Keine Liebe für «Katamari» auf dem iTouch

Im «App Store» für iPhone und iPod Touch gibt es bislang keine Möglichkeit, kostenpflichtige Anwendungen vor dem Kauf auszuprobieren. Aus diesem Grund bieten immer mehr Entwickler kostenlose «Lite»-Versionen zum Ausprobieren an – zum Glück!

Obiger Screenshot beispielsweise zeigt den Startbildschirm des Spiels «I Love Katamari» in der «Lite»-Version, die Vollversion kostet CHF 8.80. Dieses Geld hätte ich vermutlich ausgegeben, denn auf Spielkonsolen mag ich das Spiel «Katamari Damacy». Dank der «Lite»-Version konnte ich schon beim Anblick des katastrophal gestalteten Startbildschirms entscheiden, das Spiel in der iTouch-Version nicht zu kaufen … Glück gehabt! :D

Artikel zu ähnlichen Themen

4 Antworten auf Keine Liebe für «Katamari» auf dem iTouch

  1. Ralf schreibt:

    Den Softwarekauf auf Probe gibt es fast nirgends, insofern ist die Frage erlaubt, warum das gerade beim App Store bemängelt wird. Eine mgl Antwort darauf ist im Zweifel, dass man Apps aus dem Store nicht veräußern kann.

    Hier wie überall heißt es also: Augen auf beim Softwarekauf!

    Ralf Wenzel, Hamburg

  2. Den Softwarekauf auf Probe gibt es fast nirgends

    Spontan kommt mir kein kostenpflichtiges Programm auf meinem Mac in den Sinn, dass ich vor dem Kauf nicht ausprobieren konnte …

    Eine mgl Antwort darauf ist im Zweifel, dass man Apps aus dem Store nicht veräußern kann.

    … das kommt als weiteres Problem dazu, ja …

    Hier wie überall heißt es also: Augen auf beim Softwarekauf!

    … genau, doch ohne Ausprobieren ist es leider schwierig, es gibt ja nichts zu sehen ausser ein paar Screenshots. Immerhin: Sind bereits die Screenshots enttäuschend, ist es das Spiel vermutlich auch, ähnlich wie bei Filmen und deren Vorschau. Reviews sind auch so eine Sache … :|

  3. Ralf schreibt:

    Das ist aber bei MS Office (um nur ein Beispiel zu nennen) auch nicht wirklich anders. Mit dem Unterschied, dass solche Programme erheblich teurer sind. Ausprobieren kann man die Wenigsten….

    Insofern finde ich die Lite-Versionen schon eine gute Sache. Aber eben nicht so alltäglich als dass man sie einfordern könnte.

    Wenn DU das mit dem Testen anders hältst (ich übrigens auch, ich besorge mir zum Testen(!) einer Anwendung lieber ne nicht bezahlte Kopie als dass ich die Katze im Sack kaufe — ich lege allerdings Wert darauf, dass jede Anwendung, die ich wirklich nutze, auch bezahlt habe), ist das eine andere Sache.

    Mir ist eher die fehlende Möglichkeit der Übertragbarkeit ein Dorn im Auge.

    Ralf

  4. Das ist aber bei MS Office (um nur ein Beispiel zu nennen) auch nicht wirklich anders. Mit dem Unterschied, dass solche Programme erheblich teurer sind. Ausprobieren kann man die Wenigsten….

    Microsoft Office kann man ausprobieren, habe ich selbst gemacht – wie gesagt fällt mir spontan keine kostenpflichtige Anwendung ein, die man nicht ausprobieren kann.

    Insofern finde ich die Lite-Versionen schon eine gute Sache. Aber eben nicht so alltäglich als dass man sie einfordern könnte.

    Stimmt … wer eine gute Anwendung erstellt hat und dafür einen etwas höheren Preis einfordern möchte, fährt mit einer geschickt gestalteten Lite-Version vermutlich sehr gut.

    Wenn DU das mit dem Testen anders hältst (ich übrigens auch, ich besorge mir zum Testen(!) einer Anwendung lieber ne nicht bezahlte Kopie als dass ich die Katze im Sack kaufe — ich lege allerdings Wert darauf, dass jede Anwendung, die ich wirklich nutze, auch bezahlt habe), ist das eine andere Sache.

    Raubkopien verwende ich nicht zum Ausprobieren – die Quelle für diese Versionen ist das Problem … :(

    Mir ist eher die fehlende Möglichkeit der Übertragbarkeit ein Dorn im Auge.

    Ja, das stört mich auch:

    http://www.macmacken.com/2009/.....bezahlung/

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Kommentarregeln: Keine Werbung, keine Trollereien und persönlichen Angriffe, keine Off-Topic (OT)-Diskussionen, keine Short-URLs und keine unsinnigen Namensangaben.