«Fresh» und die Eroberung von Command-A

«Fresh» ist eine neue Mac-Anwendung zum schnellen Zugriff auf neue und häufig benötigte Dateien – Erstere ermittelt «Fresh» automatisch, Letztere legt man selbst in den «Cooler» (Kühlbox) von «Fresh». Auf den ersten Blick fallen mir drei Macken von «Fresh» auf …

  • Standardmässig schlägt «Fresh» als Command-A als globale Tastenkombination vor – das heisst «Fresh» erscheint, wenn immer man in Mac OS X Command-A drückt. Diese Tastenkombination ist äusserst ungünstig, denn schon seit Jahren dient Command-A auf dem Mac als Tastenkombination für «Alles markieren»! :roll:

  • «Fresh» nimmt analog zu iWork bereits beim ersten Programmstart ungefragt Kontakt mit dem Server der «Fresh»-Herstellerin «Ironic Software» auf – korrekt wäre es, den Benutzer vorher zu fragen und ihm zu erklären, wozu Kontakt aufgenommen und welche Daten dabei übertragen werden sollen …

  • «Fresh» kostet USD 9 – im «Ironic Software Official Store» wird mir als Schweizer allerdings standardmässig ein kurioser Preis von CHF 11.27 angezeigt …

    … immerhin lassen sich USD als Währung auswählen, was allerdings durch die fehlende Sortierung der Währungsliste unnötig erschwert wird.

… «Fresh» hat noch weitere Macken, insbesondere im Zusammenspiel mit «Spaces» und/oder mehreren Bildschirmen, aber daran wird offensichtlich noch gearbeitet! :|

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18 Antworten auf «Fresh» und die Eroberung von Command-A

  1. Herr T. schreibt:

    Das gibt’s gerade für Umme in einer Nano-Mission bei MacHeist.

  2. Anonymus schreibt:

    Immer diese Standard-”Macken”…

    *Nichts* spricht dagegen, dass ein Programm beim *allerersten* Start nachschaut, ob eine aktuellere Version vorliegt.

    Nur so ist sichergestellt, dass nicht mit einer veralteten, möglicherweise fehlerbehafteten Version getestet wird.

    Danach ist der Update-Check selbstverständlich in den Einstellungen konfigurierbar.

    Genau so verhalten sich vorbildlich programmierte Anwendungen.

  3. ich schreibt:

    ich denke aber, dass das programm lieber fragen sollte ob es danach suchen soll oder nicht. das ist vorbildlich!

  4. Immer diese Standard-”Macken”…

    Ja, leider …

    *Nichts* spricht dagegen, dass ein Programm beim *allerersten* Start nachschaut, ob eine aktuellere Version vorliegt.

    Nur so ist sichergestellt, dass nicht mit einer veralteten, möglicherweise fehlerbehafteten Version getestet wird.

    … das gleiche Ziel erreicht man durch Fragen des Benutzers, man muss dafür keine Spyware in eine Anwendung einbauen …

    Danach ist der Update-Check selbstverständlich in den Einstellungen konfigurierbar.

    … eben, erst danach – was falsch ist, genauso wie bei der standardmässigen Tastenkombination, die immerhin nicht standardmässig aktiv ist …

    Genau so verhalten sich vorbildlich programmierte Anwendungen.

    … vorbildliche Anwendungen nicht, aber solche, die bei anonymen Kommentatoren wie Dir Gefallen finden, wie es scheint.

  5. Anonymus schreibt:

    Spyware? Um die Versionsnummer zu prüfen? Mach’ Dich bitte nicht lächerlich.

    Anonyme Kommentatoren?
    Du scheinst mir auch eine Art von Spyware zu sein – eine mit einem sehr dünnen Fell dazu.

    Sei dann doch bitte so ehrlich und entferne die (freiwillig)-Angaben beim ‘Blogeintrag kommentieren!’ und füge am besten noch ein Feld für die Personalausweisnummer hinzu.

    Gute Nacht.

  6. Spyware? Um die Versionsnummer zu prüfen? Mach’ Dich bitte nicht lächerlich.

    Woher weiss man als Benutzer, was übertragen wird?

  7. Anonymus schreibt:

    > Woher weiss man als Benutzer, was übertragen wird?
    Nur durch mitsniffen der Pakete.
    Und genau das ist doch der Punkt. Man soll nur Software einsetzen, der man vertraut. Da nützen auch keine Abfragen oder “Firewalls” wie Little Snitch.

    Was hindert einen bösen Programmierer daran, eine Abfrage einzubauen, mit dem Hinweis, das Programm möchte bitte nach Aktualisierungen suchen, nach dem OK und “Freischaltung” in Little Snitch aber Deine Keychain versendet?

    Was hindert einen bösen Programmierer daran, Daten nicht mit seinem Programm, sondern mit einem sicherlich freigeschalteten zu versenden (z.B. Safari auf Port 80 – hat jeder LS-Nutzer offen).

    Gegen das alles würde nur ein ständiges Sniffen der Pakete helfen – unpraktikabel.

    Dieses Personal Firewall-Gedöns und die Panik ums “Nachhausetelefonieren” schwappt langsam aber sicher aus der PC-Welt in den Mac-Markt.
    Schade – alles nur Geldmacherei und Augenwischerei. Warum vertraust Du obdev.at mehr als ironicsoftware.com?

    Tschö.

  8. @Anonymus: Ich musste erneut Deinen verwendeten Namen sowie die angegebene ungültige Website korrigieren – aus diesem Grund muss ich Dich bitten, keine weiteren Kommentare mit ungültigen oder unsinnigen Angaben abzugeben. Wenn Du keinen Namen angeben möchtest, dann gibt keinen an, aber lass Unsinn wie «Name (freiwillig)» oder eine ungültige URL als Website.

    Dieses Personal Firewall-Gedöns und die Panik ums “Nachhausetelefonieren” schwappt langsam aber sicher aus der PC-Welt in den Mac-Markt.

    Mit gutem Grund: Anwendungen haben nicht ungefragt nach Hause zu telefonieren … was allerdings «Little Snitch» betrifft, so gibt es diese Anwendung schon lange, AFAIK schon zu PowerPC-Zeiten.

  9. Eric schreibt:

    \|||/
    (o o)
    ,~~~ooO~~(_)~~~~~~~~~,
    | Please |
    | don't feed the |
    | TROLL! |
    '~~~~~~~~~~~~~~ooO~~~'
    |__|__|
    || ||
    ooO Ooo

  10. Anonymus schreibt:

    > Anwendungen haben nicht ungefragt nach Hause zu telefonieren

    Danke, dass Du auf jedes meiner Argumente eingegangen bist und widerlegt hast.

    Du hast mir hier deutlich gezeigt, dass Du das notwendige technische Verständnis besitzt, eine Webseite mit diesem Themengebiet zu betreiben.

    Mehr zu dem Thema solltest Du in de.comp.security.firewall nachlesen – wenn es Dir wirklich ernst damit ist.

    Ich jedenfalls ärgere mich, fünf Minuten verschwendet zu haben, offensichtliches aufzuzeigen und dafür als Troll beschimpfen zu lassen.

    .

  11. (Obiger Anonymus darf bei MacMacken nicht mehr kommentieren, insbesondere weil er jeweils eine ungültige URL als Website hinterliess – eine Premiere für MacMacken, bislang musste noch niemandem das Kommentieren verboten werden …)

  12. Eric schreibt:

    @MacMacken: Merci! Trolle zu füttern bringt nichts, der Troll oben zeigt es prima. Mit seinem de.comp.security.firewall-Outing hat er sich auch noch eindeutig als Troll identifiziert. de.comp.security.firewall ist zum guten Glück ziemlich mausetot.

  13. duy schreibt:

    @MacMacken
    du hast fresh gekauft?
    das hättest du doch bei macheist auch gratis bekommen ;)

  14. @duy:

    du hast fresh gekauft?

    Nein … aber was man jetzt als 1.0 via MacHeist erhält, ist als Public BETA zu verstehen. Sobald die Anwendung halbwegs gereift ist, dürfte Version 2.0 folgen, die dann gekauft werden muss.

    Verteilt MacHeist für «Fresh» eigentlich individuelle Seriennummern oder erhalten alle die gleiche für agent@macheist.com?

  15. @Eric:

    Solche Trolls sind wirklich lästig … in diesem Fall erkennt man den Troll auch daran, dass erst zwar schreibt, er halte das Kommentieren hier für Zweitverschwendung, dann aber doch wieder kommentiert – selbst nachdem er gebeten wurde, das Kommentieren (mit ungültiger URL) zu unterlassen. Da ist in de.comp.security.firewall offensichtlich zu wenig los um diesen Troll genügend zu unterhalten.

  16. Bastian schreibt:

    @MacMacken @Eric

    Sorry, aber anstatt sich hier auf einen vermeintlichen Troll einzuschiessen, wäre es besser gewesen, auf seine Einwände einzugehen. Einige Anmerkungen sind nämlich nicht von der Hand zu weisen und durchaus wert darüber zu diskutieren.

    just my 2 cents

  17. @Bastian:

    Sorry, aber anstatt sich hier auf einen vermeintlichen Troll einzuschiessen, wäre es besser gewesen, auf seine Einwände einzugehen. Einige Anmerkungen sind nämlich nicht von der Hand zu weisen und durchaus wert darüber zu diskutieren.

    Dann lass uns darüber diskutieren … mit einem Troll, der mit Absicht und gegen meinen Wunsch falsche URLs und unsinnige Namen verwendet, lasse ich mich hingegen nicht auf Diskussionen ein. Es war ein Fehler, überhaupt Verständnis zu zeigen. MacMacken kennt eine sehr grosszügige Kommentarpolitik – wer es trotzdem schafft, sich mit mir anzulegen, wird vom Kommentieren ausgeschlossen. Zum Glück gab es bislang erst einen, nämlich diesen Fall … :)

  18. Frolic schreibt:

    Auf dem Mac sind Programme eine Pest, die einfach so ins Internet telefonieren und Tasten an sich reissen. Gut, wenn man das aufzeigt!

    Little Snitch ist nicht perfekt. Aber gut genug!

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