Browser und Betriebssysteme im Februar 2009

Nachfolgend wie schon im Vormonat wieder ein Überblick über die Betriebssysteme und Browser der MacMacken-Besucher …

… bei den Browsern dominierte Mozilla Firefox (inklusive Netscape und SeaMonkey), danach folgten Safari und der Microsoft Internet Explorer. Safari als unter Mac OS X vorinstallierter Browser wurde fast ausschliesslich von Mac-Benutzern verwendet und war bei diesen am beliebtesten. Mozilla Firefox hingegen dominierte unter Microsoft Windows-Benutzern und konnte sich bei diesen gegen den vorinstallierten Microsoft Internet Explorer durchsetzen. Opera besetzte die gewohnte Nische, Chrome hingegen wurde von weniger als einem Prozent der Besucher verwendet und fiel deshalb unter «Varia». Relevant waren dafür Direktzugriffe mit RSS-Anwendungen wie NetNewsWire. Die RSS-Nutzung per Web, insbesondere per Google Reader, machte einen grossen Teil der «Varia»-Besuche aus, wobei bei solchen Websites im Allgemeinen Caching Verwendung findet und die Besucherzahlen in der Folge zu tief ausgewiesen werden …

… bei den Betriebssystemen erreichte Mac OS X fast zwei Drittel, wobei «Leopard» deutlich dominierte. Anders bei Microsoft Windows, wo das im Herbst 2001 erschienene Microsoft Windows XP die Nase gegenüber dem aktuellen Microsoft Windows Vista deutlich vorn hatte. Bei den Linux- und Unix-Betriebssystemen dominierte relativ gesehen Ubuntu Linux.

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6 Antworten auf Browser und Betriebssysteme im Februar 2009

  1. louiss schreibt:

    nun ich frage mich gerade Windows XP & VISTA users bei macmacken.com ?Also das hätte ich nicht erwartet… und das sogar 32 %

    naja ein Teil hätte ich erwartet wie z.B ich, ich sitze hier an meinem Netbook(+VISTA) und tippe gerade hier etwas und das liegt nur an mein MacBook ohne Betriebsystem :P das ich seit tagen versuche richtig zu installieren.. oh je ich hasse dass der monitor sich verdunkelt wenn ich leopard installiere)

  2. nun ich frage mich gerade Windows XP & VISTA users bei macmacken.com ?Also das hätte ich nicht erwartet… und das sogar 32 %

    Ich weiss es auch nicht genau, aber viele Mac-Benutzer arbeiten beruflich mit PCs und surfen dort natürlich auch im Internet … hinzu kommen potenzielle Switcher, die sich informieren möchten.

    Traurig ist, wie viele Microsoft Windows-Benutzer noch mit MSIE6 unterwegs sind – traurig für deren Komfort sowie für die betroffenen Webdesigner … bei einer anderen Website muss ich MSIE6 berücksichtigen und das Webdesign ist damit sehr mühsam.

  3. Ostschweizer schreibt:

    Kleiner Tipp: Wenn du Interesse an Webtracking hast benutze Piwik. Das ist eine FOSS OpenSource Software die durchaus eine Alternative zu Google Analytics ist.
    Zudem sind damit die vielen “Google macht mit den Daten *beliebiger Schwachsinn*” Bedenken schon weggeräumt.

  4. @Ostschweizer:

    Vielen Dank für den Tipp. Piwik habe ich vor einigen Wochen während ein paar Tagen ausprobiert und danach wieder entsorgt … Piwik verursachte schlicht viel zu viel Traffic.

  5. Ostschweizer schreibt:

    Naja, so viel Traffic ist das auch nicht.
    Zum aufrufen von Piwik benutze ich z.B. http://www.desktop-web-analytics.com/ das nutzt die API und spart so die Aufbauzeit der Flashanimationen.
    Die kleine JS Datei sollte bei einen vernünftigen Hoster eigentlich kein Problem sein, bei mir läuft diese auf einen Homeserver + in der Firma.

  6. Naja, so viel Traffic ist das auch nicht.

    Bei jedem Seitenaufruf wird das PHP-Skript von Piwik aufgerufen – das ist doch etwas gar aufwendig …

    Zum aufrufen von Piwik benutze ich z.B. http://www.desktop-web-analytics.com/ das nutzt die API und spart so die Aufbauzeit der Flashanimationen.

    … nett, allerdings noch Alpha, und ausserdem lediglich zum Abrufen der Ergebnisse, was nicht ins Gewicht fällt …

    Die kleine JS Datei sollte bei einen vernünftigen Hoster eigentlich kein Problem sein, bei mir läuft diese auf einen Homeserver + in der Firma.

    … das PHP-Skript ist das Problem. Letztlich genügen mir sowieso die eigenen Logdateien, für den Moment läuft nebenher noch Google Analytics.

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