Kein Bento ohne Datenkrake

«Bento» steht nicht nur für eine «in Japan weit verbreitete Darreichungsform von Speisen», sondern ist auch eine Datenbank-Anwendung für den Mac – und ich hätte sie gerne ausprobiert …

… mit Betonung auf «hätte», denn Anwendungen, die ich nicht ausprobieren kann ohne ein Formular mit persönlichen und sonstigen Ausgaben ausfüllen zu müssen, lasse ich nach Möglichkeit links liegen. Schade, vielleicht hätte mir «Bento» ja gefallen! :roll:

Artikel zu ähnlichen Themen

7 Antworten auf Kein Bento ohne Datenkrake

  1. christian schreibt:

    Naja, die meisten dieser Felder wären freiwillig gewesen. Und wenn du deine Email-Adresse nicht rausrücken willst, dann gibt’s so nette Services wie http://www.mailinator.com .

    Und wer sagt in Webformularen schon die Wahrheit? ;-)

    • Und wer sagt in Webformularen schon die Wahrheit? ;-)

      Eben – wieso also überhaupt nachfragen?

      Ich vermute leider, viele Benutzer geben ihren halben Lebenslauf preis … das erkärt beispielsweise auch, wieso die Abzockerei mit Gewinnspielen und dubiosen AGB immer noch funktioniert. Keine korrekten Angaben, keine Abmahnungen usw.

  2. Jens Ohne Macke schreibt:

    Ich halte das eher für eine Macke von MacMacken!

    • Im Gegenteil, bei MacMacken kann man ohne Angaben zur Person kommentieren – so wie Du … leider zeigt die Erfahrung, dass Kommentare ohne Angaben zur Person qualitativ nicht überzeugen können – vielleicht sucht Bento ja schlicht und einfach qualitativ hochstehende Benutzer? ;)

  3. Anonymous schreibt:

    Schau doch mal hier, da kannst du Bento Problemlos ohne Registrierung völlig legal downloaden:
    http://mac.softpedia.com/progD.....27920.html

  4. Miro schreibt:

    Wozu ist Bento gut?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Kommentarregeln: Keine Werbung, keine Trollereien und persönlichen Angriffe, keine Off-Topic (OT)-Diskussionen, keine Short-URLs und keine unsinnigen Namensangaben.