sagen. Das sich so ein Akku ausdehnt, das wusste ich auch und selbst wenn man es nicht weiss, es gibt so viele Dinge auf der Welt und im alltäglichen Leben die kaum einer kennt oder weiss.
Bei solchen Vorfällen rufe ich nicht die Apple-Hotline an, ich gehe zu meinem örtlichen Premium Apple-Händler und hole mir dort Hilfe.
…. das is son typischer, von microschuft bezahler heulsusen artikel.
Also bei meinem alten iBook G4 von 2004 ist der Akku nur still und leise gestorben (nach ~3 Jahren!) und nichts weiter. Wer aber schon so lang, wie der “Heuler” bei Apple ist, sollte aber wissen, dass Apple’s Support gerne mal … ähm eigenwillig … ist.
Einerseits ist das Mist, andererseits hält es viele Buisinessfritzen und Firmen ab, die jetzt mit Dell und Co fahren. Würden die auf Apple Maschinen umsatteln, hätten wir bestimmt bald wieder hässliche PS2 Anschlüsse an noch hässlicheren Gehäusen
Eigentlich ist es mir egal, ob es eventuell richtig ist, dass sich Akkus nach 15 Monaten ausdehnen und das Gehäuse des Notebooks beschädigen … Ich bin zu Apple-Produkten umgestiegen, weil die Sachen einfach funktionieren. Dabei bezahle ich teilweise erhebliche Aufschläge zu Produkten anderer Hersteller und wenn dann etwas nicht funktioniert, möchte ich vernünftig und entsprechend meines geleisteten Kaufpreises behandelt werden!
Apple sollte ein grosses Interesse daran haben, uns dass Gefühl zu geben auch im Schadensfall richtig aufgehoben zu sein. Wenn ich z.B. €2000 für ein MacBook Pro hinlege, möchte ich bei Problemen nicht rum diskutieren müssen!
Auch Apple geht wahrscheinlich von folgendem aus: “99% aller Fehler sitzen vor dem Monitor!”
Regel: Suche den Fehler auch im Layer 8
Also schon putzig, der Artikel – was für eine idealisierte Welt- und Wertvorstellung. Es ist nunmal nicht so, dass Apple die Akkus herstellt. Die Problematik der sich ausdehnenden Akkus ist kein Einzelfall, ich glaube damals wurden die Akkus von Sony geliefert, und da waren durchaus auch andere Herrsteller (Dell, IBM usw.) betroffen. Ich bin selber für 3-4 “Kunden” in Kontakt mit Apple getreten, ein Umtausch des Akkus war jedes Mal überhaupt kein Problem, selbst bei drei Jahre alten Geräten.
Ich glaube aber hauptsächlich bin ich fasziniert von der mangelnden Wahrnehmung des Autors bzgl. der Statistik – nur dass eine Reihe von Ereignissen (4. Akku-Defekt in Folge) unwahrscheinlich ist, bedeutet nicht dass diese nicht eintritt. Aus solch einem Außreisser aber auf die Gesamtheit zu schließen ist meiner Meinung nach einfach falsch.
Aber ich fürchte ehrlich gesagt für den Autor noch schlimmeres: sollte er sich tatsächlich jetzt Mac OS auf einem Crackintosh installieren, wird er dann bestimmt bald öffentlich auf den häufigen Abstürzen oder mangelnder Treiber-Unterstützung herumreiten.
Schade also hauptsächlich, das solch gebloggter Populismus immer wieder Wellen schlägt, weitergebloggt wird und im schlimmsten Fall ungeprüft in den großen Medien landet.
… welche Treiberprobleme unter einem “Hackintosh” denn bitte? Bei gescheiter Hardware und gesunden Menschenverstand (inkl. ein wenig Ahnung von der Materie) läuft da _alles_ wunderbar.
… bis zum nächsten Update, ja.
Also meine OS X Installation kann ich hier _problemlos_ updaten
Vanillakernel und aktuellen Kexts sei danke 
Da habe ich halt bislang von Kollegen (auch mit Ahnung von der Materie) nicht so positives gehört
Leider kann ich keine solch positiven Erfahrungen teilen; ich musste mir nach rund zwei Jahren einen neuen Akku kaufen.
Der offizielle Akkutausch war auch limitiert auf eine bestimmte Serie.
d. h. dein akku entsprang nach dieser logik wohl nicht der fehlerhaften Sony (?) Charge.
Im Rahmen dieser austauschprogramme ist apple definitiv gut und einfach im Umgang. Das Problem liegt eher in den Fällen ohne offizielle Massenaktion.
gruss
fidel
Ja, Apple bekundet grosse Mühe mit fehlerhaften oder qualitativ fehlerhaften Produkten, so beispielsweise auch bei der Time Capsule mit den weit verbreiteten Hitzeproblemen.
ach komm jetzt werd mal kein Ueber Pedant
… ich sag nur …. und das ist de facto so auch richtig ….das Apple leider erst dann einfach im Problemhandling ist …wenn ein Problem mal offiziell von “ihnen” anerkannt wurde.
Das sie diverse Probleme erstmal versuchen nicht mit ner großen Austauschwelle abzufertigen sollte jedem Menschen klar sein- das gilt so auch fur so ziemlich jede andere firma.
Wer sich ein Produkt kauft sollte sich ggf auch vorher informieren ..und das Problem mit der TC ist nun wirklich kein neues. Das heißt nicht das ich das Apple-Vorgehen gut finde …. aber das ist wieder ein anderes Kapitel.
Also gemeint waren 3-4 Fälle von aufgeblähten Akkus – hattest du auch das Problem? Oder war er einfach “schlecht”?
@fidel:
Meine Erfahrungen mit Unternehmen sind sehr unterschiedlich. Apple zählt für mich zu jenen Unternehmen, bei denen man nur hoffen kann, dass kein Problem auftritt – selbst wenn man sich eine vergleichsweise teure Garantie-Erweiterung gekauft hat.
Vor dem Kauf der ersten Time Capsule-Generation konnte man sich naturgemäss nicht informieren (aber: http://www.macmacken.com/2008/.....stkaeufer/). Heute ist es allerdings nicht einfacher sich zu informieren – es wird ja jeweils behauptet, es gehe um Einzelfälle …
@macmacken:
ich glaube wir reden aneinander vorbei – mehr oder weniger bewusst – daher begrab ich das topic mal für mich.
Gruss
fidel
Gibst du immer so schnell auf? Schwach für einen Fanboy!
@Dirk,
lass ihm einfach in Ruhe.