Ähnlich wie auf dem Mac hadert Apple auch beim iPhone mit Fragen rund um die Sicherheit. Drei Beispiele … ![]()

Untaugliche Hardware-Verschlüsselung auf iPhone 3GS
Apple bewirbt das (gar nicht so schnelle) iPhone 3GS unter anderem mit «besonders sicherer Hardwareverschüsselung» …
Das iPhone 3GS bietet eine besonders sichere Hardwareverschlüsselung, die ein sofortiges Fernlöschen ermöglicht.
… insbesondere auch mit Blick auf die iPhone-Verwendung in Unternehmen und bei Benutzern, die ihre Daten schützen möchten. Leider ist diese Verschlüsselung untauglich, wie vor einigen Tagen vorgeführt wurde – mit einfachsten Mitteln und innert weniger Minuten lassen sich angeblich besonders sicher verschlüsselte Daten vom iPhone 3GS abgreifen, eine Aktualisierung zur Behebung dieser Sicherheitslücke ist bislang nicht verfügbar … ![]()
SMS-Sicherheitslücke bis und mit iPhone OS 3.0
Anfang Juli 2009 wurde bekannt, dass beim iPhone eine gravierende SMS-Sicherheitslücke besteht. Apple war erst nach einem Monat in der Lage, diese Lücke mit iPhone OS 3.0.1 zu schliessen … ![]()
MobileMe ohne verschlüsselte Verbindungen
MobileMe dient insbesondere der Synchronisation mit Daten auf dem heimischen Mac und für den Zugriff auf Daten in der «Cloud» – leider erfolgen die meisten entsprechenden Verbindungen ohne Verschlüsselung, so dass in einem unverschlüsselten WLAN mit mehr als einem Benutzer die Sicherheit der Datenübertragung nicht gewährleistet ist. Es gibt bislang keine Anzeichen dafür, dass Apple die Sicherheit von MobileMe diesbezüglich verbessern möchte … ![]()



man kann ja fast schon sagen typisch. Aber bei Microsoft ist das alles doch ncoh ne nummer schlimmer.
Microsoft kümmert sich wenigstens drum …
Und dann hätten wir noch die Tastaturen mit Mickrokontrollern, die sich beliebig programmieren lassen. Nicht, dass das wirklich ein Angriffspunkt ist, aber eine Überprüfung der Firmware sollte doch vielleicht machbar sein.
Ein Witz, dass so gut wie alle Blogs die MobileMe-Geschichte tot schweigen. Vermutlich ist den dortigen Schreiberlingen das Thema “egal”, sofern überhaupt bekannt. Kein Wunder, dass Apple mit teilweise solchen unbefriedigenden Lösungen für einen _kostenpflichtigen_ Dienst so leicht durch kommt, bei solchen blinden Fans.